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Vorbereitung für die Certified Kubernetes Administrator (CKA) Prüfung

4 Tage intensive CKA-Prüfungsvorbereitung: Sie bauen Cluster von Null auf, beheben produktionsnahe Fehler, sichern etcd-Daten und konfigurieren RBAC. Nach diesem Workshop beherrschen Sie alle 5 Exam Domains (Troubleshooting 30%, Cluster Architecture 25%, Networking 20%, Workloads 15%, Storage 10%) und sind bereit für die Zertifizierung.

Per E-Mail teilen
  • SchulungslevelAufbau
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage4
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW6

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Sie bereiten sich in 4 Tagen intensiv auf die CKA-Prüfung vor und decken alle 5 Exam Domains ab: Troubleshooting (30%), Cluster Architecture (25%), Services & Networking (20%), Workloads & Scheduling (15%), Storage (10%).

Was Sie lernen:

  • Sie bauen Cluster mit kubeadm (nicht Managed Services wie EKS/GKE), sichern etcd-Daten mit TLS-Zertifikaten und führen Zero-Downtime-Upgrades durch
  • Sie beheben systematisch NotReady-Nodes, debuggen CNI-Probleme und reparieren fehlgeschlagene Pods mit kubectl, journalctl und systemctl
  • Sie konfigurieren RBAC (Roles, ClusterRoles, ServiceAccounts), Network Policies (Ingress/Egress-Rules) und Resource Quotas für Multi-Tenant-Szenarien
  • Sie arbeiten mit Ingress/Gateway API (Traefik, Caddy), Storage (PersistentVolumes, StatefulSets) und Deployment-Tools (Helm, Kustomize)

Nach dem Workshop:

  • Sie kennen die häufigsten Fehler in der Prüfung und wie Sie diese vermeiden
  • Wir zeigen Ihnen Killer.sh (Praxis-Simulator mit 2 Sessions à 36h), den Sie für Ihre eigenständige Vorbereitung nutzen können
  • Sie wissen, wie Sie die erlaubte Dokumentation während der 2-Stunden-Prüfung effektiv nutzen
💼

Nutzen für Ihr Team

Die CKA-Zertifizierung ist der Industriestandard für Kubernetes-Administration. Sie zeigt, dass Ihr Team produktionsreife Cluster ohne externe Hilfe betreiben kann.

Warum dieser Workshop:

  • Reduzierte Vorbereitungszeit: Statt 8-12 Wochen Selbststudium nur noch 2-3 Wochen Nachbereitung nach dem Workshop
  • Schnellere Problemlösung: Zertifizierte Admins beheben Cluster-Ausfälle systematisch (kürzere MTTR)
  • Weniger Eskalationen: Ihr Team löst NotReady-Nodes, CNI-Probleme und etcd-Backups eigenständig statt auf externe Consultants zu warten
  • Vermeidbare Ausfälle: Standardisierte Upgrade-Prozesse und Backup-Strategien reduzieren Konfigurationsfehler

Prüfungsdetails:

  • Die Zertifizierung ist 2 Jahre gültig. Die Prüfung kostet separat 445 USD inklusive eines kostenlosen Wiederholungsversuchs und ist nicht im Kurspreis enthalten (Linux Foundation, Stand: Juli 2026)
  • Killer.sh-Zugang (2 Prüfungs-Simulationen à 36h) ist beim CKA-Voucher-Kauf inklusive
  • Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern, damit wir auf Fragen aus Ihrem Cluster-Kontext eingehen können
📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Grundlegende Kubernetes-Kenntnisse (Pods, Deployments, Services)
  • Erfahrung in Systemadministration oder DevOps-Umgebungen
  • Sicherer Umgang mit Linux-Systemen und der Kommandozeile
  • Vertrautheit mit einem Texteditor (vim, nano) und YAML-Syntax

Nicht erforderlich:

