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Einführung in Kubernetes Gateway API

In drei Tagen Kubernetes Gateway API fundiert einsetzen: Ingress und Gateway API vergleichen, sämtliche Ressourcen des gepinnten Standard-Bundles einordnen und HTTP-, gRPC-, TLS-, TCP- sowie UDP-Routing testen. Anschließend prüfen Sie Controller-Portabilität und üben eine Ingress-Migration mit Diagnose und reproduzierbarem Rollback.

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  • SchulungslevelFortgeschritten
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW35

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen können Sie die Kubernetes Gateway API fundiert einsetzen:

  • Alle zehn Standard-Ressourcen einordnen: nach Aufgabe, Zuständigkeit und Vertrauensgrenze
  • Routing und Fehlerpfade testen: fünf Route-Typen konfigurieren und überprüfen
  • Controller und Migration bewerten: Envoy Gateway und Cilium vergleichen sowie Cutover und Rollback üben

Sie nehmen eine Ressourcenkarte, Capability-Matrix und Migrationscheckliste mit.

💼

Nutzen für Ihr Team

Der Workshop schafft klare Entscheidungskriterien:

  • Zuständigkeiten klären: Plattform- und Anwendungsteams sauber voneinander abgrenzen
  • Controller belastbar vergleichen: Portabilität und Unterschiede mit demselben Testkorpus erkennen
  • Migration kontrolliert vorbereiten: Diagnose, Abbruchkriterien und Rollback praktisch erproben

Das Ergebnis sind eine gemeinsame Controller-Matrix und eine Migrationscheckliste. Maximal acht Teilnehmer lassen Raum für den eigenen Projektkontext. Für Firmenschulungen kann ein anonymisiertes Ingress-Beispiel einbezogen werden. Produktionszugang ist nicht erforderlich.

📋

Voraussetzungen

Vorkenntnisse zur Gateway API sind nicht erforderlich.

Das sollten Sie mitbringen:

  • Sicher mit kubectl, Kubernetes-YAML und dem Linux-Terminal arbeiten
  • Pods, Deployments, Services, Namespaces und Ingress einschließlich Status, Events und Logs kennen
  • DNS, Host- und Pfad-Routing, TCP/UDP und TLS grundlegend verstehen

Nicht erforderlich:

  • Ein eigener Cluster oder Produktionszugang
  • Erfahrung mit einem bestimmten Gateway-Controller

Benötigen Sie mehr Praxis in Kubernetes-Betrieb und Troubleshooting, empfehlen wir zuerst den Kubernetes Advanced Workshop.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Ingress und Gateway API vergleichen, Ressourcen verstehen und HTTP-Routing aufbauen

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Was ändert sich beim Wechsel von Ingress zu Gateway API, und wann passt welches Modell? Sie vergleichen Ressourcen, Zuständigkeiten und Erweiterbarkeit und ordnen alle zehn Standard-Ressourcen ihrem Zweck und ihrer Vertrauensgrenze zu. So entsteht eine klare Ressourcenkarte für fundierte Routing-Entscheidungen.

Ein gemeinsam genutzter Zugang braucht klare Zuständigkeiten. Sie untersuchen vorbereitete GatewayClasses, lesen Controller-Zuordnung, Status und ausgewiesene Fähigkeiten und erstellen ein Gateway mit HTTP-, HTTPS- und Protokoll-Listenern. Dabei prüfen Sie, wann ein ListenerSet die Delegation sinnvoll ergänzt, und entwickeln einen nachvollziehbaren Infrastrukturentwurf.

kubernetesKubernetes
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Welche Anfrage soll welches Backend erreichen? Sie setzen hostnames sowie Matches für Pfad, Methode, Header und Query-Parameter, verteilen Traffic gewichtet auf mehrere Versionen und prüfen den Parent-Status. Positive und negative Requests zeigen unmittelbar, ob Matching, Priorität und Backend-Auswahl wie geplant funktionieren.

Routing endet nicht bei der Auswahl eines Backends. Sie setzen Redirects, URL-Rewrites, Header-Änderungen und Mirroring gezielt ein, prüfen zusätzlich Route-Timeouts und gleichen alles mit den ausgewiesenen Controller-Fähigkeiten ab. Eine kompakte Testmatrix macht unterstützte Funktionen, sichtbare Fehler und unerwartete Fallbacks nachvollziehbar.

Ein zentrales Gateway kann mehreren Teams dienen, ohne jedem Namespace alles zu erlauben. Mit allowedRoutes steuern Sie die Route-Anbindung; ein minimaler ReferenceGrant erlaubt nur ausgewählte Backend-Referenzen. Status und Testanfragen zeigen, dass beide Vertrauensentscheidungen unabhängig greifen und unerlaubte Zugriffe blockiert bleiben.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: gRPC, TLS, TCP und UDP routen und Controller-Fähigkeiten bewerten

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

gRPC bringt eigene Routingmerkmale mit. Sie erstellen eine GRPCRoute für Services, Methoden und Header, verteilen Aufrufe auf mehrere Backends und testen passende wie unpassende Aufrufe mit grpcurl. Antworten zeigen, ob jeder Aufruf gezielt ankommt oder nachvollziehbar abgelehnt wird; der Parent-Status bestätigt, dass die Route gültig angebunden und ihre Referenzen aufgelöst sind.

