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Einführung in OPA Gatekeeper und Rego

Welche Kubernetes-Ressourcen dürfen in den Cluster, und wie erkennen Sie Verstöße, bevor eine Regel Deployments blockiert? In drei Tagen entwickeln Sie mit OPA Gatekeeper und Rego testbare Kubernetes-Policies. Sie bauen wiederverwendbare ConstraintTemplates und Constraints, prüfen bestehende Ressourcen per Audit und führen Regeln von dryrun über warn bis deny ein. Rego-Vorkenntnisse brauchen Sie nicht.

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  • SchulungslevelAufbau
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW31

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Sie entwickeln ein kleines, zusammenhängendes Gatekeeper-Policy-Repository und prüfen jede Änderung an sichtbaren Ergebnissen:

  • Rego v1 in wiederverwendbare Constraints übersetzen: Sie schreiben und testen Violation Rules, bauen ein strukturelles ConstraintTemplate mit Parameterschema und wenden es über unterschiedlich begrenzte Constraints auf Kubernetes-Ressourcen an
  • Policies vor dem Blockieren prüfen: opa test, Regal und gator decken Logik-, Stil- und Integrationsfehler ab. Admission-Antworten, Audit-Ergebnisse und Metriken zeigen die Wirkung im Cluster; dryrun, warn und deny bilden den Rollout-Pfad
  • Mutation und Betrieb sicher einordnen: Sie konfigurieren Gatekeepers separate Mutator-Ressourcen und vergleichen zwei Entscheidungswege: Rego- und CEL-basierte Validierung mit nativen ValidatingAdmissionPolicies sowie Gatekeeper-Mutatoren mit nativen MutatingAdmissionPolicies. In einer isolierten Laborstörung diagnostizieren Sie Webhook-, TLS- und Erreichbarkeitsfehler und erproben einen dokumentierten Notfall- und Wiederanlaufprozess

Das Repository enthält Policies, Parameter, Fixtures, Tests, CI-Prüfungen, eine Rollout-Checkliste und ein Recovery-Runbook. Damit haben Sie einen nachvollziehbaren Ausgangspunkt für Ihre eigene Plattform. Für die erforderliche Kubernetes-Betriebspraxis empfehlen wir vorab den Kubernetes Advanced Workshop.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Eine Kubernetes-Policy betrifft Entwicklung, Plattformbetrieb und Security gleichzeitig. Wenn Anforderungen, Tests und Ausnahmen getrennt voneinander gepflegt werden, ist vor einem Rollout kaum erkennbar, welche Anwendungen tatsächlich betroffen sind. Der Workshop schafft dafür einen gemeinsamen Arbeitsablauf:

  • Kontrollen gemeinsam prüfen: Policy, Parameter, Testressourcen und erwartete Ergebnisse liegen im selben Repository und können im Review zusammen bewertet werden
  • Blockierende Regeln schrittweise einführen: Audit-Ergebnisse, definierter Scope und Erfolgskriterien bestimmen den Weg von dryrun über warn zu deny. Verantwortliche, Ablaufdatum und Entfernung einer Ausnahme werden über Git und CI nachvollziehbar gemacht
  • Das passende Werkzeug auswählen: Gatekeeper, Kyverno und native Kubernetes Admission Policies werden anhand von Policy-Komplexität, Datenbedarf, Team-Skills und Betriebsverantwortung verglichen

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern schaffen Raum für Policy-Reviews und Architekturfragen. Als Firmenschulung können Richtlinien, Zuständigkeiten und CI-Struktur Ihres Teams in die Übungen einfließen.

📋

Voraussetzungen

Der Workshop setzt Kubernetes-Praxis, aber keine Policy-Sprache voraus.

Erforderlich:

  • Sicherer Umgang mit kubectl und Kubernetes-YAML
  • Praxiserfahrung mit Pods, Deployments, Namespaces, Labels und Selektoren
  • Grundkenntnisse in RBAC sowie im Unterschied zwischen namespaced und clusterweiten Ressourcen
  • Grundlegender Umgang mit Git-Branches, einfachen CI-Jobs und strukturierten Kommandoausgaben

Nicht erforderlich:

  • Vorkenntnisse in Rego, OPA, Gatekeeper oder CEL
  • Programmierkenntnisse in einer bestimmten Sprache
  • Eine Kubernetes-Zertifizierung

Dies ist keine Kubernetes-Einführung. Wenn Ihnen die genannten Betriebsgrundlagen fehlen, empfehlen wir zuerst den Kubernetes Advanced Workshop.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Rego verstehen und erste Gatekeeper-Policy bauen

