Kubestronaut

KCNA-, CKAD-, CKA-, KCSA- und CKS-Vorbereitung mit optionalen Praxisgrundlagen. Das Kubestronaut-Ziel setzt aktive Zertifizierungen voraus. Danach folgt die Golden-Etappe mit Vorbereitungen auf Anfrage.

DER LERNPFAD IM ÜBERBLICK

Kubestronaut: Stufen, Umfang und Reihenfolge

Die Route führt in 5 Stufen von „Vorwissen“ bis „Weiter zu Golden Kubestronaut“. Workshops, Trainingstage und Preis beziehen sich auf die Kernroute.

  • 5 Workshops · Kernroute
  • 16 Trainingstage · Kernroute
  • 8.880 € netto · Kernroute
  1. Vorwissen

    Bestehende Erfahrung kann einzelne Stationen ersetzen.

  2. Kubernetes-Einstieg

    Praktische Grundlage für spätere Rollenaufgaben und Zertifizierungsziele mit praktischer Prüfung.

  3. Betriebspraxis

    Sie vertiefen Anwendungsbetrieb, Skalierung, Zugriffs- und Netzregeln, Betriebssignale und Konfiguration je Umgebung.

  4. Rollenfokus

    Alle 3 Rollenpfade gehören zu diesem Lernpfad.

  5. Weiter zu Golden Kubestronaut

    Weitere Zertifizierungen ergänzen Kubestronaut und sind nicht in den angezeigten Tagen und Preisen enthalten.

Ihre Route durch den Lernpfad

EIGENER LERNPFAD

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TEAMROUTE: OPTIONAL

Ein gemeinsames Schulungsprogramm planen

Rollen → Kompetenzlücken → gemeinsamer Plan

Ergebnis: eine nachvollziehbare Route für das gesamte Team.

Ihre Selbsteinschätzung

Wählen Sie jeweils die Antwort, die Ihre aktuelle Situation am besten beschreibt.

Empfehlung ohne Kontaktdaten oder Anmeldung

Ziel durch diesen Lernpfad festgelegt

Kompetenzen, Reihenfolge, Workshops

Welche Kubernetes-Kompetenzen bauen aufeinander auf?

Die Lernschritte zeigen die empfohlene Reihenfolge dieses Pfads. Je nach Ziel kommen Spezialisierungen, optionale Vertiefungen oder Zertifizierungsziele hinzu. Zu jedem Lernschritt sehen Sie, welche Workshops die Inhalte abdecken.

So lesen Sie den Lernpfad
  • Pflicht oder empfohlen
  • Auswahl
  • Optionale Vertiefung
  • Weiterführender Lernpfad

Vorbereitung

Vorab bei Bedarf; nicht in Workshopzahl, Tagen und Preis eingerechnet.

4 Kompetenzen anzeigen
  • Vorwissen

    Bestehende Erfahrung kann einzelne Stationen ersetzen.

    • VORWISSENOptionalBEI BEDARF
      Linux und Netzwerkzugriff

      Kommandozeile, Prozesse, Dateisystem, Erreichbarkeit, Ports, SSH-Zugriff

      Sie üben Linux-Befehle, Prozesse und Dateirechte, prüfen Netzwerkschnittstellen, Erreichbarkeit und offene Ports und verbinden sich per SSH mit entfernten Rechnern. Der Linux-Workshop ist bei fehlenden Kenntnissen sinnvoll; YAML als Konfigurationsformat führen die Docker- und Podman-Workshops ein.

      Danach können Sie im Linux-Terminal Dateien, Rechte und Prozesse prüfen, Netzwerkprobleme eingrenzen und per SSH auf entfernten Rechnern arbeiten.

      Fehlen Ihnen Linux- und Terminal-Grundlagen für die praktischen Workshops, ergänzen Sie diese hier; für die KCNA-Vorbereitung sind sie nicht erforderlich. Die Linux-Systemadministrationszertifizierung der Golden-Etappe baut auf diesem Gebiet auf Administrationsniveau auf; die Einführung ist keine Prüfungsvorbereitung.

      4 Lernschritte
      1. Im Dateisystem navigieren

        Mit Shell-Befehlen navigieren Sie durch Verzeichnisse und suchen Dateiinhalte, um sich auf einem Linux-System zurechtzufinden.

      2. Rechte und Prozesse prüfen

        Sie prüfen Dateirechte und laufende Prozesse, um Zugriffsgrenzen zu verstehen und hängende Prozesse gezielt zu beenden.

      3. Netzwerkzugang untersuchen

        Netzwerkschnittstellen, Erreichbarkeit und offene Ports prüfen Sie getrennt, um Verbindungsprobleme einzugrenzen.

      4. Entfernte Rechner per SSH erreichen

        Über SSH verbinden Sie sich mit einem entfernten Rechner, um die Arbeit im Terminal auf ein anderes System zu übertragen.

      • Voraussetzung: Der Kubernetes-Einstieg setzt Linux- und Terminal-Grundlagen voraus; bringen Sie diese bereits mit, benötigen Sie den Linux-Workshop nicht.
  • Kubernetes-Einstieg

    Praktische Grundlage für spätere Rollenaufgaben und Zertifizierungsziele mit praktischer Prüfung.

    • KUBERNETES-EINSTIEGOptionalOPTIONAL
      Kubernetes-Einstieg

      Architektur, Pods, Deployments, Deployment-Strategien, Services, Namespaces, CoreDNS, Storage und CSI, ConfigMaps, Secrets, kubectl

      Sie stellen Anwendungen mit Kubernetes bereit, machen sie erreichbar und konfigurieren und untersuchen sie mit kubectl, dem Befehlswerkzeug für Kubernetes. Dazu richten Sie grundlegenden dauerhaften Speicher für Anwendungen ein.

      Danach können Sie Anwendungen in Kubernetes bereitstellen, erreichbar machen, mit Konfiguration und dauerhaftem Speicher versorgen und mit kubectl untersuchen.

      Fehlen Ihnen Kubernetes-Grundlagen, üben Sie hier den Umgang mit Pods, Deployments und Services. Diese Kenntnisse setzen die Vorbereitungen auf Anwendungsentwicklung (CKAD), Clusteradministration (CKA) und Sicherheitsgrundlagen (KCSA) voraus; gleichwertige Praxiserfahrung zählt ebenfalls.

      5 Lernschritte
      1. Architektur und Pods verstehen

        Sie verfolgen das Zusammenspiel von Control Plane, Nodes und Pods und untersuchen mit kubectl den Zustand Ihrer ersten Pods.

      2. Anwendungen bereitstellen und aktualisieren

        Mit Deployments stellen Sie Anwendungen bereit und vergleichen Aktualisierungsstrategien, um deren Risiken einzuordnen.

      3. Erreichbarkeit und Namensauflösung

        Services machen Pods erreichbar, während Sie mit Namespaces Ressourcen gliedern und mit CoreDNS die Namensauflösung prüfen.

      4. Konfiguration vom Image trennen

        Über ConfigMaps und Secrets binden Sie Konfiguration und sensible Werte in Pods ein, damit diese getrennt vom Image bleiben.

      5. Dauerhaften Speicher prüfen

        Sie binden Volumes an Pods, ordnen CSI und StorageClasses ein und prüfen, ob Daten einen Pod-Neustart überstehen.

      • Optionale Vertiefung: Die Vorbereitung auf Kubernetes and Cloud Native Associate (KCNA) ergänzt den Kubernetes-Einstieg um Theorie und Prüfungsfragen; sie kann davor oder danach liegen und ersetzt keine Praxis.
  • Betriebspraxis

    Sie vertiefen Anwendungsbetrieb, Skalierung, Zugriffs- und Netzregeln, Betriebssignale und Konfiguration je Umgebung.

    BEIDE OPTIONAL

    Diese Kompetenzen vertiefen den Lernpfad und sind optional.

    • BETRIEBSPRAXISOptionalOPTIONAL
      Workloads und Skalierung

      StatefulSets, Datenbank-Operatoren, Scheduling, Ressourcenmanagement, HPA, VPA, KEDA

      Sie untersuchen zustandsbehaftete Workloads mit StatefulSets und setzen Datenbank-Operatoren ein. Mit Ressourcenangaben und Scheduling-Vorgaben steuern Sie die Platzierung von Pods. Autoscaling konfigurieren Sie mit HPA, VPA und KEDA.

      Danach können Sie StatefulSets untersuchen, Datenbank-Operatoren einsetzen, die Pod-Platzierung steuern und Autoscaling mit HPA, VPA und KEDA konfigurieren.

      Der optionale Workshop Kubernetes Advanced vertieft Scheduling und Ressourcensteuerung für spätere CKAD-, CKA- und CKS-Vorbereitungen. Er deckt auch die Station zu Netzwerk und Speicher ab und wird als gemeinsamer Workshop berechnet.

      4 Lernschritte
      1. Zustandsbehaftete Workloads verstehen

        An einer Datenbank als StatefulSet untersuchen Sie, warum stabile Pod-Identitäten und dauerhafter Speicher zusammengehören.

