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Einführung in Cilium

Sie installieren Cilium kontrolliert, entwickeln Network Policies aus beobachteten Flows und grenzen Störungen mit einer festen Diagnosekette ein. Der dreitägige Workshop verbindet Kubernetes Networking, Cilium Policies, Hubble Observability und gezielte eBPF-Diagnose in einer vorbereiteten Laborumgebung. Positive und negative Kontrolltests zeigen, ob Konfiguration und Datenpfad wie vorgesehen wirken. Cilium-, Hubble- oder eBPF-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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  • SchulungslevelAufbau
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW32

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen können Sie Cilium nicht nur bedienen, sondern seine Wirkung mit sichtbarer technischer Evidenz prüfen:

  • Cilium passend installieren und abnehmen: Sie bewerten Kernel-, CNI-, Routing- und IPAM-Rahmenbedingungen, wählen nachvollziehbare Installationswerte und prüfen Komponenten, Endpoints, Servicepfade und Connectivity gegen eine dokumentierte Baseline
  • Netzwerkzugriffe mit Open-Source-Cilium schrittweise absichern: Sie beobachten definierte Testverbindungen mit Hubble CLI und Relay, leiten daraus manuell eine Kommunikationsmatrix ab und erstellen Kubernetes NetworkPolicies für L3/L4 sowie CiliumNetworkPolicies für L3/L4, DNS/FQDN und HTTP-L7. Erlaubte und bewusst blockierte Verbindungen prüfen Sie mit positiven und negativen Kontrolltests
  • Störungen entlang des Datenpfads diagnostizieren: Sie arbeiten von Kubernetes-Zustand und Hubble über Endpoint, Identity, Policy und Service bis zu relevanten eBPF-Programmen und Maps, ohne selbst eBPF-Code zu schreiben

Installationswerte, Flow-Filter, Policy-Testmatrix, Diagnosepfad und Rollout-Checkliste bilden einen überprüfbaren Ausgangspunkt für Ihre eigene Umgebung. Der Workshop verspricht keine universelle Produktionskonfiguration: Topologie, Cloud-Plattform, Sicherheitsanforderungen und Betriebsverantwortung bestimmen die endgültige Ausprägung.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Ein CNI betrifft jede Workload im Cluster. Unklare Installationsentscheidungen, zu breite Policies oder eine Diagnose ohne gemeinsame Reihenfolge können mehrere Teams ausbremsen. Der Workshop schafft einen Arbeitsrahmen für Plattform-, Netzwerk- und Security-Verantwortliche:

  • Abnahmekriterien vor dem Rollout vereinbaren: Voraussetzungen, Installationswerte, Connectivity Tests und Betriebsbaseline machen sichtbar, welche Annahmen für die gewählte Umgebung gelten
  • Policy-Risiken mit Kontrollfällen begrenzen: Teams führen Regeln aus beobachtetem Verkehr heraus ein und belegen sowohl die gewünschte Freigabe als auch die weiterhin wirksame Sperre
  • Diagnose und Eskalation vereinheitlichen: Ein abgestufter Pfad legt fest, wann Kubernetes- und Hubble-Daten genügen und wann Endpoint-, Policy-, Service- oder eBPF-Zustände untersucht werden

Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern lassen Raum für Reviews und Architekturfragen. Als Firmenschulung können Fehlerfälle und Entscheidungsvorlagen nach technischer Bestandsaufnahme an Ihre Umgebung angepasst werden. Produktionszugänge werden dafür nicht benötigt.

📋

Voraussetzungen

Der Workshop setzt praktische Kubernetes- und Netzwerkkenntnisse, aber keine Cilium-Erfahrung voraus.