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

OPA trifft Entscheidungen, Rego beschreibt die Regeln und Gatekeeper bindet beides an Kubernetes an. Sie schicken zwei Beispiel-Workloads durch den API-Server und verfolgen, wann der Admission-Webhook prüft und wann der Audit-Controller bereits gespeicherte Ressourcen bewertet. Eine Architekturkarte verbindet Request-Pfad, Gatekeeper-Komponenten, ConstraintTemplate und Constraint zu einem verständlichen Gesamtbild.

kubernetesKubernetesopaOPA Gatekeeper

Rego beschreibt gewünschte Ergebnisse statt einer Schrittfolge wie eine imperative Sprache. Sie lesen ein Kubernetes-Objekt über input, formulieren mit if und contains eine verständliche Violation Rule und testen einen erlaubten, einen verletzenden und einen fehlerhaften Fall. opa fmt, opa check --strict und opa test --fail-on-empty liefern unmittelbar überprüfbare Rückmeldungen.

opaOPA Gatekeeper
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Kubernetes-Manifeste enthalten verschachtelte Objekte und Listen, die eine einzelne Bedingung selten vollständig abdeckt. Sie erweitern Ihre Regel um Iteration, Mengen, Negation und eine Hilfsregel. Testressourcen mit vorhandenen, fehlenden und nicht passenden Feldern machen den Unterschied zwischen false, undefined und einem Evaluierungsfehler sichtbar. Eine Ergebnistabelle hält Erwartung und tatsächliche Entscheidung nebeneinander fest.

Ein ConstraintTemplate macht aus getesteter Rego-Logik einen wiederverwendbaren Kubernetes-Policy-Typ. Sie übertragen Ihre Regel in die explizite Rego-v1-Engine, definieren ein strukturelles OpenAPI-Parameterschema und wenden das Template im Cluster an. Ingestion-Status und generierte CRD zeigen, ob Code und Schema akzeptiert wurden. Ein absichtlich falscher Parameter belegt, dass der API-Server den Typ prüft.

opaOPA Gatekeeper

Ein Constraint wendet dasselbe Template mit konkreten Parametern und einem definierten Geltungsbereich an. Sie erstellen zwei Constraints für unterschiedliche Teams und begrenzen Kinds, Scope, Namespaces, Exclusions und Selektoren. Erlaubte, verletzende und bewusst nicht erfasste Workloads zeigen, ob die Regel richtig trifft. Der Vergleich macht die Trennung zwischen wiederverwendbarer Logik und clusterspezifischer Konfiguration sichtbar.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Policies testen, Verstöße prüfen und schrittweise ausrollen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Admission prüft neue Änderungen, Audit sucht nach Verstößen in bereits gespeicherten Ressourcen. Sie wenden dieselbe Policy auf einen neuen und einen vorhandenen Workload an und vergleichen Admission-Antwort, Constraint-Status, Logs und Metriken. Dabei wird sichtbar, wann ein Request blockiert werden kann, welche Informationen Audit nicht besitzt und warum der Constraint-Status keine vollständige Verstoßhistorie ist.

opaOPA Gatekeeper

Manche Regeln müssen ein neues Objekt mit bereits vorhandenen Cluster-Ressourcen vergleichen, etwa um doppelte Ingress-Hosts zu erkennen. Sie synchronisieren dafür nur die benötigten Daten in Gatekeepers Inventory und erweitern die Policy um den Vergleich. Ein verzögerter Datenstand zeigt die Folgen von Eventual Consistency. Danach dokumentieren Sie Datenumfang, Berechtigungen und das Risiko einer Entscheidung auf veralteter Sicht.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Eine zu breite Ausnahme kann eine korrekte Policy wirkungslos machen. Sie begrenzen einen Break-Glass-Fall über Match und Exclusion und halten Verantwortlichen, Freigabe, Ablaufdatum sowie Entfernungstest im Repository fest. Dieselbe Regel durchläuft anschließend dryrun, warn und deny. Requests innerhalb und außerhalb der Ausnahme sowie ein Rollback zeigen, ob Scope und Einführungsweg wie beabsichtigt funktionieren.

