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Kubernetes Monitoring mit Prometheus, Grafana & Loki

Nach vier Tagen betreiben Sie einen produktionsreifen Kubernetes Monitoring Stack mit Prometheus, Grafana und Loki. Von der Installation über PromQL und Alerting bis zu SLOs und Performance-Tuning: alles hands-on am eigenen Cluster.

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  • SchulungslevelFortgeschritten
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage4
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW10

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Vier Tage, ein Ziel: Ihr Kubernetes Observability Stack läuft produktionsreif.

  • Metriken mit Prometheus sammeln und abfragen: Sie installieren Prometheus über den Prometheus Operator und kube-prometheus-stack, schreiben PromQL-Abfragen für Instant-, Range- und Vektor-Queries und instrumentieren eigene Anwendungen mit Custom Metrics
  • Logs zentral verwalten mit Loki und Grafana Alloy: Sie konfigurieren Grafana Alloy (den Nachfolger von Promtail) und analysieren Log-Daten mit LogQL, von einfachen Filtern bis zu komplexen Aggregationen
  • Dashboards, Alerting und SLOs bauen: Sie erstellen aussagekräftige Grafana-Dashboards, konfigurieren den Prometheus Alertmanager und definieren Service Level Objectives (SLOs) mit konkreten Tools

Alle Übungen finden im DevNinjas Dojo statt, jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen Kubernetes-Cluster. Für den nächsten Schritt empfehlen wir den Kubernetes Security Workshop (DW7) oder den Helm Workshop (DW9).

💼

Nutzen für Ihr Team

Wenn Ihr Team Incidents mit kubectl logs debuggt und die Root Cause erst nach Stunden findet, fehlt nicht Erfahrung, sondern Tooling und Methodik.

  • Ausfallzeiten reduzieren: Prometheus Alerting und SLOs machen Systemstabilität messbar. Ihr Team erkennt Probleme, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen
  • Cloud-Kosten senken: Durch gezieltes Performance-Tuning und Kapazitätsplanung vermeiden Sie Overprovisioning. Metriken-basiertes Monitoring zeigt, wo Ressourcen verschwendet werden
  • Unabhängigkeit von kommerziellen Anbietern: Prometheus (CNCF-Projekt), Grafana und Loki (Open Source von Grafana Labs) kommen ohne nutzungsbasierte Abrechnung aus, im Gegensatz zu Datadog oder New Relic

Auch als Firmenschulung für Ihr Ops- oder Platform-Team buchbar. Erfahrungsgemäß hat Ihr Team zwei Wochen nach dem Workshop einen funktionsfähigen Monitoring-Stack im Einsatz.

📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Fortgeschrittene Kubernetes-Kenntnisse (Deployments, Services, ConfigMaps, RBAC)
  • Erfahrung in der Administration von Kubernetes-Clustern
  • Sicherer Umgang mit der Linux-Kommandozeile
  • Grundkenntnisse in YAML

Nicht erforderlich:

  • Monitoring-Erfahrung (wird von Grund auf aufgebaut)
  • Kenntnisse in Prometheus, Grafana oder Loki

Unsere Kubernetes Einführung (DW2) und Kubernetes für Fortgeschrittene (DW3) bieten die ideale Vorbereitung.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Monitoring-Stack installieren und erste Metriken und Logs erfassen

6 Themen
09:00–09:30💬 Vorstellungsrunde

Warum reichen kubectl logs und kubectl top nicht aus, sobald ein Cluster mehr als eine Handvoll Services betreibt? Dieses Modul zeigt den Unterschied zwischen Monitoring (was passiert?) und Observability (warum passiert es?) und stellt den Stack vor, den Sie in den nächsten vier Tagen aufbauen: Prometheus für Metriken, Grafana für Visualisierung und Alerting, Loki mit Grafana Alloy für Logs. Am Ende haben Sie eine klare Vorstellung der Architektur und wissen, welche Komponente welche Aufgabe übernimmt.