Vorausgesetzt:

  • Sicherer Umgang mit kubectl, Kubernetes-YAML und einem Linux-Terminal
  • Praxiserfahrung mit Pods, Deployments, Services, Namespaces, Labels und Selektoren
  • Grundverständnis von IP-Adressen und CIDRs, Ports, TCP/UDP, DNS und Routing

Hilfreich, aber nicht erforderlich:

  • Erste Erfahrung mit Helm oder Kubernetes NetworkPolicy

Nicht erforderlich:

  • Cilium-, Hubble- oder eBPF-Vorkenntnisse
  • eBPF-Programmierung, Kernel-Entwicklung oder Verifier-Interna
  • Vorbereitung auf CCA, CKS oder eine andere Zertifizierung

Mehrknoten-Cluster, Testanwendung und Diagnosewerkzeuge stehen im DevNinjas Dojo bereit. Wenn Ihnen kubectl, Pods und Services noch nicht vertraut sind, beginnen Sie mit dem Kubernetes Grundlagen Workshop. Für zusätzliche Betriebs-, Netzwerk- und Troubleshooting-Praxis eignet sich zuerst der Kubernetes Advanced Workshop.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Cilium einordnen, installieren und Netzwerkflüsse sichtbar machen

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Ausgehend von einem Kubernetes-Cluster ohne belastbare Sicht auf den Datenpfad ordnen die Teilnehmenden CNI, Cilium Agent, Operator, Hubble und den eBPF-basierten Datenpfad ein. An einer vorbereiteten Anwendung verfolgen sie Zuständigkeiten vom Pod-Start bis zur Kommunikation und markieren, welche Komponente Konfiguration verteilt, Verkehr verarbeitet oder Beobachtungsdaten liefert.

kubernetesKubernetesciliumCilium

Eine Cilium-Installation ist nur so gut wie ihre Voraussetzungen und gewählten Modi. Die Teilnehmenden prüfen Kernel-Funktionen, CNI-Zustand, Routing- und IPAM-Rahmenbedingungen, leiten daraus passende Installationswerte ab und installieren Cilium mit CLI oder Helm in der Laborumgebung. Ein erfolgreiches cilium status --wait liefert den ersten reproduzierbaren Abnahmepunkt.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Nach der Installation ist eine grüne Statusanzeige noch kein Netzwerkmodell. Die Teilnehmenden verfolgen einen Pod-zu-Pod- und einen Service-Aufruf über Endpoints, Sicherheitsidentitäten, Routing und Load Balancing. Sie halten Quellidentität, Ziel, Pfad und erwartete Antwort fest und gleichen ihre Hypothese mit den Zuständen von Cilium und Kubernetes ab.

Wenn Abhängigkeiten nur als IP-Adressen erscheinen, bleiben Fehler und Verantwortungen schwer zuzuordnen. Die Gruppe aktiviert Hubble Relay, nutzt die Hubble CLI als primäres Werkzeug und die Open-Source-UI optional als Service Map. Sie erzeugt definierten Testverkehr und filtert aktuelle Flows nach Namespace, Pod, Richtung und Verdict. Am Ende belegt ein dokumentierter CLI-Filter den erwarteten Servicepfad sowie einen bewusst fehlgeschlagenen Aufruf.

ciliumCilium

Ein installierter CNI braucht eine reproduzierbare Abnahme statt einzelner Ping-Tests. Die Teilnehmenden führen den Cilium Connectivity Test aus, unterscheiden Testfehler von Infrastrukturproblemen und prüfen ausgewählte Pfade zusätzlich mit Hubble. Der Block endet mit einer Baseline aus Status, erfolgreichen Prüfungen und einer begründeten Abweichung, die später als Vergleich dient.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Netzwerkzugriffe schrittweise begrenzen und ihre Wirkung belegen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Offene Pod-Kommunikation wird nicht sofort mit einer langen Regelliste sicher. Aus definiertem Testverkehr und aktuellen Hubble-Flows erstellen die Teilnehmenden manuell eine minimale Kommunikationsmatrix für die Testanwendung, vergleichen Kubernetes NetworkPolicy mit CiliumNetworkPolicy und führen Default Deny kontrolliert ein. Vorher-Nachher-Tests belegen, welche Verbindung gewollt blockiert wird und welche Geschäftsverbindung erhalten bleibt.