      2. Datenbank-Operatoren einsetzen

        Sie richten Datenbank-Operatoren ein und betrachten ihre Vor- und Nachteile, um ihren Beitrag zum Datenbankbetrieb einzuschätzen.

      3. Ressourcen und Platzierung steuern

        Mit Ressourcenanforderungen und Scheduling-Vorgaben steuern Sie, auf welchen Nodes Pods laufen können, und beobachten ihre Platzierung.

      4. Skalierungsansätze unterscheiden

        Sie konfigurieren HPA, VPA und KEDA und unterscheiden dabei Pod-Anzahl, Ressourcenanpassung und Ereignisse als Skalierungsgrundlage.

    • BETRIEBSPRAXISOptionalOPTIONAL
      Netzwerk, Zugriff und Betrieb

      Ingress und Gateway API im Überblick, Service Mesh im Überblick, Network Policies, RBAC, Monitoring, Logging

      Sie ordnen Ingress, Gateway API und Service Mesh ein und üben RBAC und Network Policies. Mit Prometheus und Grafana richten Sie grundlegendes Monitoring ein, mit Loki das Logging. Gateway-API-Migration und Controller-Portabilität gehören nicht zum praktischen Umfang.

      Danach können Sie Netzwerkansätze einordnen, API-Zugriff und Kommunikation begrenzen sowie grundlegendes Monitoring und Logging für Kubernetes einrichten.

      Sie vertiefen optional rollenbasierte Zugriffsrechte und Netzwerkrichtlinien, die in den CKAD-, CKA- und CKS-Vorbereitungen wiederkehren. Diese Station gehört wie die Workload-Vertiefung zum Workshop Kubernetes Advanced; daraus entsteht keine zusätzliche Workshopbuchung.

      4 Lernschritte
      1. Routing und Service Mesh einordnen

        Sie vergleichen die Aufgaben von Ingress, Gateway API und Service Mesh, um deren Einsatzbereiche und Grenzen einzuordnen.

      2. API-Zugriff und Kommunikation begrenzen

        Mit RBAC begrenzen Sie API-Aktionen und mit Network Policies die Kommunikation, um diese Schutzaufgaben getrennt zu bearbeiten.

      3. Metriken erfassen und darstellen

        Sie richten Prometheus und Grafana per Operator ein, um Cluster-Metriken zu sammeln und in Dashboards sichtbar zu machen.

      4. Logs bündeln und Benachrichtigungen setzen

        Mit Loki bündeln Sie Cluster-Logs und ergänzen grundlegende Benachrichtigungen, damit Hinweise auf Betriebsprobleme zusammenkommen.

Kernroute

Jede Nummer steht für einen eingerechneten Workshop, der mehrere Kompetenzen abdecken kann.

  1. Workshop-Schritt 1 von 5:

    Kubernetes-Einstieg

    Praktische Grundlage für spätere Rollenaufgaben und Zertifizierungsziele mit praktischer Prüfung.

    • CLOUD-NATIVE-WISSENKernschrittSelbstangabeKONZEPTWISSEN
      Cloud-Native-Konzepte

      Architektur, API-Objekte, Container Runtimes, CNCF, Observability, Delivery

      Sie ordnen Kubernetes und das Cloud-Native-Ökosystem ein und bearbeiten Probefragen zur KCNA. Praktische Kubernetes-Erfahrung ist keine Voraussetzung; die Vorbereitung ersetzt keinen praktischen Kubernetes-Einstieg.

      Danach können Sie Kubernetes-Komponenten und Cloud-Native-Konzepte erklären, Szenarien zuordnen und Lernlücken für die KCNA-Vorbereitung erkennen.

      Sie erarbeiten Konzepte und üben mit Probefragen für die Kubernetes and Cloud Native Associate (KCNA), eine Multiple-Choice-Wissensprüfung. Kubernetes-Praxis wird nicht vorausgesetzt; der Workshop ersetzt keinen praktischen Einstieg.

      4 Lernschritte
      1. Architektur und Laufzeiten einordnen

        Sie unterscheiden die Aufgaben von Control Plane, Worker Nodes und Container Runtimes, um Orchestrierung zu verstehen.

      2. API-Objekte passenden Aufgaben zuordnen

        An Szenarien ordnen Sie Pods, Deployments und Services ihren Aufgaben zu und erklären, wie diese API-Objekte zusammenwirken.

      3. Cloud-Native-Verantwortung verstehen

        Im CNCF-Ökosystem ordnen Sie Architekturansätze ein und unterscheiden Observability zur Systembeobachtung von Delivery für Änderungen.

      4. Konzepte prüfen und Lernlücken erkennen

        Mit KCNA-Probefragen prüfen Sie Ihr Verständnis und leiten aus falschen Antworten ab, welche Konzepte Sie weiter bearbeiten sollten.

      2 weitere Beziehungen
      • Empfohlene Folge: Der Kubernetes-Einstieg ergänzt die theoretische Vorbereitung auf Kubernetes and Cloud Native Associate (KCNA) um Praxis; er kann davor oder danach liegen.
      • Zertifizierung: Die KCNA gehört zu den für das Kubestronaut-Ziel genannten Zertifizierungen; die Vorbereitung ersetzt die Prüfung nicht.
  2. Workshop-Schritt 2 von 5:

    Rollenfokus

    Alle 3 Rollenpfade gehören zu diesem Lernpfad.

    ALLE 3 ROLLENPFADE ABSOLVIEREN

    • ROLLENPFADKernschrittROLLENPFAD
      Development

      Anwendungen ausliefern, konfigurieren und Fehler untersuchen.

      Anwendungen bereitstellen, konfigurieren und debuggen: Ihr Schwerpunkt auf dem Weg zur CKAD-Prüfung.

    • ROLLENKOMPETENZKernschrittSelbstangabeROLLENPFAD
      Workloads entwickeln & debuggen

      Probes, Ressourcen, Debugging, Rollouts

      Sie stellen Anwendungen bereit und konfigurieren sie samt Zustandsprüfungen (Probes) und Ressourcenangaben; Fehler bei Aktualisierungen untersuchen Sie systematisch. Damit bereiten Sie sich auf die Prüfung Certified Kubernetes Application Developer (CKAD) vor; die Teilnahme ist keine Zertifizierung.

      Danach können Sie Workloads konfigurieren, Probes und Ressourcenangaben einsetzen, Rollouts steuern und Fehler mit kubectl systematisch untersuchen.

      Sie üben, Anwendungen bereitzustellen, zu konfigurieren und Fehler zu beheben, zur Vorbereitung auf die separat gebuchte Prüfung zum Certified Kubernetes Application Developer (CKAD). Vorausgesetzt werden Kubernetes-Grundlagen und Entwicklungs- oder Administrationserfahrung. Erste Linux-Kommandozeilenkenntnisse sind ebenfalls wichtig; idealerweise sind Sie mit einem Texteditor oder einer IDE vertraut und können YAML-Dateien bearbeiten.

      4 Lernschritte
      1. Workloads aufbauen und konfigurieren

        Sie erstellen Pods und Deployments und binden Konfiguration ein, um Anwendungsausführung und Einstellungen getrennt zu verwalten.

      2. Zustand und Ressourcen beurteilen

        An Probes und Ressourcenangaben untersuchen Sie, wie Kubernetes auf den Anwendungszustand reagiert und wo Ressourcenbegrenzungen wirken.

      3. Rollouts steuern

        Mit Deployments üben Sie Aktualisierungen und Rollbacks, um den Wechsel zwischen Anwendungsversionen nachvollziehen und steuern zu können.

      4. Fehler anhand von Befunden eingrenzen

        Bei fehlerhaften Pods und Rollouts prüfen Sie Logs, Zustände und Ressourcenlimits, um mögliche Ursachen systematisch einzugrenzen.

      3 weitere Beziehungen
      • Empfohlene Folge: Der Rollenpfad Development vertieft diese Kompetenz.
      • Optionale Vertiefung: Wenn Sie HTTP-Services entwickeln, können Sie die Kubernetes-Anwendungspraxis um Instrumentierung und Telemetrie-Pipelines ergänzen.
      • Optionale Vertiefung: Sie können die Bereitstellung Ihrer Anwendungen mit Argo CD oder Flux automatisieren.
  3. Workshop-Schritt 3 von 5:
    • ROLLENPFADKernschrittROLLENPFAD
      Administration

      Cluster betreiben und Fehler systematisch eingrenzen.

      Cluster betreiben und Fehler systematisch untersuchen: Ihr Schwerpunkt auf dem Weg zur CKA-Prüfung.

