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Einführung in OpenTelemetry

Dieser dreitägige OpenTelemetry Workshop für Entwickler folgt einem Request vom Anwendungscode bis zur Diagnose in Grafana. Sie instrumentieren eine verteilte Anwendung, propagieren Trace-Kontext über Servicegrenzen und verarbeiten Traces, Metriken und Logs mit OTLP und dem OpenTelemetry Collector auf Kubernetes; der Workshop eignet sich auch für Platform Engineers und SREs, die Anwendungstelemetrie mitverantworten und Code nachvollziehen können.

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  • SchulungslevelAufbau
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW11

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen können Sie einen Telemetriepfad vom Anwendungscode bis zur sichtbaren Diagnose selbst aufbauen und prüfen:

  • Eine verteilte Anwendung sinnvoll instrumentieren: Sie vergleichen automatische Instrumentierung mit eigenen API- und SDK-Aufrufen, ergänzen Spans, Events, Attribute und Metriken und verfolgen einen Request über Servicegrenzen
  • Telemetrie auf Kubernetes kontrolliert verarbeiten: Sie modellieren Signale konsistent, bauen Collector-Pipelines für Traces, Metriken und Logs und schützen sensible oder hochkardinale Attribute vor dem Export
  • Serviceverhalten sichtbar machen und Fehler eingrenzen: Sie prüfen Daten in Tempo, Prometheus, Loki und Grafana und unterscheiden Instrumentierungs-, Kontext-, Pipeline-, Export- und Anwendungsfehler

Sie arbeiten durchgehend in einem Track: Go, Node.js mit JavaScript oder TypeScript, Python oder Java. Beispielanwendung, Collector-Konfigurationen, Grafana-Dashboard, Diagnosefälle und Transfer-Checkliste bleiben als Arbeitsgrundlage erhalten. Wenn Sie Prometheus, Grafana, Loki und Alloy anschließend installieren, skalieren und betreiben möchten, vertieft der Kubernetes Monitoring Workshop genau diesen Teil.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Wenn jedes Team Telemetrie anders erzeugt und direkt an ein bestimmtes Backend koppelt, werden gemeinsame Fehleranalysen, Datenschutzregeln und spätere Plattformwechsel unnötig schwer. Der Workshop schafft einen Arbeitsrahmen, den Entwicklung und Betrieb gemeinsam nutzen können:

  • Ein gemeinsames Telemetriemodell vereinbaren: Einheitliche Service- und Umgebungsattribute sowie Semantic Conventions machen Daten über Anwendungen und Teams hinweg verständlich
  • Daten vor dem Backend-Export kontrollieren: Sensible Werte vermeiden Sie möglichst an der Quelle; Collector-Regeln filtern verbleibende unerwünschte Attribute als zweite Schutzschicht
  • Anwendungen vom Zielsystem entkoppeln: OTLP und austauschbare Exporter halten herstellerspezifische Konfiguration aus dem Anwendungscode heraus

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern lassen Zeit für Code-Reviews, Fehlersuche und Architekturfragen. Als Firmenschulung kann die gemeinsame Beispielarchitektur an Ihre Sprachen, Backend-Landschaft und Datenschutzvorgaben angepasst werden.

📋

Voraussetzungen

Der Workshop passt für:

  • Backend- und Anwendungsentwickler, die verteilte Services selbst instrumentieren
  • Platform Engineers, SREs und DevOps Engineers, die Anwendungstelemetrie mitverantworten und Code in einem Sprachtrack nachvollziehen können

Vorausgesetzt:

  • Erfahrung mit der Entwicklung von HTTP-Services
  • Grundkenntnisse in mindestens einem der vier Tracks: Go, Node.js mit JavaScript oder TypeScript, Python oder Java
  • Sicherer Umgang mit Terminal, YAML und Containern
  • Grundverständnis von Pods, Deployments und Services in Kubernetes; Clusteradministration ist nicht erforderlich

Nicht erforderlich:

  • OpenTelemetry-Vorkenntnisse
  • Kenntnisse in den drei nicht gewählten Programmiersprachen
  • Betriebserfahrung mit Prometheus, Grafana, Loki oder einem Service Mesh

Die Beispielanwendungen und alle Abhängigkeiten stehen im DevNinjas Dojo vorbereitet bereit. Sie müssen keine lokale Entwicklungsumgebung einrichten. Reine Monitoring- oder Kubernetes-Administration ohne Codebezug behandelt der Kubernetes Monitoring Workshop passender; bei fehlenden Container-Grundlagen empfehlen wir zuerst die Einführung in Docker.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Von der Anwendung zur verbundenen Telemetrie

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Wenn Logs, Metriken und Traces getrennt entstehen, bleibt der Weg einer Anfrage unsichtbar. An einer vorbereiteten Anwendung ordnen Sie API, SDK, Instrumentierungsbibliotheken, OTLP, Collector und Backends in einen gemeinsamen Datenfluss ein. Eine Architekturkarte zeigt anschließend, wo Telemetrie erzeugt, verarbeitet, gespeichert und in Grafana dargestellt wird und welche Verantwortung bei Entwicklung oder Plattform liegt.