Unterschiedliche Werkzeuge finden unterschiedliche Policy-Fehler. opa test prüft die Rego-Logik, Regal meldet Stil- und Qualitätsprobleme und gator bewertet Template, Constraint, Ressourcen und Inventory gemeinsam. Sie bauen eine versionsgebundene Suite mit erlaubten, verletzenden, fehlerhaften und nicht gematchten Testfällen. Ein absichtlich falscher Erwartungswert muss fehlschlagen, bevor die Suite als wirksam gilt.

opaOPA Gatekeeper

Eine Policy-Änderung muss im Pull Request ohne mündliche Erklärung prüfbar sein. Sie ordnen Anforderung, Template, Constraints, Fixtures, Tests, Ausnahme und Rollback im Repository und lassen die CI-Pipeline über die Änderung entscheiden. Danach erzeugen Sie bewusst eine Live-Abweichung. GitOps-Diff, Review und Pipeline-Ergebnis zeigen gemeinsam, wie der gewünschte Zustand wiederhergestellt und eine fehlerhafte Policy zurückgenommen wird.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Gatekeeper-Mutation absichern und Störungen beheben

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Gatekeeper validiert mit Rego- oder CEL-Constraints, mutiert jedoch über eigene CRDs. Sie ordnen die stabilen v1-Ressourcen AssignMetadata, Assign und ModifySet passenden Aufgaben zu; AssignImage grenzen Sie als v1alpha1-API bewusst ab. An Beispielobjekten legen Sie Operationen, applyTo, Scope und Pfade so fest, dass vorhandene Werte respektiert werden und wiederholte Auswertungen konvergieren.

opaOPA Gatekeeper

Jetzt setzen Sie mit den stabilen Mutatoren drei begrenzte Änderungen um: eine neue Annotation, einen nicht destruktiven Default und die Erweiterung einer Liste. Workloads mit vorhandenen Werten zeigen, welche Angaben Gatekeeper beibehält. Ein zweiter Mutator erzeugt anschließend absichtlich einen Konflikt. Wiederholte Auswertung, Status und Logs helfen, Schema-, Konvergenz- und fachliche Zielkonflikte zu unterscheiden und gezielt zu beheben.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Zwei getrennte Vergleiche verhindern falsche Gleichsetzungen. Für Validierung setzen Sie dieselbe objektlokale Anforderung als Rego- und CEL-ConstraintTemplate sowie als native ValidatingAdmissionPolicy um. Für Mutation vergleichen Sie Gatekeepers stabile Mutator-Ressourcen mit der CEL-basierten MutatingAdmissionPolicy. Eine Entscheidungsmatrix hält Policy-Sprache, Enforcement-Punkt, Audit, Datenzugriff, Tests und Betriebsaufwand nachvollziehbar gegenüber.

kubernetesKubernetesopaOPA Gatekeeper

External Data bindet Informationen außerhalb des Admission Requests ein; ExpansionTemplate kann erzeugte Workload-Ressourcen wie Pods in die Prüfung einbeziehen. Sie untersuchen für beide Funktionen einen erfolgreichen und einen fehlerhaften Ablauf und bewerten Provider, TLS, Timeout, Cache, Failure Policy und Abdeckung. Das Ergebnis ist eine begründete Einsatzentscheidung, keine vollständige Provider- oder Produktionsimplementierung.

Gatekeeper arbeitet standardmäßig fail-open; erst eine bewusst auf Fail gesetzte failurePolicy kann passende API-Anfragen bei einem nicht erreichbaren Webhook blockieren. In einer isolierten Störung prüfen Sie Endpoints, Zertifikate, Logs und Metriken. Danach deaktivieren Sie die betroffene Webhook-Konfiguration kontrolliert über die Kubernetes API, beheben die Ursache und aktivieren sie erneut. Smoke-Requests und ein Runbook belegen den sicheren Wiederanlauf.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

Default avatar picture of DevNinjas
Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

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Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

Default avatar picture of DevNinjas
H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Vincent Sturm

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vincent@devninjas.io
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WhatsApp Chat

Häufig gestellte Fragen

Nein. Rego, OPA, Gatekeeper und CEL werden im Workshop von Grund auf eingeführt. Sie benötigen jedoch praktische Kubernetes-Erfahrung, weil der Kurs nicht erklärt, was Pods, Deployments oder Namespaces sind. Sie sollten Ressourcen mit kubectl und YAML bearbeiten, Labels und Selektoren anwenden und grundlegendes RBAC einordnen können.

Hilfreich sind außerdem einfache Git- und CI-Abläufe. Eine bestimmte Programmiersprache oder Kubernetes-Zertifizierung ist nicht erforderlich. Wenn Ihnen die Kubernetes-Betriebspraxis fehlt, ist der Kubernetes Advanced Workshop die passende Vorbereitung.

OPA ist die Policy Engine, Rego ihre deklarative Policy-Sprache und OPA Gatekeeper die Kubernetes-Integration für Admission-Validierung, Mutation und Audit. Gatekeeper verpackt Validierungslogik in wiederverwendbare ConstraintTemplates. Constraints versehen diese Logik mit Parametern, Geltungsbereich und Enforcement-Aktion und wenden sie auf Kubernetes-Ressourcen an.