    • ROLLENKOMPETENZKernschrittSelbstangabeROLLENPFAD
      Clusterbetrieb & Troubleshooting

      kubeadm, Container Runtimes, etcd-Backup und Wiederherstellung, CNI, Scheduling, Storage, RBAC, Upgrades, Fehleranalyse

      Certified Kubernetes Administrator (CKA): Die Vorbereitung setzt Systemadministrations- oder DevOps-Praxis voraus. Sie üben Clusteraufbau mit kubeadm, Upgrades, etcd-Sicherung und Wiederherstellung; Sie untersuchen Netzwerk-, Anwendungs-, Speicher- und Zugriffsfehler. Die bestandene CKA ist Voraussetzung für die Prüfung Certified Kubernetes Security Specialist (CKS).

      Danach können Sie Cluster mit kubeadm aufbauen, Upgrades durchführen, etcd sichern und wiederherstellen sowie Betriebsfehler systematisch eingrenzen.

      Sie üben Clusteraufbau, Upgrades, Sicherung, Wiederherstellung und Fehleranalyse zur Vorbereitung auf die separat gebuchte Prüfung zum Certified Kubernetes Administrator (CKA). Vorausgesetzt werden Kubernetes-Grundlagen, Systemadministrations- oder DevOps-Erfahrung sowie sicherer Umgang mit Linux-Kommandozeile, Editor und YAML.

      5 Lernschritte
      1. Clusterkomponenten zusammenführen

        Beim Clusteraufbau mit kubeadm ordnen Sie Control Plane, Container Runtimes und CNI ihren Aufgaben bei Steuerung, Ausführung und Vernetzung zu.

      2. Platzierung und Speicher steuern

        Mit Scheduling-Regeln und persistentem Speicher üben Sie, wo Pods laufen und wie zustandsbehaftete Anwendungen ihren Speicher erhalten.

      3. Zugriffe mit RBAC begrenzen

        Sie weisen Benutzern und Service Accounts über RBAC passende Rechte zu, um erlaubte API-Aktionen und deren Geltungsbereich festzulegen.

      4. Upgrades und Wiederherstellung üben

        Sie üben geordnete Cluster-Upgrades sowie etcd-Sicherung und Wiederherstellung, um Änderungen und die Rückkehr zu gesichertem Zustand zu verstehen.

      5. Fehler nach betroffener Ebene eingrenzen

        Bei Netzwerk-, Anwendungs-, Speicher- und Zugriffsfehlern trennen Sie Symptome von Ursachen, um gezielte Diagnosehypothesen zu prüfen.

      • Voraussetzung: Die CKS-Vorbereitung braucht produktive Clusteradministration; planen Sie Zeit für Praxis und CKA-Prüfung ein. Zur CKS-Prüfung verlangt die Linux Foundation eine bestandene CKA, auch bei abgelaufenem Zertifikat; Vorbereitung genügt nicht.
      3 weitere Beziehungen
      • Empfohlene Folge: Der Rollenpfad Administration vertieft diese Kompetenz.
      • Optionale Vertiefung: Bei Cilium im Team ergänzen Sie allgemeine Netzwerkpraxis um identitätsbasierte Zugriffsregeln, Flussdiagnose mit Hubble und Verschlüsselung zwischen Knoten mit WireGuard.
      • Optionale Vertiefung: Benötigt Ihr Team Steuerung zwischen Anwendungsdiensten, ergänzt Istio die allgemeinen Netzwerkgrundlagen um verschlüsselte, gegenseitig authentisierte Verbindungen, Zugriffsregeln und Verkehrssteuerung.
  4. Workshop-Schritt 4 von 5:
    • ROLLENPFADKernschrittROLLENPFAD
      Security

      Cluster und die Lieferkette für Software absichern.

      Sicherheitskonzepte einordnen, Cluster härten und Software-Lieferketten absichern: Ihr Schwerpunkt auf dem Weg zu KCSA und CKS.

    • ROLLENKOMPETENZKernschrittSelbstangabeROLLENPFAD
      Security-Grundlagen

      Sicherheit in Cloud, Cluster, Container und Code, Steuerungsebene, Pod-Schutz, Zugriffsrechte, Bedrohungen, Audit-Logs

      Sie üben Schutz und Prüfungsfragen für Kubernetes and Cloud Native Security Associate (KCSA). Überblick: Laufzeiterkennung, Zulassungsregeln, Image-Scans, Lieferketten, Zertifikatsinfrastruktur und Compliance. Nötig: Kubernetes- und Netzwerkgrundlagen, Linux-Kommandozeilenpraxis; kein Ersatz für Clustererfahrung oder Voraussetzungen der praktischen Sicherheitsprüfung (CKS).

      Danach können Sie Schutzmaßnahmen für Cloud-native Systeme einordnen, grundlegende Zugriffs- und Pod-Regeln anwenden und Sicherheitssignale beurteilen.

      Sie erarbeiten Sicherheitsgrundlagen für die separat gebuchte Prüfung zum Kubernetes and Cloud Native Security Associate (KCSA). Vorausgesetzt werden Kubernetes-Grundlagen, Linux-Kommandozeilenkenntnisse und Netzwerkkonzepte; eine CKA-Zertifizierung ist nicht erforderlich.

      4 Lernschritte
      1. Schutzschichten und Bedrohungen einordnen

        Sie ordnen Bedrohungen den Schichten Cloud, Cluster, Container und Code zu, um Verantwortlichkeiten und Schutzgrenzen zu verstehen.

      2. Steuerungsebene und Zugriffe schützen

        An API Server, etcd und RBAC untersuchen Sie, wie Anmeldung, Berechtigungen und Verschlüsselung den Clusterzugriff absichern.

      3. Pod- und Netzwerkregeln anwenden

        Sie testen Pod-Schutz und Netzwerkregeln, um unzulässige Container-Einstellungen und unerwünschte Verbindungen zu begrenzen.

      4. Sicherheitssignale beurteilen

        Image-Scans, Laufzeitmeldungen und Audit-Logs helfen Ihnen, Schwachstellen von verdächtigen Aktivitäten und API-Zugriffen zu unterscheiden.

      6 weitere Beziehungen
      • Empfohlene Folge: Der Security-Rollenpfad ordnet zunächst Sicherheitsebenen und Bedrohungen in Kubernetes ein.
      • Empfohlene Folge: Die Security-Grundlagen ordnen Begriffe vor der vertieften Härtung ein; die KCSA ist keine Voraussetzung für die CKS.
      • Optionale Vertiefung: Sie können Kubernetes-Kontrollen mit Kyverno oder OPA Gatekeeper als getestete Policies umsetzen.
      • Optionale Vertiefung: Für gezielte Netztrennung mit Cilium erweitern Sie grundlegende Netzwerkregeln um identitätsbasierte Zugriffe und belegen erlaubte sowie blockierte Verbindungen mit Hubble.
      • Optionale Vertiefung: Wenn Ihr Team Dienstkommunikation absichern muss, setzen Sie mit Istio gegenseitige Authentisierung, Verschlüsselung und Zugriffsregeln praktisch um und untersuchen Fehler über den Sicherheitsüberblick hinaus.
      • Zertifizierung: Die KCSA gehört zu den für das Kubestronaut-Ziel genannten Zertifizierungen; die Vorbereitung ersetzt die Prüfung nicht.
  5. Workshop-Schritt 5 von 5:
    • ROLLENKOMPETENZKernschrittSelbstangabeROLLENPFAD
      Cluster und Software-Lieferkette sichern

      Härtung nach CIS (Center for Internet Security), Richtlinien, Secrets wie Passwörter, Laufzeit, Software-Lieferkette, Audit-Logs, Forensik

      Für Certified Kubernetes Security Specialist (CKS) üben Sie Härtung nach CIS-Benchmarks: AppArmor, seccomp, Pod Security, etcd-Verschlüsselung und standardmäßig sperrende Netzwerkregeln. Dazu kommen Software-Stücklisten, Image-Signaturen, Zulassungs- und Schwachstellenprüfungen, OpenID-Connect-Anmeldung sowie Laufzeiterkennung mit Falco und Vorfallanalyse anhand von Audit-Logs.

      Danach können Sie Kubernetes-Komponenten härten, Images vor der Zulassung prüfen und Sicherheitsvorfälle mit Laufzeitdaten und Audit-Logs untersuchen.

      Sie üben Härtung, Laufzeitsicherheit und den Schutz der Software-Lieferkette in der CKS-Vorbereitung. Buchbar ist sie nach bestandener CKA-Prüfung (auch bei inzwischen abgelaufener Zertifizierung) und mit Erfahrung in der Administration produktiver Kubernetes-Cluster, sicherem Umgang mit Linux sowie Grundlagen der Netzwerksicherheit.

      5 Lernschritte
      1. Cluster und Zugriffe härten

        Sie prüfen Cluster-Komponenten nach CIS und begrenzen Zugriffsrechte, um Schwachstellen und unnötige Berechtigungen zu erkennen.

      2. Pods, Secrets und Netzwerke schützen

        Sie begrenzen Container-Zugriffe mit Pod Security, AppArmor, seccomp und Netzwerkregeln; etcd-Verschlüsselung schützt gespeicherte Secrets.