  • Produktionserfahrung mit Kubernetes-Clustern
  • Kenntnisse in Cluster-Installation oder -Upgrades
  • Erfahrung mit etcd, CNI-Plugins oder Storage-Backends
  • Vorerfahrung mit Kubernetes-Zertifizierungen

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Cluster-Installation, Administration und Backup mit kubeadm

8 Themen
09:00–09:15💭 Fragen & Antworten

Sie erhalten einen strukturierten Überblick über die CKA-Zertifizierung (Certified Kubernetes Administrator): Prüfungsformat (2 Stunden, 15-20 Tasks, 66% Passing Score), die 5 Exam Domains (Troubleshooting 30%, Cluster Architecture 25%, Services & Networking 20%, Workloads & Scheduling 15%, Storage 10%) und praktische Lernstrategien. Sie verstehen, wie Sie Ihre Prüfungszeit optimal nutzen und welche Skills die Zertifizierung nachweist.

Sie verstehen, wie ein Kubernetes-Cluster aufgebaut ist und welche Komponenten zusammenspielen. Die Control Plane steuert alle Entscheidungen (API-Server als Schaltzentrale, etcd als Speicher, Scheduler für Platzierung), während die Worker Nodes die eigentliche Arbeit übernehmen. Dieses Wissen ist essentiell, um Fehler schnell einzugrenzen und zu verstehen, wo Probleme auftreten können.

kubernetesKubernetes

Kubernetes nutzt verschiedene Container Runtimes wie containerd oder CRI-O, um Container tatsächlich zu starten. Sie lernen, wie diese Runtimes angebunden sind, wie Sie zwischen ihnen wechseln können, und wie Sie Runtime-spezifische Probleme erkennen. Das ist besonders wichtig, wenn Container nicht starten oder unerwartet beendet werden.

kubectl ist Ihr Hauptwerkzeug für die Cluster-Verwaltung. Sie lernen, wie Sie schnell Informationen abrufen, Probleme debuggen und Ressourcen direkt bearbeiten können. Besonders wichtig: Wann lohnt sich ein schneller Befehl in der Kommandozeile, und wann sollten Sie mit YAML-Dateien arbeiten? Diese Entscheidung spart in der Prüfung wertvolle Minuten.

In der Praxis und auch in der Prüfung arbeiten Sie häufig mit mehreren Clustern gleichzeitig (z.B. Test, Staging, Production). Sie lernen, wie Sie nahtlos zwischen verschiedenen Clustern wechseln und dabei den Überblick behalten. Dabei verstehen Sie auch, wie die Zugriffskonfiguration funktioniert und was zu tun ist, wenn die Authentifizierung nicht klappt.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Sie bauen einen produktionsreifen Kubernetes-Cluster von Null auf. Dabei lernen Sie, wie die einzelnen Komponenten initialisiert werden, wie Worker-Nodes beitreten und wie das Netzwerk-Plugin die Pod-Kommunikation ermöglicht. Am Ende verstehen Sie genau, was beim Cluster-Start passiert und können Installationsprobleme gezielt beheben.

kubeadmkubeadm

Ein Kubernetes-Upgrade folgt einer kontrollierten Reihenfolge, weil Control Plane und Worker nur in unterstützten Versionsabständen zusammenarbeiten. Sie nehmen einen Node mit cordon und drain aus dem Scheduling, aktualisieren die vorgesehenen Komponenten und geben ihn anschließend wieder frei. Dabei beobachten Sie die Workloads und beurteilen, welche Voraussetzungen ihre Verfügbarkeit während des Upgrades sichern.

etcd enthält den maßgeblichen Cluster-State; ein Backup ist erst nützlich, wenn Snapshot, Zertifikate und Wiederherstellungsweg zusammenpassen. Sie erstellen einen Snapshot, prüfen dessen Status und stellen den vorbereiteten Cluster-State aus diesem Backup wieder her. Anschließend vergleichen Sie die Kubernetes-Ressourcen vor und nach dem Restore und ordnen ein, welche Betriebsdaten separat gesichert werden müssen.