kubernetesKubernetes

Sie installieren den kube-prometheus-stack per Helm Chart, der Prometheus, Alertmanager, Grafana, Node Exporter und kube-state-metrics in einem Schritt bereitstellt. Im Zentrum steht der darin enthaltene Prometheus Operator, dessen Custom Resource Definitions (ServiceMonitor, PodMonitor, PrometheusRule) Sie anschließend im Detail kennenlernen. Am Ende konfigurieren Sie die automatische Service-Discovery, die neue Scrape-Targets erkennt, sobald ein Service deployt wird.

prometheusPrometheus

Der Grafana Operator verwaltet Dashboards und Datasources als Kubernetes-Ressourcen, ideal für GitOps-Workflows mit ArgoCD oder Flux. Die Installation per Helm Chart ist schneller aufgesetzt, erfordert aber manuelle Dashboard-Pflege. Sie installieren beide Varianten, importieren ein Dashboard jeweils per GrafanaDashboard-CR und per ConfigMap, und entscheiden anschließend, welcher Ansatz zu Ihrem Team passt.

grafanaGrafana
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Jetzt wird es praktisch: Sie prüfen die Scrape-Konfiguration des Prometheus Operators, importieren ein erstes Dashboard in Grafana und analysieren CPU, RAM und Netzwerk-Metriken Ihres Clusters. Dabei lernen Sie die vier Metriktypen (Counter, Gauge, Histogram, Summary) an realen Beispielen kennen und verstehen, wann welcher Typ die richtige Wahl ist.

prometheusPrometheusgrafanaGrafana

Wie sammelt Loki Logs, ohne sie zu indexieren, und warum macht das den Stack so speichereffizient? Sie installieren Loki in Ihrem Kubernetes-Cluster, konfigurieren Grafana Alloy als Log-Collector und sehen, wie Log Streams strukturiert, gesammelt und in Grafana dargestellt werden. Der Fokus liegt auf der Architektur (Distributor, Ingester, Querier) und dem Zusammenspiel mit Prometheus-Metriken.

lokiLoki

Promtail hat am 2. März 2026 sein End-of-Life erreicht. Grafana Alloy übernimmt als einheitlicher Telemetrie-Collector für Logs, Metriken und Traces. Sie migrieren eine bestehende Promtail-Konfiguration nach Alloy, nutzen den integrierten convert-Befehl und konfigurieren erste Pipeline-Stages für Log-Transformation. Dabei sehen Sie, wie Alloy durch sein modulares Dataflow-Modell und OpenTelemetry-Kompatibilität deutlich flexibler als sein Vorgänger ist.

alloyGrafana Alloy
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: PromQL beherrschen, Dashboards bauen und Alerting konfigurieren

4 Themen
09:00–09:30💭 Fragen & Antworten

Wie überwachen Sie eine Anwendung, die keine eigenen Metriken exportiert? Sie konfigurieren individuelle Scrape-Jobs über ServiceMonitor-Ressourcen, instrumentieren eine Beispiel-Anwendung mit dem Prometheus Client und erstellen Custom Metrics für anwendungsspezifische KPIs. Best Practices zu Namenskonventionen, Label-Kardinalität und effizientem Metrik-Design runden die Session ab.

prometheusPrometheus

Sie schreiben PromQL-Abfragen für reale Monitoring-Szenarien: Vektor-Selektoren mit Label-Matchern, Range Queries für Trend-Analysen und Aggregationen über mehrere Services hinweg. Dabei lernen Sie auch die Breaking Changes in Prometheus 3.0 kennen: der Regex-Operator .* matcht jetzt Newlines, und Metrik-Namen unterstützen UTF-8-Zeichen. Beides kann bestehende Abfragen und Alerting-Regeln unbemerkt verändern. Am Ende optimieren Sie langsame Abfragen durch Recording Rules und verstehen, wann Subqueries sinnvoll sind.