      3. Images vor der Zulassung prüfen

        Mit Stücklisten, Signaturen und Schwachstellenscans prüfen Sie Images und setzen Zulassungsregeln für deren Einsatz durch.

      4. Verdächtige Aktivitäten erkennen

        Falco-Regeln erkennen verdächtiges Laufzeitverhalten, während Audit-Logs kritische API-Zugriffe für die Untersuchung festhalten.

      5. Vorfälle eingrenzen und rekonstruieren

        Sie isolieren verdächtige Pods und untersuchen Audit-Logs sowie Forensik-Daten, um Angriffswege und Ursachen nachzuvollziehen.

Mögliche Ziele

Dieser Pfad baut die fachlichen Grundlagen für diese Ziele auf.

  • ZielKubestronautAktive Zertifizierungen, keine Workshopteilnahmen. Der persönliche Titel der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) lässt sich nicht durch Aufteilen der Prüfungen im Team erwerben. Er erlischt zum Ende des Jahres, in dem eine benötigte Zertifizierung abläuft, sofern diese nicht erneuert wird.Das Golden-Kubestronaut-Ziel baut auf den Kubestronaut-Zertifizierungen auf; die weiteren Zertifizierungen folgen in der nächsten Etappe dieses Lernpfads.

Vertiefung

Optional weiterlernen; nicht in Workshopzahl, Tagen und Preis eingerechnet.

17 Kompetenzen anzeigen
  • Weiter zu Golden Kubestronaut

    Weitere Zertifizierungen ergänzen Kubestronaut und sind nicht in den angezeigten Tagen und Preisen enthalten.

    Für den von der CNCF verliehenen persönlichen Golden-Kubestronaut-Titel benötigen Sie zusätzlich zu den Kubestronaut-Zertifizierungen sämtliche hier aufgeführten Zertifizierungen. Die buchbaren Technologieworkshops sind keine Prüfungsvorbereitung und für die jeweilige Prüfung weder vorgeschrieben noch allein ausreichend.

    Richten Sie die Reihenfolge nach Ihrer Erfahrung aus: Die praktische Plattformprüfung verbindet Auslieferung, Infrastrukturautomatisierung, Betriebsbeobachtung und Sicherheit. Die anschließende Linux-Gruppe in der Darstellung legt keine verbindliche Lernreihenfolge fest.

    Betrieb beobachten

    Wie erfasst Ihr Team Telemetrie, erkennt Störungen und verfolgt deren Ursachen über Servicegrenzen?

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Prometheus-Monitoring (PCA)

      Prometheus-Architektur, PromQL, Instrumentierung, Service Discovery, Alarmierung, Monitoring

      Die Prüfung Prometheus Certified Associate (PCA) prüft Monitoring mit Prometheus, Abfragen und Instrumentierung. Der Monitoring-Workshop übt Betrieb, Abfragen und Alarmierung und behandelt auch Grafana und Loki. Er ist keine gezielte PCA-Prüfungsvorbereitung. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Hier gleichen Sie Ihre Prometheus-Kenntnisse mit dem PCA-Prüfungsumfang ab. Der Monitoring-Workshop vermittelt passende Betriebspraxis, ist aber keine gezielte Prüfungsvorbereitung. Besprechen Sie ergänzenden Lernbedarf, wenn Sie die PCA-Vorbereitung anfragen.

    • VERTIEFUNGSKOMPETENZOptionalVERTIEFUNG
      Metriken, Logs & Alerting

      Prometheus, Grafana, Loki, Dashboards, Alerting

      Mit Prometheus, Grafana und Loki erfassen und analysieren Sie Metriken und Logs aus Kubernetes. Sie erstellen Dashboards, konfigurieren Alarme und definieren messbare Serviceziele. Bei Störungen führen Sie Signale zusammen und untersuchen auch Datenlücken und Ressourcenprobleme des Monitoring-Stacks.

      Danach können Sie Kubernetes-Metriken und Logs mit Prometheus, Grafana und Loki auswerten, Dashboards und Alarme einrichten und Störungen systematisch untersuchen.

      Der buchbare Workshop für Fortgeschrittene übt Prometheus-Betrieb, PromQL und Alertmanager neben Grafana und Loki, passend zu Teilen der PCA. Er setzt Erfahrung in der Clusteradministration voraus und ist keine gezielte Prüfungsvorbereitung.

      4 Lernschritte
      1. Metriken und Logs erfassen

        Sie erfassen Metriken mit Prometheus und Logs mit Loki, um Messwerte und Ereignisse als unterschiedliche Informationsquellen zu verstehen.

      2. Daten abfragen und zusammenführen

        Mit PromQL und LogQL wählen Sie relevante Daten aus und verbinden sie in Grafana-Dashboards, um Auffälligkeiten im Kontext zu betrachten.

      3. Alarme und Serviceziele definieren

        Sie formulieren messbare Serviceziele und richten Alarmregeln sowie Empfänger ein, damit kritische Zustände sichtbar werden.

      4. Störungen anhand von Signalen untersuchen

        Vom Alarm über das Dashboard bis zu den Logs verfolgen Sie Störungen und prüfen auch Datenlücken sowie Ressourcenprobleme im Monitoring.

      • Optionale Vertiefung: Mit Erfahrung in der Entwicklung von HTTP-Services ergänzen Sie die Betriebssicht um Anwendungstelemetrie und Traces.
    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Telemetrie mit OpenTelemetry (OTCA)

      Instrumentierung, Collector-Verarbeitung, Telemetrieexport, Kontextkorrelation

      Die Prüfung OpenTelemetry Certified Associate (OTCA) prüft Instrumentierung, Verarbeitung im Collector, Export und Kontextweitergabe. Der OpenTelemetry-Workshop übt diese Abläufe praktisch, bietet aber keine gezielte Prüfungsvorbereitung. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Nach dem Monitoring folgt hier der Weg der Telemetrie von der Anwendung bis zum Export. Nutzen Sie OpenTelemetry-Praxis als fachliche Grundlage und fragen Sie die gesonderte OTCA-Vorbereitung bei Bedarf an.

    • VERTIEFUNGSKOMPETENZOptionalVERTIEFUNG
      Traces und Telemetrie

      OpenTelemetry, Instrumentierung, Kontextweitergabe, Collector, Tempo, Exportstörungen

      Sie instrumentieren HTTP-Webdienste mit OpenTelemetry und verfolgen Kontext über Dienstgrenzen. Im Collector verarbeiten Sie Traces, Metriken und Logs in getrennten Signal-Pipelines; in Grafana untersuchen Sie ihre Zusammenhänge und prüfen Exportfehler. Nötig sind HTTP-Entwicklungspraxis, sicherer Umgang mit Terminal, YAML und Containern, Grundlagen zu Pods, Deployments und Services sowie Grundkenntnisse in Go, Node.js mit JavaScript oder TypeScript, Python oder Java.

      Danach können Sie HTTP-Dienste instrumentieren, dienstübergreifende Anfragen verfolgen und mit verbundenen Signalen Anwendungsfehler von Telemetriestörungen unterscheiden.

      Der buchbare OpenTelemetry-Workshop übt Instrumentierung, Collector und Kontextweitergabe für OTCA, bietet aber keine Prüfungsvorbereitung. Er setzt Erfahrung mit HTTP-Service-Entwicklung und Grundkenntnisse in Go, Node.js (JavaScript/TypeScript), Python oder Java voraus.

      5 Lernschritte
      1. Den Telemetriepfad verstehen

        API, SDK, Collector und Backends ordnen Sie im Datenfluss ein, um Erzeugung, Verarbeitung und Speicherung von Telemetrie zu unterscheiden.

      2. Anfragen mit Kontext instrumentieren

        Automatische Spans ergänzen Sie um fachlichen Kontext und prüfen die Kontextweitergabe, damit Anfragen über Dienstgrenzen nachvollziehbar bleiben.

      3. Signale im Collector verarbeiten

        Getrennte Collector-Pipelines für Traces, Metriken und Logs machen sichtbar, wie Signale empfangen, verarbeitet und exportiert werden.

      4. Telemetrie zur Fehlersuche verbinden

        In Grafana verknüpfen Sie Traces aus Tempo mit Metriken und Logs, um auffälliges Serviceverhalten anhand einzelner Anfragen zu untersuchen.

      5. Exportstörungen eingrenzen

        Anhand von Warteschlangen, Wiederholungsversuchen und Collector-Metriken unterscheiden Sie Exportstörungen von Fehlern der Anwendung.

    Netzwerk und Service Mesh

    Wie steuert, schützt und untersucht Ihr Team die Kommunikation zwischen Anwendungen im Cluster?

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Netzwerke mit Cilium (CCA)

      eBPF, Cilium-Netzwerke, Richtlinien, Service Mesh, Netzwerkbeobachtung

      Die Prüfung Cilium Certified Associate (CCA) prüft Cilium-Netzwerke, Richtlinien und Service Meshes. Der Cilium-Workshop übt Netzwerke, Richtlinien und Fehleranalyse mit Hubble, behandelt aber kein Cilium Service Mesh. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Hier erweitern Sie die Cilium-Netzwerkpraxis um den Prüfungsumfang einschließlich Service Mesh. Diese Lücke bleibt nach dem Cilium-Workshop offen; die gezielte CCA-Vorbereitung ist auf Anfrage.