Automatische Instrumentierung liefert schnell technische Spans, doch Umfang und Qualität unterscheiden sich je nach Sprache und Framework. In Ihrem gewählten Track aktivieren Sie den passenden Mechanismus, senden denselben HTTP-Request und prüfen Service-Name, Dauer, Status und Parent-Child-Beziehungen. Der Vergleich mit dem unbeobachteten Ausgangszustand ergibt eine belastbare Basis, auf der gezielte Codeänderungen aufbauen.

opentelemetryOpenTelemetry
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ein automatisch erzeugter HTTP-Span erklärt noch nicht, warum ein Bestellschritt fehlschlägt. Sie ergänzen einen fachlichen Span, ein Event und ausgewählte Attribute im Anwendungscode und prüfen, wie API, SDK und Instrumentation Scope zusammenspielen. Die resultierende Trace-Ansicht beantwortet eine konkrete Diagnosefrage, ohne Kundendaten oder ungebremste Identifikatoren in die Telemetrie aufzunehmen.

Ein Trace zerfällt, sobald ein Service den eingehenden Kontext nicht übernimmt oder beim ausgehenden Aufruf nicht weitergibt. Sie verfolgen einen Request über mehrere Services, prüfen den W3C Trace Context und reparieren eine unterbrochene Parent-Child-Beziehung. Danach grenzen Sie Baggage von Span-Attributen ab. Der vollständige Trace bestätigt, dass Ursache und Dauer über alle Servicegrenzen erhalten bleiben.

Traces erklären einzelne Requests, Metriken zeigen Muster und Logs liefern Ereignisdetails. Für denselben Fehler ergänzen Sie eine Metrik mit kontrollierter Kardinalität und verbinden strukturierte Logs über Trace- und Span-ID mit dem Request. Über einen vorbereiteten Referenzpfad, Exemplars und provisionierte Grafana-Korrelationen grenzen Sie passende Traces und Logs ein. Alle drei Belege müssen auf dieselbe Ursache zeigen.

grafanaGrafana
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Telemetrie in Kubernetes verarbeiten und schützen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Uneinheitliche Service-Namen und ungebremste Attribute machen Telemetrie teuer und schwer vergleichbar. Sie setzen Resources, Instrumentation Scope und passende Semantic Conventions ein, ersetzen ein hochkardinales Attribut durch eine Dimension mit begrenztem Wertebereich und vermeiden ein sensibles Feld bereits an der Quelle. Anschließend konfigurieren Sie Head Sampling und dokumentieren dessen blinde Flecken; Tail Sampling bleibt eine spätere Architekturentscheidung.

Kubernetes sammelt Anwendungstelemetrie nicht automatisch. Sie deployen den instrumentierten Service als Deployment, setzen OTLP-Endpoint, Protokoll und Resource-Attribute über die Workload-Konfiguration und senden einen Request durch einen Service an die vorbereitete Referenz-Pipeline. Collector-Ausgabe und Trace bestätigen, dass Anwendung und Netzwerkziel zusammenpassen. So wird sichtbar, was in Kubernetes läuft und was erst im Backend gespeichert wird.

kubernetesKubernetes
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ein Collector kann als Sidecar, Agent pro Node oder zentraler Gateway-Dienst laufen. Sie vergleichen diese Muster nach Nähe zur Quelle, Netzwerkpfad, Kubernetes-Anreicherung und Betriebsverantwortung und zeichnen den Weg der Beispielanwendung ein. Für das Labor wählen Sie einen versionsgebundenen Gateway-Pfad. Eine Entscheidungsmatrix hält fest, wann Entwicklung selbst konfigurieren kann und wann die Plattform übernehmen muss.