Beim TLS-Passthrough bleibt die Verbindung bis zum Backend verschlüsselt; das Gateway routet über SNI. Sie führen zwei TLS-Dienste über einen gemeinsamen Listener und testen korrekte sowie falsche Hostnamen. Zertifikat, Backend-Antwort und Route-Status belegen, dass die TLS-Ströme sauber getrennt bleiben.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Nicht jeder Dienst spricht HTTP. In der vorbereiteten Cilium-Umgebung konfigurieren Sie getrennte Listener sowie eine TCPRoute und UDPRoute für zwei Echo-Dienste und senden reproduzierbare Nutzdaten über beide Protokolle. Ein bewusst falscher Port macht sichtbar, wo L4-Routing klare Grenzen setzt.

TLS am Gateway schützt nicht automatisch die Verbindung zum Backend. Sie lesen Route- und BackendTLSPolicy-Status, korrigieren hostname und caCertificateRefs und prüfen die Zertifikatsidentität erneut. Positive und negative Tests zeigen, wie Upstream-TLS und Controller-Unterstützung zusammenspielen, ohne das Vertrauen aufzuweichen.

„Experimental“ bedeutet weder unbrauchbar noch bereits stabil. An XBackend, XBackendTrafficPolicy und XMesh unterscheiden Sie API-Reife von Controller-Unterstützung und lesen vier versionierte Conformance-Berichte nach Channel, Mode, Profile sowie Core und Extended. Ihre Capability-Matrix zeigt belegte Funktionen, Lücken und offene Praxistests, nicht einen pauschalen Sieger.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Ingress schrittweise migrieren, Controller vergleichen und Rollback testen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Eine Migration beginnt mit dem Verhalten, das erhalten bleiben muss. Sie erfassen Routingregeln und Annotationen eines funktionierenden Ingress und nutzen ingress2gateway als prüfbaren Ausgangspunkt. Jede Abhängigkeit landet als portable Standard-Abbildung, Controller-Erweiterung, Redesign oder offene Lücke in einer Migrationsmatrix.

Der bestehende Ingress bleibt erreichbar, während Sie Gateway, HTTPRoute, Referenzen und TLS-Konfiguration separat aufbauen. Sie prüfen mit observedGeneration die Aktualität des Status und führen dieselbe Testreihe gegen beide Endpunkte aus. Jeder Befund entspricht der Baseline oder einer vereinbarten Abweichung; ungeklärte Unterschiede blockieren den simulierten Cutover.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Warum wird eine Route nicht akzeptiert oder nicht in den Datenpfad programmiert? Sie folgen einem festen Pfad von observedGeneration über Accepted, Programmed und ResolvedRefs bis zu Events, Controller-Logs und aktiven Requests. Für jeden vorbereiteten Fehler dokumentieren Sie Ursache, kleinste Korrektur und Gegenprobe.

Ein Standard bedeutet nicht, dass jeder Controller jedes Feature gleich umsetzt. Jedes Paar führt dieselben HTTP-, gRPC- und TLS-Tests mit Envoy Gateway und Cilium aus. Abweichungen werden zuerst im Testaufbau und in der Konfiguration gesucht, danach in Version, Mode, Profile oder Implementierung; TCP und UDP bleiben klar gekennzeichnete Cilium-Tests.

envoyEnvoyciliumCilium

Eine Migration ist erst kontrollierbar, wenn auch der Rückweg funktioniert. Anhand vereinbarter Tests und Abbruchkriterien treffen Sie eine Go-/No-Go-Entscheidung, schalten einen simulierten Client um und lösen gezielt einen Fehler aus. Der anschließende Rollback stellt die geprüfte Ingress-Baseline wieder her; verbleibende Risiken werden festgehalten.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

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Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Top Betreuung, wie immer: Ich komme immer gerne wieder. Das Seminar entsprach genau den Erwartungen. Ohne diesen Kurs ist der Versuch, sich selbst in die Themen Container und Kubernetes einzuarbeiten, ein Stochern im Dunkeln. Die Grundlagen wurden gut zusammengefasst, die Zusammenhänge erläutert, und die Übungen regten zum Mitdenken an. Das komplexe Thema wurde perfekt für die weitere Einarbeitung vorbereitet."

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Georgius S.
@IT.NRW

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

Default avatar picture of DevNinjas
Timon Strangfeld

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Vincent Sturm

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Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
+49 221 9865099-4
WhatsApp Chat

Häufig gestellte Fragen

Ja, wenn Sie Ingress praktisch betreiben und die Kubernetes- und Netzwerkgrundlagen sicher beherrschen. Erwartet werden ein sicherer Umgang mit kubectl und YAML, Erfahrung mit Pods, Deployments, Services und Namespaces sowie ein Grundverständnis von DNS, HTTP-Routing, TCP/UDP, TLS, SNI und Zertifikatsvertrauen. Status, Conditions, Events und Controller-Logs sollten Sie zur Fehlersuche lesen können.