    • VERTIEFUNGSKOMPETENZOptionalVERTIEFUNG
      Clusternetzwerk mit Cilium

      Cilium, Hubble, L3/L4/L7-Policies, FQDN-Egress, kube-proxy-Ersatz, WireGuard

      Sie konfigurieren Cilium, verfolgen Netzwerkflüsse mit Hubble und begrenzen Zugriffe mit Policies. Außerdem untersuchen Sie den kube-proxy-Ersatz, die Verschlüsselung zwischen Nodes mit WireGuard und Fehler im Datenpfad. eBPF-Programmierung gehört nicht zu den Voraussetzungen.

      Danach können Sie Cilium konfigurieren, Netzwerkzugriffe mit Policies begrenzen und mit Hubble sowie Diagnosedaten Fehler in Servicepfaden und Regeln eingrenzen.

      Der buchbare Cilium-Workshop übt Netzwerke, Richtlinien und Fehleranalyse mit Hubble für CCA, aber kein Cilium Service Mesh. Er setzt Kubernetes-Praxis und Netzwerkgrundlagen voraus und ist keine Prüfungsvorbereitung.

      5 Lernschritte
      1. Cilium im Datenpfad einordnen

        Sie prüfen Installationsvoraussetzungen und verfolgen Pod- und Servicepfade, um Ciliums Rolle bei Routing und Lastverteilung zu verstehen.

      2. Kommunikation mit Hubble untersuchen

        Hubble-Flows zeigen Quellen, Ziele und verworfene Verbindungen, sodass Sie benötigte Kommunikation vor dem Einschränken erfassen können.

      3. Netzwerkzugriffe gezielt begrenzen

        Regeln für Identitäten, Ports, HTTP und FQDN-Egress prüfen Sie mit erlaubten und verweigerten Zugriffen, um ihre Wirkung zu belegen.

      4. Servicepfade und Verschlüsselung prüfen

        Beim kube-proxy-Ersatz und bei WireGuard prüfen Sie Servicepfade und Verschlüsselungsgrenzen, um die Wirkung der Betriebsoptionen zu verstehen.

      5. Fehler im Datenpfad eingrenzen

        Status, Hubble-Flows und Endpoint-Daten verbinden Sie zu einem Diagnosepfad, der bei Bedarf bis zu eBPF-Programmen und Cilium-Maps führt.

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Service Mesh mit Istio (ICA)

      Verkehrssteuerung, Sicherheit, Ausfallsicherheit, Betriebsbeobachtung

      Die Prüfung Istio Certified Associate (ICA) prüft das Konfigurieren und Erklären von Verkehrssteuerung, Sicherheit, Ausfallsicherheit und Betriebsbeobachtung. Der Istio-Workshop übt diese Arbeit am Service Mesh, bietet aber keine gezielte Prüfungsvorbereitung. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Dieser Schritt verbindet das Erklären von Istio-Konzepten mit ihrer praktischen Konfiguration. Der Istio-Workshop liefert passende Werkzeugpraxis; gezielte ICA-Vorbereitung fragen Sie separat an.

    • VERTIEFUNGSKOMPETENZOptionalVERTIEFUNG
      Service Mesh mit Istio

      Istio, Traffic Management, mTLS, Authorization Policies, JWT, Fehleranalyse

      Sie konfigurieren Istio für die Kommunikation zwischen Services und den Zugriff von außen. Dabei üben Sie mTLS, Zugriffskontrollen und Traffic Management und untersuchen Betriebsfragen eines Service Mesh. Dieser Schwerpunkt ersetzt keine vertiefte Gateway-API-Migration.

      Danach können Sie mit Istio Service-Traffic lenken, Verbindungen und Zugriffe absichern und Ursachen für Kommunikationsfehler untersuchen.

      Der buchbare Istio-Workshop übt Verkehrssteuerung, Absicherung und Fehleranalyse, passend zum praktischen ICA-Teil; er bietet keine gezielte Prüfungsvorbereitung. Kubernetes-Praxis, Kubernetes-Netzwerkgrundlagen und sicherer Umgang mit kubectl und der Linux-Kommandozeile werden vorausgesetzt.

      4 Lernschritte
      1. Aufgaben im Mesh einordnen

        Die Rollen von Istiod und Envoy zeigen, wie Istio Konfiguration verteilt und die Kommunikation zwischen Services steuert.

      2. Traffic gezielt lenken

        Mit Routing-Regeln und einem Gateway lenken Sie Anfragen zu Service-Versionen und ermöglichen den Zugriff von außen.

      3. Verbindungen und Zugriffe absichern

        Sie kombinieren mTLS, Authorization Policies und JWT-Prüfung, um Verbindungen zu verschlüsseln und erlaubte Aufrufe festzulegen.

      4. Fehler im Zusammenspiel untersuchen

        Metriken, Traces und Proxy-Konfigurationen helfen Ihnen, verzögerte oder abgelehnte Anfragen im Mesh auf ihre Ursachen zu untersuchen.

    Software ausliefern

    Wie automatisiert Ihr Team die Auslieferung aus Git und gleicht den laufenden Betrieb mit dem gewünschten Zustand ab?

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      GitOps-Prinzipien (CGOA)

      Deklarative Konfiguration, Zustandsabgleich, Auslieferung, Sicherheit, Werkzeuge

      Die Prüfung Certified GitOps Associate (CGOA) prüft werkzeugunabhängige Prinzipien für deklarative Auslieferung und Zustandsabgleich. Die Workshops zu Argo CD oder Flux üben diese Prinzipien am Werkzeug, ersetzen aber keine werkzeugübergreifende Prüfungsvorbereitung. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Ordnen Sie Ihre Auslieferungspraxis in werkzeugunabhängige GitOps-Prinzipien ein. Argo CD oder Flux liefern passende Beispiele; für den darüber hinausgehenden Prüfungsumfang können Sie die CGOA-Vorbereitung anfragen.

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Auslieferung mit Argo (CAPA)

      Argo Workflows, Argo CD, Argo Rollouts, Argo Events, GitOps-Auslieferung

      Die Prüfung Certified Argo Project Associate (CAPA) prüft Wissen zum gesamten Argo-Projekt. Der Argo-CD-Workshop übt Argo CD und Argo Rollouts, nicht Argo Workflows oder Argo Events; Flux hilft hier nicht. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Hier steht das gesamte Argo-Projekt im Mittelpunkt. Der Argo-CD-Workshop unterstützt Argo CD und Argo Rollouts, lässt Argo Workflows und Argo Events offen; Flux hilft bei CAPA nicht, die gezielte Vorbereitung ist auf Anfrage.

    • ROLLENKOMPETENZOptionalOPTIONAL
      Auslieferung automatisieren

      Zustandsabgleich, Abweichungen, Umgebungen, Secrets ohne Klartext in Git, Argo CD oder Flux

      Mit Argo CD oder Flux liefern Sie Anwendungen aus Git aus und gleichen die verwalteten Kubernetes-Ressourcen mit ihrem Sollzustand ab. Sie erkennen und korrigieren Abweichungen von der Konfiguration in Git.

      Danach können Sie mit Argo CD oder Flux Anwendungen aus Git ausliefern, Umgebungen unterscheiden, Secrets ohne Klartext in Git einbinden und Abweichungen korrigieren.

      Argo CD oder Flux üben GitOps für CGOA; nur Argo CD und Rollouts helfen bei CAPA, Workflows und Events fehlen. Die Workshops sind buchbar, keine Prüfungsvorbereitung und setzen Kubernetes- und Git-Kenntnisse voraus.

      4 Lernschritte
      1. Git als Sollzustand verstehen

        Sie verfolgen, wie Argo CD oder Flux Konfiguration aus Git abruft und verwaltete Ressourcen mit diesem Sollzustand abgleicht.

      2. Konfiguration nach Umgebung trennen

        Gemeinsame Basiskonfiguration und gezielte Anpassungen trennen Unterschiede zwischen Umgebungen, ohne alle Manifeste zu kopieren.

      3. Secrets ohne Klartext bereitstellen

        Sie vergleichen Verschlüsselung im Repository mit externem Secret-Bezug, damit vertrauliche Werte nicht im Klartext in Git stehen.

      4. Abweichungen und Fehler untersuchen

        Anhand von Git-Konfiguration und Controller-Rückmeldungen untersuchen Sie fehlgeschlagene Abgleiche und korrigieren Abweichungen.

      1 von 2 wählen

      Teamwerkzeug nutzen; Argo CD für Canary und Blue-Green mit Argo Rollouts samt Browserübersicht, Flux für automatische Image-Updates in Git.

    Richtlinien und Plattformen

    Wie setzt Ihr Team verbindliche Regeln um und stellt Entwicklungsplattformen mit Self-Service bereit?

