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Einführung in Linux

In drei Tagen Linux sicher anwenden lernen: vom ersten Terminal-Befehl über Bash, ZSH und Shell-Scripting bis zu Netzwerk und SSH. Ideal für Windows-Umsteiger, die Linux von Grund auf verstehen wollen. Sie arbeiten praxisnah in einer eigenen Cloud-Umgebung.

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  • SchulungslevelEinsteiger
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW18

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen Linux Schulung arbeiten Sie sicher auf der Kommandozeile. Das nehmen Sie mit:

  • Linux-Dateisystem und Berechtigungen verstehen: Verzeichnisstruktur navigieren, Benutzer verwalten und mit chmod, chown und sudo Zugriffsrechte korrekt setzen
  • Bash und ZSH produktiv nutzen: Beide Shells konfigurieren, Skripte schreiben und mit Pipes, Redirects und Tools wie grep, awk und fzf effizient arbeiten
  • Server remote verwalten: Per SSH auf entfernte Systeme zugreifen, Dateien mit scp übertragen und Dienste mit systemctl steuern

Alle Übungen laufen in unserer Cloud-Umgebung. Kein lokales Setup, kein Gefummel. Sie nehmen funktionierendes Wissen mit nach Hause.

Danach weitermachen? Unsere Docker Schulung baut direkt darauf auf, alternativ startet die Podman Schulung rootless in die Container-Welt.

💼

Nutzen für Ihr Team

Ohne Linux-Kenntnisse bleibt Ihr Team abhängig von grafischen Oberflächen und kann Server, Cloud-Instanzen und Automatisierung nicht eigenständig betreiben. Diese Linux Schulung ändert das:

  • Eigenständige Serververwaltung: Ihr Team kann Linux-Systeme per SSH administrieren, Dienste konfigurieren und Probleme ohne externen Support lösen
  • Weniger Fehler bei Berechtigungen: Klares Verständnis von Benutzern, Gruppen und chmod reduziert Sicherheitslücken und Zugriffsprobleme
  • Grundlage für Automatisierung: Mit Shell-Scripting automatisiert Ihr Team wiederkehrende Aufgaben statt sie manuell abzuarbeiten

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern, damit wir auf Fragen aus Ihrem Projektkontext eingehen können.

📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Grundlegender Umgang mit einem Computer (Dateien öffnen, speichern, kopieren)
  • Sicherer Umgang mit einem Texteditor oder einer IDE

Nicht erforderlich:

  • Linux-Erfahrung (wird von Grund auf aufgebaut)
  • Programmierkenntnisse
  • Kommandozeilen-Erfahrung

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Linux kennenlernen, installieren und im Terminal navigieren

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Woher kommt Linux, und warum gibt es so viele verschiedene Versionen? Dieses Modul klärt, was den Linux-Kernel von einer Distribution unterscheidet und wie sich Ubuntu, Debian, Fedora und RHEL in Zielgruppe und Paketformat voneinander abgrenzen. Sie erfahren, warum Open-Source-Lizenzen für Unternehmen relevant sind und welche Distribution für welchen Einsatzzweck passt.

linuxLinux

Nicht jedes Linux sieht gleich aus. Sie installieren Ubuntu in der Cloud-Umgebung und vergleichen die Desktop-Umgebungen GNOME, KDE Plasma und Cinnamon im Live-Betrieb. Dabei sehen Sie, welche Oberfläche Windows-Umsteigern den leichtesten Einstieg bietet und wo die Unterschiede zu Explorer, Taskleiste und Systemsteuerung liegen.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ab jetzt wird getippt. Sie öffnen das Terminal, lernen den Unterschied zwischen Shell und Terminal-Emulator kennen und führen Ihre ersten Befehle aus: pwd, ls, cd, mkdir, cp, mv, rm. Wer bisher mit der Windows-Eingabeaufforderung oder PowerShell gearbeitet hat, sieht hier die direkten Äquivalente und versteht, warum die Linux-Kommandozeile anders aufgebaut ist.

bashBash

Linux kennt keine Laufwerksbuchstaben. Stattdessen hängt alles unter einem einzigen Wurzelverzeichnis /, und jeder Ordner hat eine feste Aufgabe: /home für Benutzerdaten, /etc für Konfiguration, /var für Logs, /tmp für temporäre Dateien. Sie navigieren durch die Struktur, verstehen absolute und relative Pfade und sehen, wie sich Symlinks von Windows-Verknüpfungen unterscheiden.

Dateien öffnen, ohne gleich einen Editor zu starten: cat, less, head und tail zeigen Inhalte auf unterschiedliche Art. Mit find suchen Sie Dateien nach Name, Größe oder Änderungsdatum. grep filtert Textzeilen nach Mustern. Am Ende dieses Blocks können Sie eine Logdatei gezielt nach Fehlermeldungen durchsuchen.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Benutzer, Rechte, Prozesse und Netzwerk verstehen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Unter Windows arbeiten viele als Administrator, unter Linux trennen Sie konsequent zwischen normalem Benutzer und Root. Sie legen Benutzer mit useradd an, verwalten Gruppen und setzen Dateiberechtigungen mit chmod und chown. Dabei lernen Sie das rwx-Modell (Read, Write, Execute) kennen und verstehen, warum sudo der sichere Weg zu Root-Rechten ist.