ConstraintTemplates können für die Validierung Rego oder CEL verwenden. Mutation wird dagegen nicht in Rego oder CEL geschrieben, sondern folgt einem separaten Modell mit eigenen Mutator-Ressourcen. Der Workshop konzentriert sich auf Gatekeeper für Kubernetes; allgemeine OPA-Autorisierung für Anwendungen, APIs oder Infrastrukturcode gehört nicht zum Umfang.

Wählen Sie OPA Gatekeeper, wenn Ihr Team Gatekeeper betreibt oder Rego, wiederverwendbare Constraints und den Vergleich mit zusätzlichen Daten benötigt. Dieser Workshop deckt ConstraintTemplates, Audit, gator, separate Mutatoren und Gatekeeper-Betrieb ab.

Die Kyverno Schulung passt besser, wenn Kubernetes-native Policy-Automation für Validierung, Mutation, Generierung, Löschung und Image-Prüfung im Mittelpunkt steht. Beide Werkzeuge verwenden CEL in Teilen ihrer Validierungsmodelle; Gatekeeper-Mutation läuft jedoch über eigene Mutator-CRDs. Entscheidend sind daher konkrete Regeln, Team-Skills, benötigte Funktionen und die Frage, welches System Ihr Team dauerhaft betreiben möchte.

Nein, aber für objektlokale Validierungsregeln kann die native Kubernetes-Lösung ausreichen. ValidatingAdmissionPolicy wertet CEL im API-Server aus und benötigt keinen zusätzlichen Validierungs-Webhook. Gatekeeper ergänzt wiederverwendbare Constraints, Audit vorhandener Ressourcen, Rego, referenzielle Policies, gator sowie einen eigenen Policy- und Betriebslebenszyklus.

Im Workshop setzen Sie dieselbe Validierungsanforderung als Rego- und CEL-ConstraintTemplate sowie als native VAP um. Getrennt davon vergleichen Sie Gatekeepers stabile Mutator-Ressourcen mit der CEL-basierten MutatingAdmissionPolicy. Rego ist nicht Teil der Gatekeeper-Mutation. Eine Entscheidungsmatrix macht sichtbar, welche Option zu Ausdruckskraft, Datenbedarf, Tests und Betriebsmodell Ihres Teams passt.

Sie testen Logik und Clusterwirkung vor dem Wechsel auf deny und aktivieren Regeln in nachvollziehbaren Stufen. opa test prüft Rego, Regal unterstützt bei Stil und Qualität und gator bewertet Template, Constraint und Testressourcen gemeinsam. Admission und Audit liefern danach die tatsächliche Wirkung im Cluster.

Eine Regel beginnt mit engem Scope in dryrun, wechselt nach geprüften Ergebnissen zu warn und erst anschließend zu deny. Ausnahmen werden über Match oder Exclusions begrenzt; Verantwortlicher, Freigabe, Ablaufdatum und Entfernungstest liegen im Repository. Ein dokumentierter Rollback bleibt Teil jeder blockierenden Änderung.

Jeder fachliche Block endet mit einer Policy, einem Test, einem Cluster-Ergebnis oder einer dokumentierten Entscheidung. Sie schreiben Rego v1, bauen ein ConstraintTemplate, parametrisieren Constraints, prüfen Admission und Audit und testen mit OPA, Regal und gator. Danach konfigurieren Sie stabile Mutator-Ressourcen und vergleichen die getrennten Validierungs- und Mutationswege mit nativen Admission Policies.

Am Ende enthält Ihr versioniertes Repository Policies, Fixtures, Tests, CI-Prüfungen, eine Rollout-Checkliste und ein Recovery-Runbook. Der persönliche Laborcluster lässt sich zurücksetzen und hält Fehler von produktiven Umgebungen fern. External Data und Expansion werden anhand klarer Erfolgs- und Fehlerbilder bewertet, nicht als vollständige Provider-Implementierung gebaut.

Nein. Die OPA Gatekeeper Schulung ist keine Vorbereitung auf CKA, CKS oder KCSA. Sie konzentriert sich auf Rego, ConstraintTemplates, Constraints, Audit, Tests, Rollout, Mutation und Gatekeeper-Betrieb. Prüfungs-Blueprints, Übungsfragen und Exam-Taktik sind nicht Teil der Agenda.

Allgemeine OPA-Autorisierung, produktive Installation, Hochverfügbarkeit, Performance-Tuning, Fleet-Architekturen, fortgeschrittene Rego-Optimierung und eine vollständige External-Data-Provider-Implementierung bleiben ebenfalls außerhalb. Für einen Zertifizierungspfad ist die KCSA Prüfungsvorbereitung der passende Einstieg; DW31 ist der technische Gatekeeper-Deep-Dive.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

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