etcdetcd
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Pods, Netzwerk, Hochverfügbarkeit und Deployments

8 Themen
09:00–09:30💭 Fragen & Antworten

Pods sind die Basiseinheiten in Kubernetes. Sie lernen verschiedene Design-Patterns kennen: Ein Pod mit mehreren Containern, die zusammenarbeiten (z.B. Haupt-App + Log-Sammler), Container die vor dem Start vorbereitende Aufgaben erledigen, und wie Sie Health Checks einrichten, damit Kubernetes kranke Container automatisch ersetzt. Diese Patterns sind in der Praxis unverzichtbar.

Kubernetes muss entscheiden, wie viel CPU und RAM jeder Container bekommt. Sie lernen, wie Sie Requests (Mindestanforderungen) und Limits (Obergrenzen) pro Container definieren, damit wichtige Anwendungen garantiert genug Ressourcen haben und keine App den gesamten Server blockiert. Das verhindert Performance-Probleme und sorgt dafür, dass Ihr Cluster stabil läuft.

Mit Deployments betreiben Sie Anwendungen, die automatisch mehrfach laufen und bei Ausfällen neu gestartet werden. Besonders wichtig: wie Sie Updates per Rolling Update ausrollen, ohne dass Nutzer Ausfallzeiten bemerken. Sie lernen die verschiedenen Update-Strategien kennen und wie Sie per Rollback bei Problemen schnell zur vorherigen Version zurückkehren.

Systematische Fehlersuche trennt Symptome, betroffene Ebene und Ursache, statt einzelne Befehle auf Verdacht auszuführen. An einem vorbereiteten Fehlerbild untersuchen Sie Pods, Nodes und beteiligte Dienste mit kubectl, journalctl und systemctl, formulieren eine Hypothese und prüfen sie anhand der verfügbaren Ereignisse und Logs. So entsteht ein nachvollziehbarer Diagnoseweg, den Sie auf weitere Clusterstörungen übertragen können.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Pods kommen und gehen, ihre IP-Adressen ändern sich. Services geben Ihren Anwendungen eine stabile Adresse, unter der sie immer erreichbar sind. Sie lernen die verschiedenen Service-Typen kennen und wann Sie welchen einsetzen: intern im Cluster, von außen erreichbar, oder für spezielle Datenbank-Setups. Das ist fundamental für jede Kubernetes-Anwendung.

Kubernetes selbst kümmert sich nicht ums Netzwerk: das übernimmt ein CNI-Plugin (Container Network Interface). Sie lernen, wie diese Plugins Pods über verschiedene Server hinweg verbinden und wie Sie Netzwerkprobleme erkennen. Das Verständnis der Netzwerk-Ebene ist essentiell, wenn Pods sich nicht erreichen können oder das Netzwerk langsam ist.

Nicht alles läuft dauerhaft: Datenbank-Migrationen, nächtliche Backups, Berichte generieren. Sie lernen, wie Sie einmalige Aufgaben (Jobs) und zeitgesteuerte Jobs (CronJobs) in Kubernetes umsetzen. Diese Workload-Typen sind perfekt für Batch-Processing und automatisierte Wartungsarbeiten. Sie verstehen, wie Kubernetes erfolgreiche Jobs erkennt, Wiederholungen bei Fehlern handhabt und alte Job-Ergebnisse aufräumt.