Eine Collector-Konfiguration verarbeitet nur Komponenten, die im Service-Block zu Pipelines verbunden sind. Aus einem Gerüst bauen Sie getrennte Wege für Traces, Metriken und Logs mit OTLP Receiver, ausgewählten Processors und Debug Exporter. otelcol validate, Testdaten und versionsgebundene interne Metriken belegen, dass jede Pipeline startet, Daten annimmt und keine Signalart unbemerkt verwirft.

opentelemetryOpenTelemetry

Ohne Workload-Kontext bleiben identische Service-Namen aus mehreren Namespaces schwer unterscheidbar. Mit vorbereiteten Berechtigungen und einer per Downward API gesetzten Pod-UID reichert der Collector Signale um Namespace, Pod und Deployment an. Danach filtern Sie einen unerwünschten Datensatz, entfernen ein verbliebenes sensibles Attribut und ordnen Memory Limiter sowie Batching sinnvoll ein. Der Vergleich zeigt suchbaren Kontext ohne vertrauliche Werte.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Signale visualisieren und Vorfälle vollständig lösen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

OpenTelemetry speichert Telemetrie nicht dauerhaft. Sie ersetzen den Referenzexport durch Ihre Collector-Pipelines, verbinden diese über versionsgebundene Endpoints mit Tempo, Prometheus und Loki und senden einen Referenz-Request. In Tempo prüfen Sie den Trace, in Prometheus die Metrik und in Loki das Log. Vorbereitete Attributabbildungen halten ausgewählte Service- und Korrelationsmerkmale auffindbar; eine Checkliste bestätigt den vollständigen Export.

Rohdaten beantworten noch nicht, ob ein Service langsamer, fehlerhafter oder stärker ausgelastet wird. Aus versionsgebundenen HTTP-Metriken und vorbereiteten Abfragen bauen Sie in Grafana ein Dashboard für Request-Rate, Fehleranteil und Latenz. Anschließend binden Sie vorbereitete Exemplar- und Datenquellen-Korrelationen ein, um passende Traces und Logs einzugrenzen. Das Ergebnis entsteht ohne PromQL- oder LogQL-Deep-Dive.

grafanaGrafana
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ein Gateway oder Sidecar ersetzt keine saubere Context Propagation in der Anwendung. Über eine vorbereitete, mit Gateway API konfigurierte Istio-Route samt OpenTelemetry-Provider und festgelegtem Sampling vergleichen Sie direkte und vermittelte Requests, prüfen traceparent und reparieren fehlende Weitergabe. Ein Trace über Edge, Proxies und Services belegt die Korrektur. Routing, mTLS und Mesh-Betrieb vertieft der Service Mesh Workshop.

kubernetesKubernetesistioIstio

Ein langsames oder nicht erreichbares Backend darf Datenverlust nicht unbemerkt lassen. Während einer vorbereiteten Störung beobachten Sie Queue, Retries, Backpressure und interne Collector-Metriken, unterscheiden temporäre von dauerhaften Fehlern und korrigieren Endpoint oder Pipeline. Debug-Ausgabe und wieder ankommende Signale bestätigen die Erholung. Dabei wird klar, warum auch persistente Queues keine absolute Zustellgarantie bieten.

opentelemetryOpenTelemetry

Das Abschluss-Szenario zeigt erhöhte Latenz und zugleich eine Lücke im Telemetriepfad. Mit Dashboard, Trace, korreliertem Log, Collector-Debug-Ausgabe und internen Metriken trennen Sie Anwendungsfehler von Beobachtungsfehlern, beheben beide Ursachen und wiederholen den Referenz-Request. Normale Servicewerte und drei verbundene Signale belegen den Erfolg; ein Runbook und eine Transfer-Checkliste sichern das Vorgehen für Ihr Team.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

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Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

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Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

Default avatar picture of DevNinjas
Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

Default avatar picture of DevNinjas
H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Häufig gestellte Fragen

Die Schulung richtet sich primär an Backend- und Anwendungsentwickler, die verteilte Services selbst instrumentieren. Platform Engineers, SREs und DevOps Engineers passen ebenfalls, wenn sie Anwendungstelemetrie oder Collector-Pipelines mitverantworten und kleine Codeänderungen in einem Track nachvollziehen können. Reine Monitoring- oder Clusteradministratoren ohne Codebezug finden im Kubernetes Monitoring Workshop den passenderen Schwerpunkt.

OpenTelemetry-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Für die Übungen brauchen Sie Codeverständnis in einem angebotenen Sprachtrack, Erfahrung mit HTTP-Services, Terminal und Containern sowie Kubernetes-Grundlagen; die vollständige Umgebung läuft vorbereitet im DevNinjas Dojo.

OpenTelemetry ist ein herstellerneutraler Standard und Werkzeugkasten zum Erzeugen, Verarbeiten und Exportieren von Telemetrie. APIs, SDKs, Instrumentierungsbibliotheken, OTLP und der Collector sorgen dafür, dass Traces, Metriken und Logs konsistent entstehen und transportiert werden.