prometheusPrometheus
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ein Dashboard, das niemand nutzt, ist Zeitverschwendung. Deshalb bauen Sie hier ein Kubernetes-Namespace-Dashboard von Grund auf: mit Template-Variablen für Namespace- und Service-Filter, sodass ein Dashboard für alle Teams funktioniert, statt ein eigenes pro Service zu pflegen. Sie arbeiten mit Transformationen für berechnete Felder (z.B. Error-Rate aus zwei Metriken), setzen Annotations für Deployment-Marker und lernen, wann ein Stat Panel die bessere Wahl ist als ein Time Series Panel. Seit Grafana 12: Dashboard-as-Code ermöglicht Dashboard-Versionierung direkt über Git (Git Sync, zunächst experimentell).

grafanaGrafana

Ein Alert, der um 3 Uhr nachts ausgelöst wird, muss sofort verständlich sein. Sie konfigurieren den Prometheus Alertmanager mit Routing-Regeln, Receiver-Integrationen (Slack, E-Mail, PagerDuty) und Alert-Templates. Parallel dazu richten Sie Grafana Alerts ein und vergleichen, wann welches System die bessere Wahl ist. Ihre ersten konkreten Alerts: CPU-Überlastung, Pod-Restarts und Disk-Pressure.

prometheusPrometheusgrafanaGrafana
15:30–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Logs mit LogQL analysieren und SLOs mit Error Budgets definieren

4 Themen
09:00–09:30💭 Fragen & Antworten

Wie skaliert Loki von einem kleinen Cluster auf Enterprise-Niveau? Sie analysieren die Architektur im Detail: Distributor für die Verteilung, Ingester für die Pufferung, Querier für Abfragen und Storage für die Persistenz. Die Session zeigt, wie Sie zwischen Single-Binary und Microservices-Modus wählen, welche Storage-Backends (S3, GCS, Filesystem) für welche Szenarios passen und wie der neue horizontale Compactor in Loki 3.6 große Delete-Requests beschleunigt.

lokiLoki

Sie schreiben LogQL-Abfragen für typische Troubleshooting-Szenarien: Log Stream Selectors mit Label-Filtern, Parser (json, logfmt, pattern) für strukturierte Extraktion und Metric Queries (z.B. rate über Error-Logs), um aus Logs direkt Metriken zu generieren. Diese Queries kombinieren Sie anschließend mit Prometheus-Metriken in einem gemeinsamen Grafana-Dashboard.

lokiLoki
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Metriken zeigen, dass ein Service langsam ist. Logs zeigen, warum. Hier bauen Sie beides zusammen: ein korreliertes Dashboard in Grafana, das Prometheus-Metriken und Loki-Logs nebeneinander darstellt. Sie konfigurieren Data Links zwischen Metriken und Logs, sodass ein Klick auf einen Metriken-Ausreißer direkt die zugehörigen Log-Einträge anzeigt. Das Ergebnis ist ein Stack, der Ihnen den vollständigen Kontext eines Incidents liefert.

prometheusPrometheusgrafanaGrafanalokiLoki

Wie definieren Sie ein Service Level Objective, das weder zu locker noch zu streng ist? Sie messen SLIs (Latenz, Fehlerrate, Verfügbarkeit) mit Prometheus-Abfragen und formulieren daraus SLOs mit Error Budgets. Für die Umsetzung setzen Sie Sloth oder das Grafana SLO Feature ein, um automatisch Recording Rules und Alerting Rules zu generieren. Abgerundet wird das Modul durch die Diskussion realer Beispiele: Welche SLOs machen für einen API-Gateway, einen Batch-Job und eine Datenbank jeweils Sinn?

prometheusPrometheusgrafanaGrafana
15:30–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 4: Skalieren, tunen und Observability im Abschlussprojekt beweisen