Vorkenntnisse in Gateway API sind nicht erforderlich. Wenn Ihnen Kubernetes Networking, Statusbedingungen und systematische Fehlersuche noch nicht vertraut sind, eignet sich zunächst der Kubernetes Advanced Workshop.

Diese Schulung konzentriert sich gezielt auf Gateway API Routing, Controller-Evidenz und eine reversible Ingress-Migration. Der Kubernetes Advanced Workshop behandelt breitere Betriebsaufgaben und ordnet Gateway API nur als einen Teil davon ein. Der Istio und Service Mesh Workshop übernimmt Service-Mesh-Betrieb, East-West-Routing, Mesh-mTLS und GAMMA in der Praxis.

Cilium kommt hier ausschließlich als Gateway-API-Implementierung vor. CNI, Hubble, Network Policies und eBPF-Diagnose gehören in den Cilium Workshop.

Nein, Gateway API setzt Ingress nicht automatisch außer Kraft. Für die Ingress API ist derzeit keine Deprecation geplant. Sie vergleichen ihre kompakte API und controllerabhängigen Erweiterungen mit dem rollenorientierten Modell der Gateway API.

Anhand von Protokollanforderungen, Portabilität, Ownership und Betriebsaufwand begründen Sie anschließend, ob ein bestehender Ingress bleiben oder eine Migration vorbereitet werden sollte.

Drei Tage schaffen genug Zeit für Ressourcenmodell, Protokollrouten sowie Migration und Rollback als eigenständige Lernschritte. Am ersten Tag vergleichen Sie Ingress mit Gateway API und arbeiten mit HTTP-Routing sowie Vertrauensgrenzen. Tag zwei gehört gRPC, TLS, TCP/UDP, Backend-TLS und API-Reife. Am dritten Tag folgen Controller-Portabilität, Diagnose, Parallelmigration und Rollback.

In einem kürzeren Format müssten Route-Typen, Controller-Evidenz oder die reversible Migration auf Demonstrationstiefe gekürzt werden. Der dreitägige Zuschnitt lässt stattdessen positive und negative Tests sowie überprüfbare Arbeitsartefakte zu.

Gemeint sind die zehn Gateway-API-Ressourcen des für den Workshop gepinnten Standard-Bundles: GatewayClass, Gateway, ListenerSet, HTTPRoute, GRPCRoute, TLSRoute, TCPRoute, UDPRoute, ReferenceGrant und BackendTLSPolicy. Sie ordnen jede Ressource ein; acht davon werden geführt oder vertieft praktisch angewendet, während GatewayClass und ListenerSet untersucht und bewertet werden.

Das Versprechen umfasst nicht jedes Feld, jeden GEP, jede Policy, jeden Betriebsmodus oder jede Herstellererweiterung. Experimental-Ressourcen und ausgewählte Alpha-Felder werden getrennt klassifiziert und nicht als stabile Produktionsempfehlung dargestellt.

Die vorbereiteten Runtime-Umgebungen verwenden Envoy Gateway und Cilium; die Controller werden nicht während des Workshops installiert. Derselbe HTTP-, gRPC- und TLS-Testkorpus läuft auf beiden Implementierungen. TCP und UDP werden separat mit Cilium geprüft. GatewayClass, Controller-Zuordnung, Parameter, Fähigkeiten und Status untersuchen Sie trotzdem praktisch.

agentgateway und NGINX Gateway Fabric fließen über versionierte Conformance-Berichte in die Vergleichsmatrix ein. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Capability- und Portabilitätsmatrix, keine allgemeine Rangliste oder Kaufempfehlung.

Nein, der Workshop führt keine Kundenmigration und keinen produktiven DNS-Cutover durch. Sie arbeiten mit einem vorbereiteten, bereinigten HTTP(S)-Ingress. ingress2gateway liefert dafür einen prüfbaren Ausgangspunkt; Warnungen, nicht portable Annotationen und nicht unterstütztes Verhalten werden nicht ausgeblendet.

Anschließend testen Sie parallele Lab-Endpunkte, diagnostizieren vorbereitete Fehler und schalten einen simulierten Client um. Ein reproduzierbarer Rollback stellt die gespeicherte Baseline wieder her. Ein anonymisiertes repräsentatives Ingress-Beispiel kann nach technischer Vorprüfung in eine Firmenschulung einfließen; die produktive Umsetzung bleibt ein separates Migrationsvorhaben.

Wenn Ihr Team den laufenden Betrieb oder eine Migration in der eigenen Umgebung begleiten lassen möchte, wird das separat vereinbart. Dafür steht unsere laufende Kubernetes-Begleitung zur Verfügung.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

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