Manche Services müssen auf jedem Server laufen: Log-Sammler, Monitoring-Agents, Storage-Treiber. Mit einem DaemonSet deployen Sie solche System-Services automatisch auf allen Nodes (oder einer Auswahl). Sobald ein neuer Server dazukommt, startet Kubernetes den Service dort automatisch.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Ingress, Network Policies und persistenter Storage

6 Themen
09:00–09:30💭 Fragen & Antworten

Große Cluster werden schnell unübersichtlich. Namespaces sind wie virtuelle Räume, die verschiedene Teams oder Projekte voneinander trennen. Sie lernen, wie Sie Ressourcen sauber organisieren und jedem Bereich feste Ressourcen-Budgets (ResourceQuotas) zuweisen: maximale CPU, RAM, Anzahl Pods. Mit LimitRanges setzen Sie Default-Werte und verhindern, dass einzelne Pods zu viele Ressourcen beanspruchen. Das verhindert, dass ein Team aus Versehen die Ressourcen aller anderen aufbraucht.

Sie machen Ihre Anwendungen von außen erreichbar: HTTP/HTTPS-Routing mit der Ingress API und der modernen Gateway API. Sie lernen verschiedene Controller-Implementierungen (Traefik, Caddy) kennen und konfigurieren Path-basiertes und Host-basiertes Routing für Multi-Service-Architekturen. Das ist essentiell, um Produktions-Anwendungen sicher und skalierbar bereitzustellen.

traefikTraefikcaddyCaddy
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Network Policies beschreiben erlaubte Verbindungen anhand von Pod-, Namespace- und IP-Auswahl; wirksam werden sie durch das eingesetzte Netzwerk-Plugin. Sie richten für einen Beispiel-Workload zunächst eine restriktive Ausgangslage ein und erlauben anschließend gezielt benötigten Ingress- und Egress-Traffic. Mit Verbindungstests vergleichen Sie das Verhalten vor und nach der Policy und erkennen, welche Regel eine Kommunikation freigibt.

Container brauchen oft Zugriff auf Dateien: temporäre Caches, Konfigurationsdateien, Secrets. Sie lernen die verschiedenen Volume-Typen kennen und wann Sie welchen einsetzen. Das reicht von einfachen temporären Verzeichnissen bis zu komplexen Storage-Lösungen für Datenbanken.

Wenn Container neu starten, sind ihre Daten normalerweise weg. Für Datenbanken und zustandsbehaftete Apps brauchen Sie dauerhaften Speicher. Sie lernen, wie Sie Storage-Systeme über PersistentVolumes anbinden, Speicher per PersistentVolumeClaim anfordern und an Ihre Anwendungen binden. Über StorageClasses stellt Kubernetes neuen Speicher sogar automatisch bereit, wenn er gebraucht wird.

Datenbanken sind anders als normale Apps: Jede Instanz braucht ihre eigene Identität und ihren eigenen Speicher. Mit einem StatefulSet deployen Sie solche zustandsbehafteten Workloads richtig, sodass sie bei Updates und Neustarts ihre Daten behalten und in der richtigen Reihenfolge hochfahren.

15:30–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 4: Konfiguration, Scheduling und CKA-Prüfungsvorbereitung

7 Themen
09:00–09:30💭 Fragen & Antworten

Anwendungen brauchen Konfiguration: Datenbank-URLs, Feature-Flags, API-Schlüssel. ConfigMaps trennen Konfiguration vom Container-Image, sodass Sie dieselbe App in verschiedenen Umgebungen deployen können. Secrets schützen sensible Daten wie Passwörter und Zertifikate vor unverschlüsseltem Speichern. Sie lernen, wie Sie diese Daten als Umgebungsvariablen oder Dateien in Ihre Pods einbinden und wann welche Methode sinnvoll ist.

RBAC verbindet erlaubte API-Aktionen mit Subjekten, ohne Zugriffe pauschal für den gesamten Cluster freizugeben. Sie definieren eine Namespace-begrenzte Role, weisen sie über ein RoleBinding einem Benutzer oder Service Account zu und vergleichen sie mit einer ClusterRole. Anschließend prüfen Sie die Berechtigungen aus Sicht des Subjekts und erkennen, wo der Geltungsbereich einer Regel endet.