4 Themen
09:00–09:30💭 Fragen & Antworten

Nicht die reine Clustergröße, sondern die Zahl aktiver Zeitreihen und ihre Label-Kombinationen bestimmt den Ressourcenbedarf von Prometheus. Sie identifizieren in vorbereiteten Metriken ein High-Cardinality-Label, passen eine Relabeling Rule an und vergleichen die resultierende Serienzahl. Aus der Beobachtung leiten Sie ab, wann ein einzelner Server genügt und wann Federation, Sharding, Thanos oder Mimir geprüft werden sollten.

prometheusPrometheus

Ihre PromQL-Abfrage braucht 30 Sekunden, Grafana zeigt Timeouts, Loki frisst Speicher: typische Symptome eines ungetunten Stacks. Bei Prometheus passen Sie Speicherlimits, Scrape-Intervalle und Sharding an. Bei Grafana setzen Sie Query Caching ein und optimieren Panel-Abfragen. Bei Loki steuern Sie Log Retention, Kompressionsstrategien und Chunk-Encoding. Am Ende kennen Sie die wichtigsten Stellschrauben für jede der drei Stack-Komponenten.

prometheusPrometheusgrafanaGrafanalokiLoki
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ihr Cluster meldet hohe Latenzen, Prometheus zeigt Datenlücken, ein Loki-Ingester ist OOM. Drei reale Szenarien, die Sie Schritt für Schritt diagnostizieren: vom Alert über die Dashboard-Analyse bis zur Root Cause. Dabei entwickeln Sie ein systematisches Troubleshooting-Vorgehen und sammeln Do's & Don'ts, die im Produktivbetrieb den Unterschied machen.

prometheusPrometheusgrafanaGrafanalokiLoki

Im Abschlussprojekt setzen Sie das gesamte Wissen der vier Tage um: In Gruppenarbeit bauen Sie ein End-to-End-Dashboard, das Metriken und Logs integriert, konfigurieren Alerts für kritische Szenarien und definieren mindestens ein SLO mit Error Budget. Die Ergebnisse präsentieren Sie dem Kurs, erhalten Feedback und nehmen konkrete Baupläne für Ihren eigenen Cluster mit.

prometheusPrometheusgrafanaGrafanalokiLoki
15:30–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

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Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Top Betreuung, wie immer: Ich komme immer gerne wieder. Das Seminar entsprach genau den Erwartungen. Ohne diesen Kurs ist der Versuch, sich selbst in die Themen Container und Kubernetes einzuarbeiten, ein Stochern im Dunkeln. Die Grundlagen wurden gut zusammengefasst, die Zusammenhänge erläutert, und die Übungen regten zum Mitdenken an. Das komplexe Thema wurde perfekt für die weitere Einarbeitung vorbereitet."

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Georgius S.
@IT.NRW

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

Default avatar picture of DevNinjas
Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

Default avatar picture of DevNinjas
Timon Strangfeld

Weiterbildung

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Kubernetes Advanced

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Erweiterung
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Vorbereitung für die Certified Kubernetes Security Specialist (CKS) Prüfung

In unserem viertägigen CKS-Workshop lernen Sie praxisnah alle relevanten Sicherheitsmaßnahmen und Best Practices, um einen Kubernetes-Cluster abzusichern. Perfekt vorbereitet, um die CKS-Prüfung erfolgreich zu bestehen.
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Einführung in Kubernetes Helm

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Aufbau

Vorbereitung für die Certified Kubernetes Administrator (CKA) Prüfung

4 Tage intensive CKA-Prüfungsvorbereitung: Sie bauen Cluster von Null auf, beheben produktionsnahe Fehler, sichern etcd-Daten und konfigurieren RBAC. Nach diesem Workshop beherrschen Sie alle 5 Exam Domains (Troubleshooting 30%, Cluster Architecture 25%, Networking 20%, Workloads 15%, Storage 10%) und sind bereit für die Zertifizierung.
4 Tage2.220,00 €
Vincent Sturm - DevNinjas

Ihr Ansprechpartner

Vincent Sturm

Key Account Manager

Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
+49 221 9865099-4
WhatsApp Chat

Häufig gestellte Fragen

Ja, der Workshop setzt fortgeschrittene Kubernetes-Kenntnisse voraus. Sie sollten sicher mit Deployments, Services, ConfigMaps und RBAC arbeiten können. Erfahrung in der Cluster-Administration (z.B. Helm-Installationen, Namespace-Management) ist ebenfalls wichtig.