kubernetesKubernetes

Wechselnde Pod-IP-Adressen dürfen eine Zugriffskontrolle nicht unbrauchbar machen. Die Teilnehmenden formulieren L3/L4-Regeln mit Labels, Namespaces, Ports und Cilium-Identitäten im Cluster, provozieren einen falsch gewählten Selector und korrigieren ihn anhand realisierter Endpoint-Policy. Das Ergebnis ist eine getestete Regel, deren erlaubte und verweigerte Pfade eindeutig dokumentiert sind.

ciliumCilium
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ausgehende Zugriffe auf externe Dienste lassen sich selten dauerhaft mit einzelnen IP-Adressen beschreiben. Die Gruppe baut mit CiliumNetworkPolicy eine DNS- und FQDN-basierte Egress-Regel, erlaubt die notwendige Namensauflösung und prüft Antworten sowie TTL-abhängige Zustände in der Testanwendung. Hubble und Cilium-Policydaten zeigen anschließend, dass nur das vorgesehene Ziel erreichbar bleibt.

Ein freigegebener TCP-Port sagt noch nicht, welche HTTP-Aktion zulässig sein soll. Die Teilnehmenden ergänzen eine CiliumNetworkPolicy mit HTTP-L7-Regeln für Methode und Pfad, ordnen die Rolle des Envoy-Proxys ein und testen im Lab erlaubte sowie verweigerte Requests. Sichtbare HTTP-Verdicts bestätigen die Wirkung und machen die zusätzliche Betriebsabhängigkeit transparent.

ciliumCilium

Eine fachlich plausible Policy kann durch Selektoren, Richtung oder DNS-Zustand trotzdem unerwartet blockieren. In einem vorbereiteten Fehlerfall arbeiten die Teilnehmenden von einem Hubble-Drop über Endpoint und realisierte Policy bis zur verursachenden Regel. Sie beheben ausschließlich die falsche Annahme und beweisen mit positiven und negativen Tests, dass die Grenze erhalten bleibt.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Betriebsoptionen bewerten und Cilium-Störungen systematisch diagnostizieren

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Service-Erreichbarkeit darf nicht als Blackbox enden. In einem Cluster mit aktivem kube-proxy Replacement stellen die Teilnehmenden ClusterIP- und NodePort-Services bereit, prüfen deren Pfade, vergleichen EndpointSlices mit Cilium-Servicezustand und untersuchen die zugehörige BPF-LB-Map. Der Test ist erfolgreich, wenn alle erwarteten Backends programmiert und über die vorgesehenen Pfade erreichbar sind.

ciliumCilium

Verschlüsselung ist erst belastbar, wenn Umfang und Ausschlüsse überprüft werden. Die Teilnehmenden aktivieren transparente WireGuard-Verschlüsselung in der Laborumgebung, prüfen Node-Voraussetzungen und erzeugen Verkehr über mehrere Nodes. cilium-dbg status, WireGuard-Peers und Verkehr auf cilium_wg0 belegen verschlüsselte Cross-Node-Pfade; Hubble korreliert die Workload-Flows, die separat bewertet werden müssen.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Bei einer Störung entscheidet die Reihenfolge der Signale darüber, wie schnell falsche Hypothesen ausscheiden. Die Gruppe erstellt einen Diagnosepfad aus cilium status, Endpoint-Zustand, Logs, Health und Connectivity Tests und sammelt mit cilium sysdump ein übergabefähiges Paket. Vor dem Teilen identifiziert sie sensible Inhalte und dokumentiert den kleinsten belastbaren Befund.