Kubernetes entscheidet automatisch, auf welchem Server welcher Pod läuft: Hat der Server genug Ressourcen? Passt der Pod zu diesem Node? Sie verstehen, wie diese Entscheidungen getroffen werden und wann Sie eingreifen sollten. Manchmal wollen Sie steuern, wo Pods landen: GPU-Workloads nur auf GPU-Servern, keine Datenbanken auf Master-Nodes, Apps verteilt über Availability-Zones. Sie lernen die verschiedenen Placement-Mechanismen (NodeSelector, Taints/Tolerations, Node/Pod-Affinity) und wann Sie welchen einsetzen. Das ist essentiell für Hochverfügbarkeit und spezielle Hardware-Anforderungen.

11:30–12:30🥪 Mittagspause

Viele populäre Anwendungen (Monitoring, Datenbanken, Message Queues) haben komplexe Setups mit Dutzenden YAML-Dateien. Helm ist wie ein App Store für Kubernetes: Sie installieren fertige Pakete mit einem Befehl und passen sie an Ihre Bedürfnisse an. Sie lernen, wie Sie diese Pakete nutzen, aktualisieren und bei Bedarf wieder entfernen.

helmHelm

Kustomize hält gemeinsame Kubernetes-Manifeste in einer Basis und beschreibt Umgebungsunterschiede als Overlays, statt Dateien vollständig zu kopieren. Sie erstellen für Entwicklung, Test oder Produktion eine Anpassung an Replikas, Ressourcen oder Konfigurationswerte und rendern das Ergebnis. Im Vergleich mit der Basis sehen Sie genau, welche Felder verändert werden und welche Definitionen gemeinsam bleiben.

kustomizeKustomize

Die CKA-Prüfung ist anders als theoretische Tests: Sie lösen reale Probleme in einem echten Cluster. Sie lernen bewährte Strategien für Zeitmanagement, wie Sie die erlaubte Dokumentation effektiv nutzen, und was Sie im Killer.sh-Simulator erwartet. Diese Session gibt Ihnen die Sicherheit, die Prüfung erfolgreich zu bestehen.

Jeder lernt anders und hat unterschiedliche Vorkenntnisse. Sie erhalten konkrete Empfehlungen, wie Sie nach dem Workshop weiterlernen sollten: Welche Themen vertiefen? Welche Übungsplattformen nutzen? Wie oft sollten Sie üben? Dieser maßgeschneiderte Plan maximiert Ihre Erfolgschancen in der Prüfung.

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.7/ 5

44 Bewertungen für diesen Workshop · ungefiltert

Dozent
4.8
Inhalte
4.7
Didaktik
4.5

Über 152 IT-Profis seit 2021 in 39 Workshops geschult

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Die Schulungsunterlagen des Trainers waren sehr gut aufbereitet, und das Vorgehen war klar strukturiert, von den einfachen zu den anspruchsvollen Themenblöcken. Es wurden erweiterte Kubernetes-Grundlagen und der Weg zur Lösung anhand praxisbezogener Beispiele gezeigt, und Fragen wurden stets mit einer Antwort und passenden Praxisbeispielen geklärt. Meine Erwartungen wurden erfüllt, ich kann das Seminar nur empfehlen."

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Stefan J.
@BMI

"Nico war sehr organisiert, fachlich hervorragend aufgestellt und brachte von Tag eins an eine gute Stimmung mit. Er weiß, wie man für das Thema begeistert und das Wissen sehr gut vermittelt. Fragen wurden, soweit sie nicht spätere Themen vorwegnahmen, sofort beantwortet, und ansonsten griff er sie an passender Stelle wieder auf. Alles in allem ein sehr gelungener Lehrgang und definitiv eine Empfehlung. Vielen Dank, Nico, für die lehrreiche und coole Zeit."

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Pascal S.