Monitoring-Vorkenntnisse sind dagegen nicht erforderlich. Unsere Kubernetes Einführung (DW2) und der Kubernetes für Fortgeschrittene Workshop (DW3) bieten die ideale Vorbereitung.

Viele Anbieter bieten 2-3-tägige Grundkurse zu Prometheus oder Grafana einzeln an. Dieser Workshop geht bewusst einen anderen Weg:

  • Vier Tage statt zwei bis drei: genug Zeit für Tiefe in jedem Tool und deren Zusammenspiel
  • Full-Stack-Ansatz: Metriken (Prometheus), Logs (Loki + Grafana Alloy) und Visualisierung (Grafana) als integrierte Lösung
  • Fortgeschrittene Themen wie SLOs, Performance-Tuning und ein End-to-End-Abschlussprojekt

Das Ziel ist nicht nur Toolkenntnis, sondern ein produktionsreifer Observability-Stack, den Sie direkt in Ihrem Unternehmen einsetzen können.

Prometheus ist ein CNCF-Projekt (graduated), Grafana und Loki sind Open-Source-Projekte von Grafana Labs (AGPLv3). Im Vergleich zu kommerziellen Lösungen wie Datadog oder New Relic bieten sie:

  • Keine nutzungsbasierte Abrechnung: Bei Datadog steigen die Kosten mit jeder Custom Metric und jedem Log-GB. Der Open-Source-Stack skaliert ohne Lizenzgebühren
  • Volle Kontrolle über Ihre Daten: Metriken und Logs bleiben in Ihrer Infrastruktur
  • Kein Vendor Lock-in: Open-Source-Projekte mit großer Community und standardisierten Schnittstellen

Der Workshop vermittelt Ihnen die Fähigkeiten, diesen Stack produktionsreif zu betreiben, sodass Ihr Team unabhängig von kommerziellen Anbietern wird.

Am Ende des Workshops haben Sie folgende Ergebnisse, die Sie direkt mitnehmen:

  • Einen dokumentierten Installationsplan für kube-prometheus-stack und Grafana Operator in Ihrem Cluster
  • PromQL- und LogQL-Abfragen, die Sie für Ihre eigenen Services anpassen können
  • Ein Dashboard-Template mit Metriken und Logs, das als Ausgangspunkt für Ihr Team dient
  • Alerting-Regeln für die häufigsten Kubernetes-Probleme (Pod-Crashes, Resource-Pressure, Latenz)
  • Mindestens ein SLO mit Error Budget, das Sie für Ihren wichtigsten Service definiert haben

Erfahrungsgemäß haben Teams innerhalb von zwei Wochen nach dem Workshop einen funktionsfähigen Monitoring-Stack im Einsatz.

Der Workshop deckt den Metrics- und Logging-Kern des Grafana-Stacks ab:

  • Prometheus (inkl. Prometheus Operator und kube-prometheus-stack) für Metriken-Erfassung und Alerting
  • Grafana (inkl. Grafana Operator) für Dashboards, Visualisierung und Alert-Management
  • Loki mit Grafana Alloy für Log-Aggregation und -Analyse
  • PromQL und LogQL als Abfragesprachen

Zusätzlich arbeiten Sie mit dem Prometheus Alertmanager, definieren SLOs mit Tools wie Sloth und lernen Skalierungsoptionen wie Thanos und Mimir kennen.