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Richtlinien mit Kyverno (KCA)

      Ressourcen validieren, Ressourcen verändern, Ressourcen erzeugen, Images prüfen, Ergebnisse bewerten

      Die Prüfung Kyverno Certified Associate (KCA) prüft Ressourcenregeln, Image-Prüfungen und Richtlinienergebnisse. Der Kyverno-Workshop übt diese Aufgaben, bietet aber keine gezielte Prüfungsvorbereitung; OPA Gatekeeper bereitet nicht auf KCA vor. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Hier prüfen Sie Wissen zu Kyverno-Regeln und deren Ergebnissen. Wählen Sie für ergänzende Werkzeugpraxis Kyverno; OPA Gatekeeper deckt diesen Nachweis nicht ab, und die gezielte KCA-Vorbereitung bleibt separat auf Anfrage.

    • VERTIEFUNGSKOMPETENZOptionalWAHL
      Policy as Code

      Admission Control, Validierung, Mutation, Ausnahmen, Policy-Tests, CI

      Sie entwickeln und testen Kubernetes-Policies mit Kyverno oder OPA Gatekeeper und Rego. Dabei untersuchen Sie Validierung, Mutation und den Umgang mit Ausnahmen und integrieren Tests in CI. Git- und CI-Grundlagen werden vorausgesetzt; der Funktionsumfang hängt vom gewählten Werkzeug ab.

      Danach können Sie Kubernetes-Policies mit dem gewählten Werkzeug entwickeln, in CI testen und ihre Durchsetzung mit begrenzten Ausnahmen vorbereiten.

      Nur Kyverno übt die für KCA relevanten Richtlinien und Image-Prüfungen; OPA Gatekeeper bereitet nicht auf KCA vor. Die Workshops sind buchbar, keine Prüfungsvorbereitung und setzen Kubernetes-Praxis, Git-Branches und grundlegende CI-Erfahrung voraus.

      4 Lernschritte
      1. Admission und Bestandsprüfung einordnen

        Sie unterscheiden die Prüfung neuer API-Anfragen von der Prüfung vorhandener Ressourcen, um die Reichweite einer Policy zu verstehen.

      2. Validierung und Mutation gestalten

        Mit dem gewählten Werkzeug formulieren Sie Validierungsregeln und begrenzte Änderungen, um Vorgaben zu prüfen oder fehlende Werte zu ergänzen.

      3. Regeln testen und in CI prüfen

        Erlaubte, verletzende und ausgenommene Ressourcen werden zu Testfällen in CI, damit unbeabsichtigtes Policy-Verhalten vor dem Einsatz auffällt.

      4. Ausnahmen und Durchsetzung begrenzen

        Eng begrenzte Ausnahmen und ausgewertete Prüfergebnisse helfen Ihnen, den Wechsel vom Beobachten zum Blockieren nachvollziehbar zu gestalten.

      1 von 2 wählen

      Gatekeeper mit Open Policy Agent (OPA) bei bestehendem Einsatz oder bewusster Rego-Wahl, sonst Kyverno für YAML-Regeln; nur Kyverno passt fachlich zur anfragbaren Vorbereitung auf Kyverno Certified Associate.

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Entwicklerportale mit Backstage (CBA)

      Softwarekatalog, Vorlagen, Plugins, TechDocs, Suche, Authentifizierung

      Die Prüfung Certified Backstage Associate (CBA) prüft Wissen zu Softwarekatalog, Vorlagen, Erweiterungen, Dokumentation, Suche und Anmeldung in Backstage. Es gibt keinen passenden veröffentlichten Technologieworkshop; auch eine Einführung in Backstage können Sie anfragen. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Mit Backstage richtet sich der Blick auf den Zugang zu Software, Dokumentation und Vorlagen im Entwicklerportal. Für Ihr Plattformteam können Sie eine Backstage-Einführung oder gezielte CBA-Vorbereitung anfragen; die Einführung ist keine Prüfungsvorbereitung.

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Plattformkonzepte (CNPA)

      Plattformarchitektur, Self-Service, Automatisierung, Betriebsbeobachtung, Sicherheit

      Die Prüfung Certified Cloud Native Platform Engineering Associate (CNPA) prüft Konzepte für Plattformarchitektur, Self-Service, Automatisierung, Betriebsbeobachtung und Sicherheit. Dafür gibt es hier keinen passenden veröffentlichten Technologieworkshop. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Ordnen Sie Architektur, Self-Service und Betriebsanforderungen zu einem Plattformkonzept. Dieser konzeptionelle Schritt ist vor CNPE empfohlen, aber keine formale Voraussetzung; ohne passenden veröffentlichten Workshop bleibt die Vorbereitung auf Anfrage.

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Plattformen bauen (CNPE)

      Self-Service-Plattformen, Auslieferung, Infrastrukturautomatisierung, Betriebsbeobachtung, Sicherheit

      Die Prüfung Certified Cloud Native Platform Engineer (CNPE) prüft den praktischen Aufbau von Self-Service-Plattformen mit Auslieferung, Infrastrukturautomatisierung, Betriebsbeobachtung und Sicherheit. Dafür gibt es hier keinen passenden veröffentlichten Technologieworkshop. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      CNPE verbindet Auslieferung, Infrastrukturautomatisierung, Betriebsbeobachtung und Sicherheit beim praktischen Plattformbau innerhalb der Themengruppe „Richtlinien und Plattformen“. CNPA ist keine formale Voraussetzung; ein passender veröffentlichter Workshop fehlt, die gezielte Vorbereitung ist auf Anfrage.

    Linux administrieren

    Wie verwaltet Ihr Team Linux-Benutzer, Dienste, Netzwerke und Speicher und untersucht Betriebsstörungen?

    • GOLDEN KUBESTRONAUTOptionalAUF ANFRAGE
      Linux-Systemverwaltung (LFCS)

      Benutzer, Dienste, Netzwerke, Speicher, Fehlersuche

      Die Prüfung Linux Foundation Certified System Administrator (LFCS) prüft die praktische Verwaltung von Benutzern, Diensten, Netzwerken und Speichern sowie Fehlersuche. Der frühere Linux-Einstieg vermittelt Grundlagen, aber keine Speicheradministration oder Prüfungsvorbereitung. Vorbereitung auf Anfrage; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

      Die Linux-Foundation-Zertifizierung vertieft Systemadministration aus Ihrer CKA-Praxis, unabhängig von den CNCF-Themengruppen. Der Linux-Einstieg am Pfadanfang bleibt eine Grundlage; Speicheradministration und gezielte LFCS-Vorbereitung gehen darüber hinaus.

Mögliche Ziele

Dieser Pfad baut die fachlichen Grundlagen für diese Ziele auf.

  • ZielGolden KubestronautKubestronaut plus weitere Zertifizierungen laut CNCF sowie LFCS: persönlicher Titel auf Lebenszeit.Jeder aufgeführte Nachweis zählt als Zertifizierung auf der Liste für den Golden Kubestronaut. Eine Vorbereitung ersetzt keine Prüfung; die Teilnahme an Workshops und eine Teilnahmebescheinigung von DevNinjas zählen nicht.

Welche Workshops umfasst die Beispielroute Kubestronaut?

Die Beispielroute umfasst DW24, DW5, DW6, DW25 und DW7. Sie deckt folgende Kompetenzen ab: Cloud-Native-Konzepte, Workloads entwickeln & debuggen, Clusterbetrieb & Troubleshooting, Security-Grundlagen und Cluster und Software-Lieferkette sichern.

BEISPIELROUTE (ZERTIFIZIERUNGSZIEL)

Kubestronaut

KCNA-, CKAD-, CKA-, KCSA- und CKS-Vorbereitung mit optionalen Praxisgrundlagen. Das Kubestronaut-Ziel setzt aktive Zertifizierungen voraus. Danach folgt die Golden-Etappe mit Vorbereitungen auf Anfrage.

Routenumfang
5
Trainingstage
16
Listenpreisbasis, netto p. P.
8.880 €

Eingerechnet: DW24, DW5, DW6, DW25 und DW7. Zusätzliche Workshops sind nicht eingerechnet.

Workshops dieser Beispielroute

Jeder Workshop zeigt Rolle, abgedeckte Kompetenzen und Planungsdaten.

5 Workshops, fachlich empfohlene Reihenfolge

Vorbereitung

Vorbereitung bei Bedarf

Nicht in Workshopzahl, Tagen und Preis eingerechnet.
  • DW2 Einführung in Kubernetes

    Fehlen Ihnen Kubernetes-Grundlagen, üben Sie hier den Umgang mit Pods, Deployments und Services. Diese Kenntnisse setzen die Vorbereitungen auf Anwendungsentwicklung (CKAD), Clusteradministration (CKA) und Sicherheitsgrundlagen (KCSA) voraus; gleichwertige Praxiserfahrung zählt ebenfalls.