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Top Betreuung, wie immer: Ich komme immer gerne wieder. Das Seminar entsprach genau den Erwartungen. Ohne diesen Kurs ist der Versuch, sich selbst in die Themen Container und Kubernetes einzuarbeiten, ein Stochern im Dunkeln. Die Grundlagen wurden gut zusammengefasst, die Zusammenhänge erläutert, und die Übungen regten zum Mitdenken an. Das komplexe Thema wurde perfekt für die weitere Einarbeitung vorbereitet."

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Georgius S.
@IT.NRW

"Vielen Dank, Nico, für diesen tollen Workshop! Für mich war er sehr hilfreich, ich konnte eine Menge dazulernen."

Default avatar picture of DevNinjas
Fabian S.

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

Default avatar picture of DevNinjas
S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Danke für den Workshop. Du hast den Stoff gut erklärt und mir auch gezeigt, dass ich noch jede Menge vor mir habe. Auf individuelle Fragen bist du gezielt eingegangen, was ich sehr gut fand."

Default avatar picture of DevNinjas
Martin S.

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Sehr kompetent, sehr angenehme Art zu unterrichten."

Default avatar picture of DevNinjas
Pascal Knöll
@Bundeswehr

"Nico war fachlich top, er hatte auf alle Fragen eine Antwort."

Default avatar picture of DevNinjas
Manuel Becker
@innovas GmbH

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

Default avatar picture of DevNinjas
Marius Büttner
@Siemens AG

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

Default avatar picture of DevNinjas
Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Ich fand die Schulung insgesamt sehr gut. Fachlich war der Dozent sehr kompetent und konnte zu allen Themen viel Input geben. Auch menschlich war es sehr angenehm und hat dadurch Spaß gemacht. Die Schulungsumgebung war vom Aufbau und der Bedienung absolut vorbildlich. Ich werde die Schulung und DevNinjas definitiv weiterempfehlen."

Default avatar picture of DevNinjas
Marius B.
@Dataport

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Vincent Sturm

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Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
+49 221 9865099-4
WhatsApp Chat

Häufig gestellte Fragen

Formale Vorkenntnisse: Keine (die CKA-Prüfung hat keine offiziellen Voraussetzungen).

Empfohlene Kenntnisse für optimalen Lernerfolg:

  • Kubernetes-Grundlagen: Sie sollten Pods, Deployments und Services bereits kennen
  • Linux-Administration: Sichere Nutzung von systemctl, journalctl, Bash, Texteditor (vim oder nano)
  • Netzwerk-Basics: Grundverständnis von IPs, Ports, DNS (kein Experten-Wissen nötig)

Sie müssen KEIN Cluster-Admin sein: Dieser Workshop deckt alle CKA-Themen von Grund auf ab, inklusive Cluster-Installation mit kubeadm, etcd-Backups, CNI-Konfiguration und RBAC. Wenn Sie bisher nur als Developer mit Kubernetes gearbeitet haben, sind Sie nach 2-4 Wochen Praxiszeit (Workshop + Killer.sh-Übungen) bereit für die Prüfung.

Optional: Wenn Sie noch keine Kubernetes-Erfahrung haben, empfehlen wir als Vorbereitung Kubernetes Einführung (DW2) oder CKAD Application Developer (DW5).

Die CKA-Prüfung ist anspruchsvoll, aber gut machbar mit strukturierter Vorbereitung. Sie haben 2 Stunden für 15-20 praktische Aufgaben (kein Multiple Choice), die Bestehensgrenze liegt bei 66%.