OpenTelemetry speichert, fragt und visualisiert diese Daten nicht dauerhaft. Dafür benötigen Sie Backends und eine Oberfläche. Im Workshop senden Sie Daten an vorbereitete Instanzen von Tempo, Prometheus und Loki und prüfen sie in Grafana. Sie nutzen diese Werkzeuge zur Entwicklungsdiagnose; Installation, Hochverfügbarkeit und produktiver Betrieb des Stacks bleiben außerhalb des Kurses.

DW11 macht Anwendungscode beobachtbar; DW10 betreibt die dazugehörige Monitoring-Plattform. In der OpenTelemetry Schulung instrumentieren Sie Services, propagieren Kontext, bauen OTLP- und Collector-Pipelines auf Kubernetes und nutzen vorbereitete Backends sowie Grafana, um das Ergebnis aus Entwicklersicht zu prüfen.

Im Kubernetes Monitoring Workshop installieren, konfigurieren und betreiben Sie Prometheus, Grafana, Loki und Alloy, schreiben PromQL und LogQL und arbeiten mit Alerts, SLOs, Skalierung und Hochverfügbarkeit. Wählen Sie DW11 für Instrumentierung und Datenweg; wählen Sie DW10, wenn Ihr Team die Monitoring-Plattform verantwortet.

Ja. Sie erzeugen Traces und Metriken im gewählten Sprachtrack und verbinden strukturierte Logs über Trace- und Span-IDs mit dem passenden Request. Alle drei Signalarten laufen durch eigene Collector-Pipelines, werden an Tempo, Prometheus und Loki exportiert und in Grafana gemeinsam geprüft.

Ein Trace erklärt einen einzelnen Ablauf, eine Metrik macht ein Muster sichtbar und ein Log liefert Ereignisdetails. Die native Log-Unterstützung unterscheidet sich zwischen Go, Node.js, Python und Java. Deshalb nutzt jeder Track einen vorbereiteten, versionsgebundenen Integrationsweg; die Korrelation und die fachlichen Ergebnisse bleiben gleich.

Automatische Instrumentierung ist der schnelle Einstieg für unterstützte Frameworks und Bibliotheken; manuelle Instrumentierung ergänzt den fachlichen Kontext Ihrer Anwendung. Automatik erkennt beispielsweise HTTP-, Datenbank- oder Messaging-Aufrufe. Sie weiß jedoch nicht, welche Bestellung, Zahlung oder interne Operation für Ihr Team wichtig ist.

Im Workshop beginnen Sie mit den Möglichkeiten Ihres Sprachtracks und ergänzen anschließend eigene Spans, Attribute, Events und Metriken. So sehen Sie praktisch, welche Daten ohne Codeänderung entstehen und an welcher Stelle wenige gezielte API- oder SDK-Aufrufe die Diagnose verbessern.

Für lokale Tests kann direkter OTLP-Export genügen; ein Collector wird sinnvoll, wenn Batching, Filterung, Datenschutz, Retries oder mehrere Ziele zentral behandelt werden sollen. Im Workshop vergleichen Sie Kubernetes-Topologien und bauen mit dem Upstream Collector eigene Pipelines für Traces, Metriken und Logs. Dazu gehören OTLP Receiver, ausgewählte Processors, Debug- und Backend-Exporter, Kubernetes-Anreicherung und interne Telemetrie.

Versionen, Komponenten und Backend-Endpoints sind festgelegt. Hochverfügbarkeit, Sizing, der Kubernetes Operator, produktive Backend-Installation, Browser- und Mobile-Instrumentierung, Profiles, eigene Komponenten, komplexes Routing und produktives Tail Sampling bleiben außen vor. Der Workshop vermittelt einen überprüfbaren Entwicklerpfad, keine vollständige Observability-Plattform.

Ein Selbstlernkurs eignet sich gut, um Begriffe und Standardkonfigurationen kennenzulernen. Im Live-Workshop arbeiten Sie in einem von vier vorbereiteten Sprachtracks, erhalten Feedback zu Instrumentierung und Collector-Konfiguration, verarbeiten die Signale in Kubernetes und prüfen sie anschließend in Grafana.

Das Dojo spart Setup-Zeit; die kleine Gruppe lässt Raum für Code-Reviews, Architekturfragen und gemeinsame Fehlersuche. Das Abschluss-Szenario verbindet Dashboard, Trace, Log und Collector-Metriken in einem vollständigen Diagnoseweg. Der Workshop ist ein praktischer Kurs für Entwickler und keine OTCA-Prüfungsvorbereitung.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

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