Der Workshop ist kein dedizierter PCA-Vorbereitungskurs, deckt aber einen großen Teil der Prüfungsthemen ab: PromQL, Alertmanager-Konfiguration, Service Discovery, Metriktypen und Observability-Grundlagen. Die PCA-Prüfung kostet $250 bei der Linux Foundation (Stand: Juli 2026), dauert 90 Minuten und ist Multiple-Choice; Fragenzahl und Bestehensgrenze veröffentlicht die Linux Foundation nicht offiziell.

Was der Workshop zusätzlich bietet und die PCA nicht abdeckt: Loki-Logging, Grafana-Visualisierung, SLOs und Performance-Tuning. Nach dem Workshop haben Sie sowohl eine solide PCA-Grundlage als auch die praktische Erfahrung für den Produktivbetrieb.

Der Fokus liegt auf dem Betrieb von Prometheus, Grafana und Loki in Kubernetes. OpenTelemetry begegnet Ihnen dabei an den Schnittstellen des Monitoring-Stacks:

  • Grafana Alloy kann OTLP-Daten empfangen und verwendet Komponenten aus dem OpenTelemetry Collector-Ökosystem
  • Sie ordnen ein, wie OTel-Metriken in einen bestehenden Prometheus-Stack gelangen
  • Sie besprechen, wo eine OTLP-Pipeline an die vorhandenen Backends anschließt

Die Instrumentierung von Anwendungen ist bewusst nicht Teil dieses Workshops. In der Einführung in OpenTelemetry instrumentieren Sie Anwendungen in einem wählbaren Sprachtrack, arbeiten mit Traces, Metriken und Log-Korrelation und bauen eine eigene OTLP-Pipeline mit dem OpenTelemetry Collector auf.

Alle Praxisübungen finden im DevNinjas Dojo statt, unserer browserbasierten Cloud-Lernumgebung. Jeder Teilnehmer erhält eigene dedizierte Ressourcen: eigene Kubernetes-Cluster, VMs, Container (je nach Workshop-Thema). Sie arbeiten nicht in einer geteilten Umgebung, sondern haben volle Kontrolle über Ihre eigene Infrastruktur.

Vorteile:

  • Eigene Cluster & Server: Sie bekommen dedizierte Ressourcen für Ihre Übungen
  • Keine Software-Installation nötig: Alles läuft im Browser
  • Funktioniert überall: Auch in strengen Enterprise-Netzwerken mit VPN, Proxy und Firewalls
  • Offene Protokolle: SSH, HTTPS, standardisierte Web-Terminals (kein proprietärer Client)
  • Sofort startklar: Login und direkt mit der Übung beginnen

Sie benötigen lediglich einen modernen Browser (Chrome, Firefox, Edge) und Internetzugang. Das Dojo steht Ihnen während des gesamten Workshops zur Verfügung.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Schulungstermine

Schulungstermine

Wählen Sie einen passenden Termin und buchen Sie direkt online. Alle Termine mit garantierter Durchführung.

Durchführung gesichert

07. – 10. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

07. – 10. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr (MEZ/MESZ)

Online🇬🇧Englisch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

21. – 24. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

05. – 08. Oktober 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Ihre Buchungsvorteile

  • Garantierte Durchführung

    Jeder Schulungstermin findet statt: keine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

  • Rechnung nach dem Workshop

    Keine Vorkasse: Sie zahlen bequem per Rechnung im Nachgang.

  • 3=2

    3-für-2-Aktion*

    Drei Teilnehmer anmelden, zwei bezahlen: der dritte Platz ist kostenfrei.

  • Preis pro Teilnehmer

    Transparenter Festpreis pro Teilnehmer, zzgl. MwSt.

Keine Zusatzkosten

Cloud-Lab (DevNinjas Dojo) und alle Schulungsunterlagen sind im Preis enthalten.

  • Zertifikat & Open Badge

    Teilnahmezertifikat plus digitales Open Badge für Ihr LinkedIn-Profil inklusive.

  • * Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

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    Individuelle Inhalte, flexible Termine, ab 1 Teilnehmer.

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