Die größte Herausforderung:

  • Zeitdruck (ca. 6-8 Minuten pro Aufgabe)
  • Tiefes Verständnis der Cluster-Architektur erforderlich (etcd-Backups, kubeadm-Upgrades)
  • Systematisches Troubleshooting (NotReady Nodes, CNI-Probleme, kubelet-Logs)

Nach diesem Workshop:

  • Sie kennen alle 5 Exam Domains (Troubleshooting 30%, Cluster Architecture 25%, Networking 20%, Workloads 15%, Storage 10%)
  • Sie üben prüfungsrelevante Szenarien (Cluster-Installation, etcd-Backup/Restore, RBAC-Konfiguration)
  • Der CKA Exam Voucher (separat bei Linux Foundation erhältlich) enthält Zugang zu Killer.sh (2 Sessions, je 36 Stunden), einem realistischen Prüfungssimulator

Kandidaten mit strukturierter Vorbereitung (wie diesem 4-Tages-Kurs + 2-3 Wochen Nachbereitung) bestehen die Prüfung typischerweise im ersten oder zweiten Versuch.

CKA (Cluster Administrator) konzentriert sich auf Cluster-Betrieb und Infrastruktur: Cluster-Installation (kubeadm), Upgrades, etcd-Backups, Node-Management, CNI-Konfiguration, Troubleshooting (NotReady Nodes, kubelet-Logs).

CKAD (Application Developer) deckt die Anwendungsentwicklung ab: Pods, Deployments, Services, ConfigMaps, Secrets, Helm, Observability (Logging, Monitoring).

Welche Zertifizierung für wen:

  • CKA: Platform Engineers, Cluster-Administratoren, SRE (Infrastruktur-Fokus), DevOps-Teams die Cluster selbst betreiben
  • CKAD: Application Developers, DevOps Engineers (CI/CD-Fokus), SRE (App-Fokus)

Typischer Lernpfad: Administratoren und Platform Engineers starten mit CKA (Infrastruktur), dann CKS (Security). Entwickler starten mit CKAD (Applications), dann optional CKA für tieferes Verständnis. Wir bieten alle drei als Workshops an: CKAD Application Developer (DW5) und CKS Security Specialist (DW7).

Nach dem Workshop können Sie eigenständig Kubernetes-Cluster installieren, betreiben und troubleshooten: Cluster-Installation mit kubeadm, Zero-Downtime-Upgrades, etcd-Backups, RBAC-Konfiguration, Network Policies, Storage-Management. Sie verstehen die Cluster-Architektur tiefgehend und können NotReady Nodes, CNI-Probleme und kubelet-Fehler systematisch beheben.

Im Arbeitsalltag setzen Sie das ein für:

  • Produktionssichere Cluster-Administration (Backups, Upgrades, Monitoring)
  • Troubleshooting (MTTR reduzieren, Ausfälle vermeiden)
  • Security-Hardening (RBAC, Network Policies, Pod Security Standards)
  • Team-Onboarding (Best Practices weitergeben)

Nächste Schritte:

  • CKS Security Specialist (DW7): Security-Härtung (Pod Security Standards, Image Scanning, Runtime Security, Audit Logging), ideal für Produktionsumgebungen
  • Observability & Monitoring (DW10): Prometheus, Grafana und Loki produktionsreif in Kubernetes betreiben
  • Einführung in OpenTelemetry: Anwendungen instrumentieren und Telemetrie über OTLP und den Collector verarbeiten
  • Praxis: 2-3 Wochen Killer.sh + eigene Cluster-Übungen → CKA-Prüfung ablegen

Mit Kubernetes-Erfahrung: 4-6 Wochen intensive Vorbereitung (10-15 Stunden/Woche). Ohne Vorkenntnisse: 8-12 Wochen.