Bleibt ein Datenpfad- oder Policy-Problem unterhalb der Hubble-Sichtbarkeit, führt die Diagnose gezielt zu eBPF. Die Teilnehmenden korrelieren Endpoint und Node, prüfen relevante Programme und Cilium-Maps für IP-Cache, Policy oder Load Balancing und nutzen bei Bedarf bpftool. Sie programmieren kein eBPF, sondern belegen eine konkrete Abweichung zwischen gewünschtem und realisiertem Zustand.

ciliumCilium

Zum Abschluss verbindet ein vorbereiteter Vorfall Installation, Servicepfad, Policy und Observability. Die Teilnehmenden priorisieren Hypothesen, stellen die fehlerhafte Konfiguration wieder her und liefern einen Evidenzsatz aus Status, Flow, Policy und gegebenenfalls eBPF-Zustand. Danach übertragen sie das Vorgehen in eine Rollout-Checkliste mit Verantwortlichkeiten, Prüfpunkten und klaren Eskalationsgrenzen.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

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Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

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Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

Default avatar picture of DevNinjas
H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Vincent Sturm

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Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
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Häufig gestellte Fragen

Sie brauchen praktische Kubernetes- und Netzwerkgrundlagen, aber keine Cilium-Erfahrung. Erwartet werden ein sicherer Umgang mit kubectl und YAML sowie Kenntnisse zu Pods, Deployments, Services, Namespaces, Labels und Selektoren. IP-Adressen und CIDRs, Ports, TCP/UDP, DNS und Routing sollten Sie grundlegend einordnen können.

Wenn Ihnen kubectl, Pods und Services noch nicht vertraut sind, starten Sie mit dem Kubernetes Grundlagen Workshop. Für zusätzliche Administrations- und Troubleshooting-Praxis eignet sich der Kubernetes Advanced Workshop. Helm- und NetworkPolicy-Erfahrung sind hilfreich, aber nicht zwingend.

Nein. Sie schreiben im Workshop keinen eBPF-Code. Sie lernen nur das Mentalmodell, das für Ciliums Datenpfad und eine abgestufte Fehlersuche nötig ist. Solange Kubernetes-Zustand, Hubble, Endpoints oder Policies die Ursache erklären, bleiben Sie auf diesen Ebenen.

Erst bei einem tieferen Datenpfad- oder Serviceproblem lesen Sie bestehende Programme und relevante Maps mit Cilium-Werkzeugen und bei Bedarf mit bpftool. Ziel ist ein belegbarer Unterschied zwischen gewünschtem und realisiertem Zustand, nicht Kernel- oder eBPF-Entwicklung.

Kostenlose Selbstlernangebote sind ein guter Weg für einen ersten Überblick. Dieser Workshop ergänzt sie durch drei zusammenhängende Live-Tage, unmittelbares Feedback, einen vorbereiteten Mehrknoten-Cluster und Fehlerfälle, deren Ursache nicht bereits im nächsten Lösungsschritt verraten wird.

Sie prüfen jede Änderung an sichtbaren Ergebnissen und verbinden Installation, Policies, Hubble und Diagnose in einem gemeinsamen Ablauf. Fragen aus Ihrem Team können eingeordnet werden, ohne eine unbesehene Produktionskonfiguration oder Migration zu versprechen.

Kubernetes NetworkPolicy ist der portable Ausgangspunkt für richtungsbezogene L3/L4-Regeln; CiliumNetworkPolicy ergänzt Cilium-spezifische Auswahl- und Protokollmöglichkeiten. Im Workshop beginnen Sie mit Default Deny und gezielten Freigaben über die Standardressource. Danach nutzen Sie Cilium-Identitäten sowie DNS/FQDN- und HTTP-L7-Regeln dort, wo die Standard-API die Anforderung nicht ausdrückt.

Die Entscheidung fällt nicht nach dem Motto „mehr Funktionen sind immer besser“. Sie vergleichen Geltungsbereich, Portabilität, sichtbare Policy-Wirkung und zusätzliche Betriebsabhängigkeiten und belegen beide Varianten mit denselben positiven und negativen Verbindungstests.