Konfigurationsdateien bearbeiten gehört zum Linux-Alltag. Sie starten mit nano als einsteigerfreundlichem Editor: Dateien öffnen, bearbeiten, speichern. Dann wechseln Sie zu vim, dem Standard-Editor auf fast jedem Server. Die wichtigsten Modi (Normal, Insert, Command) und Befehle (i, :wq, dd, /search) üben Sie direkt an einer echten Konfigurationsdatei.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Was läuft gerade auf dem System, und wie stoppen Sie einen hängenden Prozess? Mit ps, top und htop sehen Sie laufende Prozesse in Echtzeit. kill und killall beenden Prozesse gezielt. Danach lernen Sie systemctl kennen: den zentralen Befehl, um systemd-Services zu starten, stoppen und auf Fehler zu prüfen.

Wie hat das System Netzwerk-Zugang, und wie verbinden Sie sich mit einem entfernten Server? Sie prüfen Netzwerkschnittstellen mit ip addr, testen Erreichbarkeit mit ping, analysieren offene Ports mit ss und laden Daten mit curl. Danach bauen Sie Ihre erste SSH-Verbindung auf, kopieren Dateien mit scp und richten SSH-Keys ein, damit Sie sich ohne Passwort anmelden können.

Unter Linux installieren Sie Software nicht per .exe-Download, sondern über Paketmanager. Sie vergleichen apt (Debian/Ubuntu), dnf (Fedora/RHEL) und sehen, wie sich Snap und Flatpak als distributionsübergreifende Formate ergänzen. Am Ende können Sie Pakete suchen, installieren, aktualisieren und entfernen und wissen, wann welches Format die bessere Wahl ist.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Shells vergleichen, Skripte schreiben und das Gelernte im Praxisprojekt anwenden

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Bash ist der Standard auf den meisten Linux-Systemen, ZSH der Default auf macOS und bei Entwicklern beliebt. Sie vergleichen beide Shells in der Praxis: Auto-Completion, Syntax-Highlighting, Globbing und Plugin-Systeme. Danach konfigurieren Sie .bashrc und .zshrc, installieren Oh My Zsh und passen Ihren Prompt an. Am Ende wissen Sie, welche Shell zu Ihrem Workflow passt.

bashBash

Wiederkehrende Aufgaben gehören automatisiert. Sie schreiben Ihr erstes Bash-Skript mit Shebang-Zeile, Variablen und echo. Dann kommen Kontrollstrukturen: if/else für Bedingungen, for- und while-Schleifen für Wiederholungen. Exit Codes ($?) zeigen Ihnen, ob ein Befehl erfolgreich war. Am Ende automatisieren Sie eine einfache Aufgabe, die vorher mehrere manuelle Schritte brauchte.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Die Unix-Philosophie in einem Satz: Kleine Programme, die eine Sache gut machen, per Pipe (|) verkettet. Sie kombinieren grep, sort, cut, wc und awk zu Einzeilern, die komplexe Fragen an Logdateien beantworten. Dazu kommen Redirects (>, >>, 2>&1), um Ausgaben in Dateien umzuleiten oder Fehler gezielt abzufangen. Diese Denkweise ist eines der mächtigsten Konzepte, das Linux von anderen Betriebssystemen unterscheidet.

bashBash

Moderne CLI-Werkzeuge ersetzen die Unix-Grundlagen nicht, können Suche, Navigation und Ausgabe im eigenen Arbeitsalltag jedoch lesbarer machen. Sie lösen eine vorbereitete Datei- und Textsuche erst mit klassischen Befehlen und dann mit den bereitgestellten Alternativen, kombinieren das Ergebnis mit fzf und richten einen Alias samt Starship-Prompt ein. Im Vergleich entscheiden Sie, welche Ergänzungen helfen und wann portable Standardbefehle sinnvoller bleiben.

Jetzt kommt alles zusammen. Sie bearbeiten eine realistische Aufgabe, die alle Themen der letzten drei Tage verbindet: Benutzer anlegen und Rechte setzen, ein Bash-Skript schreiben, das Logdateien nach Fehlern durchsucht und die Ergebnisse aufbereitet, dann die Ausgabe per SSH auf einen Remote-Server übertragen. Dabei nutzen Sie Pipes, Redirects und die CLI-Tools, die Sie kennengelernt haben.

bashBash
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

Default avatar picture of DevNinjas
Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

Default avatar picture of DevNinjas
Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

Default avatar picture of DevNinjas
Pascal Schunk
@OEDIV

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Top Betreuung, wie immer: Ich komme immer gerne wieder. Das Seminar entsprach genau den Erwartungen. Ohne diesen Kurs ist der Versuch, sich selbst in die Themen Container und Kubernetes einzuarbeiten, ein Stochern im Dunkeln. Die Grundlagen wurden gut zusammengefasst, die Zusammenhänge erläutert, und die Übungen regten zum Mitdenken an. Das komplexe Thema wurde perfekt für die weitere Einarbeitung vorbereitet."