Unser 4-Tage-Workshop reduziert die Selbstlernzeit erheblich:

  • Sie decken alle 5 Exam Domains strukturiert ab (statt sich durch fragmentierte Online-Tutorials zu kämpfen)
  • Sie erhalten Best Practices für Cluster-Installation, etcd-Backups und Troubleshooting
  • Nach dem Workshop: 2-3 Wochen Nachbereitung mit Killer.sh und eigenen Übungen reichen typischerweise aus

Essentiell für die Vorbereitung:

  • Killer.sh-Sessions (2×36h, im CKA-Voucher enthalten), absichtlich schwerer als die echte Prüfung
  • Hands-on-Übung mit echten Clustern (KodeKloud Labs, eigene VMs, oder Cloud-Umgebungen)
  • Dokumentationsnutzung trainieren (während der Prüfung erlaubt: kubernetes.io, GitHub, Helm Docs)

ROI: Zertifizierte CKA-Administratoren lösen Cluster-Probleme systematisch (kürzere MTTR), vermeiden vermeidbare Ausfälle und reduzieren Abhängigkeiten von externen Consultants.

Nein, der CKA-Prüfungsvoucher ist nicht im Workshop-Preis enthalten. Sie erwerben ihn nach dem Workshop direkt bei der Linux Foundation für 445 USD (Stand: Juli 2026). Der kostenlose Wiederholungsversuch gehört zum Voucher, nicht zum Workshop-Preis.

Im Voucher enthalten:

  • 1x CKA-Prüfung (2 Stunden, online, proctored)
  • 1x kostenloser Wiederholungsversuch (Free Retake)
  • 2x Killer.sh-Sessions (je 36 Stunden Zugang zum Prüfungssimulator)

Der Voucher ist nach dem Kauf 12 Monate gültig, Sie legen den Prüfungstermin also flexibel fest. Im Workshop bereiten wir Sie gezielt auf Prüfung und Simulator vor, sodass Sie den Voucher optimal nutzen.

Unsere Trainings können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Die Sprache jedes öffentlichen Termins steht direkt in der Terminliste. Englische Durchführung ist zusätzlich jederzeit auf Anfrage möglich, etwa als Firmenschulung.

Alle Praxisübungen finden im DevNinjas Dojo statt, unserer browserbasierten Cloud-Lernumgebung. Jeder Teilnehmer erhält eigene dedizierte Ressourcen: eigene Kubernetes-Cluster, VMs, Container (je nach Workshop-Thema). Sie arbeiten nicht in einer geteilten Umgebung, sondern haben volle Kontrolle über Ihre eigene Infrastruktur.

Vorteile:

  • Eigene Cluster & Server: Sie bekommen dedizierte Ressourcen für Ihre Übungen
  • Keine Software-Installation nötig: Alles läuft im Browser
  • Funktioniert überall: Auch in strengen Enterprise-Netzwerken mit VPN, Proxy und Firewalls
  • Offene Protokolle: SSH, HTTPS, standardisierte Web-Terminals (kein proprietärer Client)
  • Sofort startklar: Login und direkt mit der Übung beginnen

Sie benötigen lediglich einen modernen Browser (Chrome, Firefox, Edge) und Internetzugang. Das Dojo steht Ihnen während des gesamten Workshops zur Verfügung.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Schulungstermine

Schulungstermine

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Durchführung gesichert

07. – 10. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

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Durchführung gesichert

07. – 10. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr (MEZ/MESZ)

Online🇬🇧Englisch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

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Durchführung gesichert

21. – 24. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

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05. – 08. Oktober 2026

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  • Garantierte Durchführung

    Jeder Schulungstermin findet statt: keine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

  • Rechnung nach dem Workshop

    Keine Vorkasse: Sie zahlen bequem per Rechnung im Nachgang.

  • 3=2

    3-für-2-Aktion*

    Drei Teilnehmer anmelden, zwei bezahlen: der dritte Platz ist kostenfrei.

  • Preis pro Teilnehmer

    Transparenter Festpreis pro Teilnehmer, zzgl. MwSt.

  • Keine Zusatzkosten

    Cloud-Lab (DevNinjas Dojo) und alle Schulungsunterlagen sind im Preis enthalten.

  • Zertifikat & Open Badge

    Teilnahmezertifikat plus digitales Open Badge für Ihr LinkedIn-Profil inklusive.

* Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

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