  • DW3 Kubernetes Advanced

    Der optionale Workshop Kubernetes Advanced vertieft Scheduling und Ressourcensteuerung für spätere CKAD-, CKA- und CKS-Vorbereitungen. Er deckt auch die Station zu Netzwerk und Speicher ab und wird als gemeinsamer Workshop berechnet.

Kernroute

  1. STARTPUNKT (CLOUD-NATIVE-WISSEN)

    DW24 KCNA-Prüfungsvorbereitung

    Sie erarbeiten Konzepte und üben mit Probefragen für die Kubernetes and Cloud Native Associate (KCNA), eine Multiple-Choice-Wissensprüfung. Kubernetes-Praxis wird nicht vorausgesetzt; der Workshop ersetzt keinen praktischen Einstieg.

    ABGEDECKTE KOMPETENZEN

    Architektur, API-Objekte, Container Runtimes, CNCF, Observability, Delivery

    2 Tage, 1.110 € netto

    Termin auswählen

  2. ROLLENKOMPETENZ

    DW5 CKAD-Prüfungsvorbereitung

    Sie üben, Anwendungen bereitzustellen, zu konfigurieren und Fehler zu beheben, zur Vorbereitung auf die separat gebuchte Prüfung zum Certified Kubernetes Application Developer (CKAD). Vorausgesetzt werden Kubernetes-Grundlagen und Entwicklungs- oder Administrationserfahrung. Erste Linux-Kommandozeilenkenntnisse sind ebenfalls wichtig; idealerweise sind Sie mit einem Texteditor oder einer IDE vertraut und können YAML-Dateien bearbeiten.

    ABGEDECKTE KOMPETENZEN

    Probes, Ressourcen, Debugging, Rollouts

    3 Tage, 1.665 € netto

    Termin auswählen

  3. ROLLENKOMPETENZ

    DW6 CKA-Prüfungsvorbereitung

    Sie üben Clusteraufbau, Upgrades, Sicherung, Wiederherstellung und Fehleranalyse zur Vorbereitung auf die separat gebuchte Prüfung zum Certified Kubernetes Administrator (CKA). Vorausgesetzt werden Kubernetes-Grundlagen, Systemadministrations- oder DevOps-Erfahrung sowie sicherer Umgang mit Linux-Kommandozeile, Editor und YAML.

    ABGEDECKTE KOMPETENZEN

    kubeadm, Container Runtimes, etcd-Backup und Wiederherstellung, CNI, Scheduling, Storage, RBAC, Upgrades, Fehleranalyse

    4 Tage, 2.220 € netto

    Termin auswählen

  4. ROLLENKOMPETENZ

    DW25 KCSA-Prüfungsvorbereitung

    Sie erarbeiten Sicherheitsgrundlagen für die separat gebuchte Prüfung zum Kubernetes and Cloud Native Security Associate (KCSA). Vorausgesetzt werden Kubernetes-Grundlagen, Linux-Kommandozeilenkenntnisse und Netzwerkkonzepte; eine CKA-Zertifizierung ist nicht erforderlich.

    ABGEDECKTE KOMPETENZEN

    Sicherheit in Cloud, Cluster, Container und Code, Steuerungsebene, Pod-Schutz, Zugriffsrechte, Bedrohungen, Audit-Logs

    3 Tage, 1.665 € netto

    Termin auswählen

  5. ROLLENKOMPETENZ

    DW7 CKS-Prüfungsvorbereitung

    Sie üben Härtung, Laufzeitsicherheit und den Schutz der Software-Lieferkette in der CKS-Vorbereitung. Buchbar ist sie nach bestandener CKA-Prüfung (auch bei inzwischen abgelaufener Zertifizierung) und mit Erfahrung in der Administration produktiver Kubernetes-Cluster, sicherem Umgang mit Linux sowie Grundlagen der Netzwerksicherheit.

    ABGEDECKTE KOMPETENZEN

    Härtung nach CIS (Center for Internet Security), Richtlinien, Secrets wie Passwörter, Laufzeit, Software-Lieferkette, Audit-Logs, Forensik

    4 Tage, 2.220 € netto

    Termin auswählen

Vertiefung

Optionale Vertiefung

Nicht in Workshopzahl, Tagen und Preis eingerechnet.
  • DW10 Kubernetes Monitoring und Observability

    Der buchbare Workshop für Fortgeschrittene übt Prometheus-Betrieb, PromQL und Alertmanager neben Grafana und Loki, passend zu Teilen der PCA. Er setzt Erfahrung in der Clusteradministration voraus und ist keine gezielte Prüfungsvorbereitung.

  • DW11 Einführung in OpenTelemetry

    Der buchbare OpenTelemetry-Workshop übt Instrumentierung, Collector und Kontextweitergabe für OTCA, bietet aber keine Prüfungsvorbereitung. Er setzt Erfahrung mit HTTP-Service-Entwicklung und Grundkenntnisse in Go, Node.js (JavaScript/TypeScript), Python oder Java voraus.

  • DW32 Einführung in Cilium

    Der buchbare Cilium-Workshop übt Netzwerke, Richtlinien und Fehleranalyse mit Hubble für CCA, aber kein Cilium Service Mesh. Er setzt Kubernetes-Praxis und Netzwerkgrundlagen voraus und ist keine Prüfungsvorbereitung.

Weitere 5 Workshops anzeigen
  • DW16 Einführung in Istio und Service Mesh

    Der buchbare Istio-Workshop übt Verkehrssteuerung, Absicherung und Fehleranalyse, passend zum praktischen ICA-Teil; er bietet keine gezielte Prüfungsvorbereitung. Kubernetes-Praxis, Kubernetes-Netzwerkgrundlagen und sicherer Umgang mit kubectl und der Linux-Kommandozeile werden vorausgesetzt.

  • Policy as Code

    Bei Bedarf: 1 von 2

    Nur Kyverno übt die für KCA relevanten Richtlinien und Image-Prüfungen; OPA Gatekeeper bereitet nicht auf KCA vor. Die Workshops sind buchbar, keine Prüfungsvorbereitung und setzen Kubernetes-Praxis, Git-Branches und grundlegende CI-Erfahrung voraus.

Warum ist diese Route so aufgebaut?

Die Route folgt Lernfragen: Jede Station baut auf der vorherigen auf. Hier erfahren Sie, warum die Übergänge sinnvoll sind.

Fachlich empfohlene Reihenfolge; die formale Prüfungsvoraussetzung ist in der Legende gekennzeichnet.

Das Routenprinzip

Jede Station beantwortet eine andere Lernfrage.

  1. Ökosystem verstehen

    Wie ordnen Sie Kubernetes im Cloud-Native-Ökosystem ein?

  2. Anwendungen bereitstellen

    Wie konfigurieren Sie Anwendungen und untersuchen Fehler?

  3. Cluster betreiben

    Wie bauen, aktualisieren und reparieren Sie Cluster?

  4. Sicherheitswissen vertiefen

    Wie sichern Sie Cluster und Software-Lieferketten ab?

Die fachliche Logik im Detail

Kurze Begründungen machen die Übergänge nachvollziehbar, ohne die Route erneut abzubilden.

  1. DW24 danach DW5: Kompetenzvoraussetzung

    Warum braucht die CKAD-Vorbereitung mehr als KCNA-Konzeptwissen?

    Der KCNA-Workshop vermittelt Cloud-Native-Konzepte; im CKAD-Workshop üben Sie Bereitstellung und Debugging von Anwendungen. Dafür benötigen Sie Kubernetes-Grundlagen sowie Erfahrung in Softwareentwicklung oder Systemadministration. Erste Linux-Kommandozeilenkenntnisse sind ebenfalls wichtig; idealerweise sind Sie mit einem Texteditor oder einer IDE vertraut und können YAML-Dateien bearbeiten. Gleichwertige Vorkenntnisse zählen unabhängig davon, ob Sie vorbereitende Workshops besucht haben.

  2. DW5 danach DW6: Empfohlene Reihenfolge

    Warum folgt Clusterbetrieb auf die Arbeit mit Anwendungen?

    Anwendungsarbeit im CKAD-Workshop zeigt, was ein Cluster bereitstellen muss; das erleichtert die Einordnung von Aufbau, Aktualisierung und Wiederherstellung im CKA-Workshop. Diese Reihenfolge ist empfohlen und lässt sich mit passendem Vorwissen umkehren. Der CKA-Workshop setzt unabhängig davon Kubernetes-Grundlagen, Systemadministrations- oder DevOps-Erfahrung sowie sicheren Umgang mit Linux-Kommandozeile, Editor und YAML voraus.

  3. DW25 danach DW7: Empfohlene Reihenfolge

    Was ist vor CKS empfohlen, und welche Voraussetzung ist verbindlich?

    KCSA-Grundlagen erleichtern den Einstieg in vertiefte Härtung, sind aber nur empfohlen. Für die CKS-Prüfung verlangt die Linux Foundation eine zuvor bestandene CKA-Prüfung, auch wenn deren Zertifizierung inzwischen abgelaufen ist. Der CKS-Workshop setzt zusätzlich Erfahrung in der Administration produktiver Kubernetes-Cluster, sicheren Umgang mit Linux und Grundlagen der Netzwerksicherheit voraus.