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Georgius S.
@IT.NRW

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

Default avatar picture of DevNinjas
Timon Strangfeld

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Vincent Sturm

Key Account Manager

Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
+49 221 9865099-4
WhatsApp Chat

Häufig gestellte Fragen

Ja. Der Workshop richtet sich gezielt an Windows-Umsteiger ohne Linux- oder Terminal-Vorkenntnisse. Grundlegender Umgang mit einem Computer (Dateien öffnen, speichern, kopieren) reicht aus. Jeder Konzeptvergleich erfolgt im Bezug zu Windows, damit der Einstieg leicht fällt. Am dritten Tag schreiben Sie ein einfaches Bash-Skript mit Variablen und Schleifen, aber dafür brauchen Sie keine Programmiererfahrung: wir bauen das Schritt für Schritt auf.

Das hängt vom Einsatzzweck ab:

Ubuntu ist die auf Webservern verbreitetste Distribution und hat eine sehr große Community. Ideal für den Einstieg und als Server-System.

Linux Mint mit dem Cinnamon-Desktop erinnert am stärksten an Windows und macht den Umstieg besonders leicht.

Fedora bietet aktuellere Pakete und bereitet gut auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) in Unternehmensumgebungen vor.

Im Workshop arbeiten wir mit Ubuntu, vergleichen aber alle drei Distributionen direkt, damit Sie die richtige Wahl für Ihren Bedarf treffen können.

Der größte Unterschied liegt in der Philosophie: Linux ist Open Source, das heißt der Quellcode ist öffentlich einsehbar und frei nutzbar. In der Praxis zeigt sich das an drei Stellen: Linux hat kein zentrales Laufwerk C:\, sondern ein einziges Verzeichnis / mit klarer Ordnerstruktur. Software wird über Paketmanager wie apt oder dnf installiert statt über heruntergeladene .exe-Dateien. Und die Kommandozeile ist nicht nur ein Werkzeug für Spezialisten, sondern das primäre Arbeitsmittel für Konfiguration und Automatisierung.

Im Workshop erleben Sie alle drei Unterschiede praktisch und arbeiten am Ende sicher mit beiden Welten.

Nach drei Tagen können Sie:

  • Auf der Kommandozeile arbeiten: Dateien verwalten, im Dateisystem navigieren und Texte mit grep, sort und awk verarbeiten
  • Benutzer und Rechte verwalten: Konten anlegen, Gruppen zuweisen und mit chmod und sudo Zugriffsrechte steuern
  • Server remote administrieren: Per SSH auf entfernte Systeme zugreifen und Dienste mit systemctl steuern
  • Shell-Skripte schreiben: Wiederkehrende Aufgaben mit Bash-Skripten automatisieren

Realitätscheck: Nach drei Tagen sind Sie kein Linux-Administrator, aber Sie können eigenständig mit Linux-Systemen arbeiten und wissen, wo Sie weiterlernen.

Rund 70% der Schulungszeit verbringen Sie mit praktischen Übungen. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung mit dedizierten Linux-Systemen (keine geteilte Umgebung, kein lokales Setup). Sie tippen jeden Befehl selbst, konfigurieren echte Dienste und lösen am dritten Tag ein zusammenhängendes Praxisprojekt. Live-Training mit Trainer, keine aufgezeichneten Videos.

Beide. Bash ist der Standard auf fast allen Linux-Servern und das, was Sie in Produktionsumgebungen und Skripten antreffen. ZSH ist seit 2019 der Default auf macOS und bietet bessere Auto-Completion, Syntax-Highlighting und ein Plugin-System (Oh My Zsh).

Unser Ansatz: Sie lernen Bash als Fundament, weil die große Mehrheit aller Shell-Skripte darin geschrieben ist. Dann zeigen wir die Unterschiede zu ZSH und konfigurieren beide Shells. So können Sie in jeder Umgebung produktiv arbeiten.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Schulungstermine

Schulungstermine

Wählen Sie einen passenden Termin und buchen Sie direkt online. Alle Termine mit garantierter Durchführung.

Durchführung gesichert

07. – 09. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

21. – 23. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

05. – 07. Oktober 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

19. – 21. Oktober 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Ihre Buchungsvorteile

  • Garantierte Durchführung

    Jeder Schulungstermin findet statt: keine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

  • Rechnung nach dem Workshop

    Keine Vorkasse: Sie zahlen bequem per Rechnung im Nachgang.

  • 3=2

    3-für-2-Aktion*

    Drei Teilnehmer anmelden, zwei bezahlen: der dritte Platz ist kostenfrei.

  • Preis pro Teilnehmer

    Transparenter Festpreis pro Teilnehmer, zzgl. MwSt.

Keine Zusatzkosten

Cloud-Lab (DevNinjas Dojo) und alle Schulungsunterlagen sind im Preis enthalten.

  • Zertifikat & Open Badge

    Teilnahmezertifikat plus digitales Open Badge für Ihr LinkedIn-Profil inklusive.

  • * Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

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