Alle Cilium- und Hubble-Übungen nutzen die Open-Source-Projekte. Die Kommunikationsmatrix wird manuell aus beobachteten Flows erstellt; ein kommerzieller Policy-Editor oder eine automatische Policy-Erzeugung ist nicht erforderlich.

Nein, diese Themen werden nicht als pauschale Implementierungszusage des Standardworkshops behandelt. Sie lernen Voraussetzungen, Installationswerte, Abnahmekriterien und einen Rollout-Rahmen kennen. Der praktische Kern bleibt bei CNI-Installation, Pod- und Servicepfaden, Network Policies, Hubble, kube-proxy Replacement, WireGuard und wiederholbarer Fehlersuche.

Eine produktive CNI-Migration sowie Multi-Cluster- oder BGP-Betrieb benötigen eine eigene Topologie-, Routing- und Failure-Analyse. Für vertieftes Traffic Management, mTLS, Resilienz und Istio beziehungsweise Ambient Mesh ist der Istio und Service Mesh Workshop vorgesehen.

Sie entwickeln Policies aus beobachtetem Verkehr und prüfen bei jeder Änderung erlaubte sowie verweigerte Verbindungen. Zuerst entsteht manuell aus aktuellen Hubble-Flows eine minimale Kommunikationsmatrix. Danach führen Sie Default Deny kontrolliert ein und ergänzen Kubernetes NetworkPolicies für L3/L4 sowie CiliumNetworkPolicies für L3/L4, DNS/FQDN und HTTP-L7.

Ein vorbereiteter Fehlerfall zeigt, wie ein falscher Selector, die verkehrte Richtung oder ein DNS-Zustand unerwartete Drops erzeugt. Sie korrigieren nur die fehlerhafte Annahme und belegen anschließend, dass der benötigte Pfad wieder funktioniert, während die beabsichtigte Sperre bestehen bleibt.

Nein. Die Cilium Schulung ist ein praxisorientierter Fundamentals-Workshop und keine Prüfungsvorbereitung. Sie arbeitet mit realistischen Betriebsaufgaben statt mit Prüfungsdomains, Zeitdruck oder examenzentrierten Übungsfragen.

Das DevNinjas Teilnahmezertifikat und Open Badge dokumentieren den besuchten Workshop, nicht Prüfungsreife oder eine externe Cilium-Zertifizierung. Auch eine allgemeine Kubernetes-Security-Prüfungsvorbereitung ist nicht enthalten. Wenn Ihr Ziel die CKS-Prüfung ist, wählen Sie die gezielte CKS-Prüfungsvorbereitung. Ein separates CCA-Produkt wird über diesen Workshop nicht versprochen.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Alle Praxisübungen finden im DevNinjas Dojo statt, unserer browserbasierten Cloud-Lernumgebung. Jeder Teilnehmer erhält eigene dedizierte Ressourcen: eigene Kubernetes-Cluster, VMs, Container (je nach Workshop-Thema). Sie arbeiten nicht in einer geteilten Umgebung, sondern haben volle Kontrolle über Ihre eigene Infrastruktur.

Vorteile:

  • Eigene Cluster & Server: Sie bekommen dedizierte Ressourcen für Ihre Übungen
  • Keine Software-Installation nötig: Alles läuft im Browser
  • Funktioniert überall: Auch in strengen Enterprise-Netzwerken mit VPN, Proxy und Firewalls
  • Offene Protokolle: SSH, HTTPS, standardisierte Web-Terminals (kein proprietärer Client)
  • Sofort startklar: Login und direkt mit der Übung beginnen

Sie benötigen lediglich einen modernen Browser (Chrome, Firefox, Edge) und Internetzugang. Das Dojo steht Ihnen während des gesamten Workshops zur Verfügung.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

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