Was ist fest, was flexibel?

Der Status zeigt, welche Kernstationen in den Gesamtwerten berücksichtigt sind und wo Vorwissen oder Lernziel Spielraum lassen. Optionale Ergänzungen zählen erst bei Auswahl dazu.

  • In dieser Route berücksichtigt

    Fest eingeplanter Workshop: Die DevNinjas Teilnahmebescheinigung ist keine Zertifizierung; die Prüfung buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

  • Optional

    Buchbarer Zusatzworkshop außerhalb von Standardumfang und Standardpreis. Auch die Golden-Etappe enthält solche optionalen Technologie-Workshops: Sie vermitteln das Werkzeug, sind keine Prüfungsvorbereitung und weder Prüfungsvoraussetzung noch allein ausreichend. Davon getrennt sind dort Prüfungsvorbereitungen auf Anfrage verfügbar.

  • Formale Prüfungsvoraussetzung

    Diese Prüfungsvoraussetzung legt die Linux Foundation fest; die Prüfung buchen und bezahlen Sie dort separat.

  • Auf Anfrage

    Workshops und Prüfungsvorbereitung auf Anfrage: keine öffentlichen Termine oder Preise, außerhalb aller Summen; Umfang, Sprache, Format und Preis vereinbaren Sie nach einem Vorgespräch. Eine Anfrage ist weder Buchung noch Prüfungsanmeldung; Prüfungen buchen und bezahlen Sie separat bei der Linux Foundation.

Quellen dieser Route

Agenda · Übungsumgebung · Prüfungsstelle · geprüft am

Methodik und Quellen ansehen

Wie wird aus der Roadmap praktische Erfahrung?

Die Roadmap ordnet Kompetenzziel und Reihenfolge; die Workshopagenda zeigt die Inhalte. In Praxisworkshops wenden Sie das Wissen im browserbasierten Dojo an. Die Teilnahmebescheinigung dokumentiert die Workshopteilnahme, ersetzt aber keinen Prüfungsnachweis; Prüfungen für KCNA, CKAD, CKA, KCSA und CKS finden separat bei der Linux Foundation beziehungsweise CNCF statt.

Vom Lernziel zur Anwendung

4 nachvollziehbare Schritte

  1. Kompetenzziel

    Das Lernziel beschreibt eine konkrete Tätigkeit.

  2. Workshopagenda

    Inhalte und Reihenfolge sind nachvollziehbar.

  3. Dojo-Praxis

    In Praxisworkshops wenden Sie das Wissen in Dojo-Übungen an.

  4. Transfer & Einordnung

    Die Teilnahmebescheinigung dokumentiert Teilnahme, keine Zertifizierung.

Was „abgedeckt“ bedeutet und wie wir es belegen

4 Kriterien: direkt belegt

  • Sichtbar

    Inhalte sind nachvollziehbar

    „Abgedeckt“ ist eine redaktionelle Einordnung der sichtbaren Workshopagenda, kein Nachweis geprüfter Kompetenz.

  • Geordnet

    Reihenfolge ist begründet

    Die Agenda ordnet Themen in einer nachvollziehbaren Lernfolge.

  • Angewendet

    Wissen wird praktisch angewendet

    In Praxisworkshops wenden Sie das Wissen in Übungen im browserbasierten Dojo an.

  • Abgegrenzt

    Nachweise bleiben getrennt

    Die Teilnahmebescheinigung und der Prüfungsnachweis bleiben klar voneinander getrennt.

Fachlich geprüft vom Expertenteam der DevNinjas GmbH

Quellen geprüft am

Welcher Kubernetes-Lernpfad passt zu Ihrem Ziel?

Vergleichen Sie die verwandten Pfade nach Kompetenzen und fachlichem Schwerpunkt. Prüfen Sie vor der Buchung die Voraussetzungen des jeweiligen Workshops.

Für Entwicklung, DevOps und Plattformteams: Sie üben nachvollziehbare Auslieferung über Git. Auf Kubernetes folgen Helm oder Kustomize, GitLab CI/CD und Argo CD oder Flux; Vorbereitung und fortgeschrittenes Monitoring sind optional.

  • ROLLENSPEZIFISCHE ALTERNATIVE
  • Kernroute 10 bis 11 Tage
  • 4 Workshops
  • ROLLENPFAD: DELIVERY

Passt, wenn Sie für Ihre Aufgaben einen anderen fachlichen Schwerpunkt setzen möchten.

Kernrouten im Vergleich

Nur in dieser Kernroute

  • Kubernetes-EinstiegEinstieg
  • Manifeste verwalten
  • Container-Images automatisiert bauen
  • Auslieferung automatisieren

Häufige Fragen zum Kubernetes-Lernpfad

Ein Lernpfad ist eine empfohlene Reihenfolge, keine Buchungspflicht. Welche Workshops sinnvoll sind, hängt von Ihren Container-Grundlagen, Ihrer Zielrolle und vorhandener Praxiserfahrung ab. Die angezeigte Dauer und der Preis beziehen sich auf die Kernroute.

Wie plane ich die Prüfungen für das Kubestronaut-Ziel?

Für das CNCF-Programm Kubestronaut müssen fünf Zertifizierungen gleichzeitig gültig sein: Kubernetes and Cloud Native Associate (KCNA), Certified Kubernetes Application Developer (CKAD), Certified Kubernetes Administrator (CKA), Kubernetes and Cloud Native Security Associate (KCSA) und Certified Kubernetes Security Specialist (CKS).

Der Lernpfad beginnt mit KCNA-Grundlagen und führt über Anwendungspraxis und Administration zu Sicherheit. Terminieren Sie die Prüfungen passend zu Ihrem Lernfortschritt so, dass sich die Gültigkeitszeiträume überschneiden. Die Kubernetes-Zertifizierungsübersicht erläutert die Regeln.

Kann ich den Kubestronaut-Lernpfad ohne Kubernetes-Praxis beginnen?

Den Kubestronaut-Lernpfad können Sie über die KCNA-Vorbereitung ohne praktische Kubernetes-Erfahrung beginnen. Die KCNA-Vorbereitung verlangt grundlegendes Verständnis von IT-Infrastruktur; Linux-Terminal- und Programmierkenntnisse sind für diesen Einstieg nicht erforderlich.

Spätere Workshops setzen zusätzliche Praxis voraus. Die Lernpfad-Übersicht unterscheidet die Trainingstage der Standardroute von zusätzlicher Vorbereitung, damit Sie den Aufwand für Ihren Einstieg einplanen können.

Wie berücksichtigt der Lernpfadfinder bereits bestandene Prüfungen?

Der persönliche Lernpfadfinder kann eine Prüfungsvorbereitung vorläufig überspringen, wenn Sie die zugehörige Zertifizierung als aktuell gültig angeben. Bei abgelaufener oder ungeklärter Gültigkeit bleibt die Vorbereitung im Plan.

Der Lernpfadfinder prüft keine Zertifikate, bestätigt keine Kenntnisse und entscheidet nicht über Ihre Prüfungszulassung. Übersprungene Stationen können Sie wieder aufnehmen. Die Teilnahmevoraussetzungen der verbleibenden Workshops gelten unabhängig vom Ergebnis.

Ist Golden Kubestronaut im Kubestronaut-Lernpfad enthalten?

Golden Kubestronaut, die weiterführende Stufe des CNCF-Programms, ist als zusätzliche Etappe dargestellt und nicht in der Standardroute, ihren Trainingstagen oder ihrem Preis enthalten.

Eine Anfrage zur Prüfungsvorbereitung führt zunächst zu einem Klärungsgespräch und einem Angebot zu Umfang, Preis und Sprache. Welche weiteren Zertifizierungen der Titel erfordert, erläutert die Kubernetes-Zertifizierungsübersicht.

Was muss ich für Kubestronaut-Prüfungen und Erneuerungen einplanen?

Für Kubestronaut kommen zu den Workshopkosten die separat gebuchten Prüfungen bei der Linux Foundation hinzu; gegebenenfalls entstehen weitere Kosten für Erneuerungen. Prüfungsgebühren sind nicht im Workshoppreis enthalten.

Das Erneuerungsprogramm der Linux Foundation kann bestimmte bereits erworbene Zertifizierungen durch eine weiterführende Prüfung verlängern. Die Kubernetes-Zertifizierungsübersicht erläutert Gebühren und Erneuerungsregeln, damit Sie diese bei Ihrer Budgetplanung berücksichtigen können.

Vincent Sturm, Key Account Manager

Mit Vincent Ihre Teamroute besprechen

Mit Vincent besprechen Sie Ziele, Rollen, Zeitrahmen, Format und passende Workshopfolgen. Technische Fragen können Sie anschließend bei Bedarf mit unserem Trainerteam vertiefen.
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