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Einführung in Falco

Sie installieren Falco im Kubernetes-Cluster, entwickeln Regeln mit positiven und negativen Kontrollfällen und führen Alerts bis zur begründeten Triage. Der dreitägige Workshop verbindet Runtime Detection, Falco Rules, präzise Ausnahmen, Falcosidekick und Betriebsdiagnose in einer vorbereiteten Laborumgebung. Falco- oder eBPF-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Praktische Kubernetes- und Linux-Erfahrung wird vorausgesetzt.

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  • SchulungslevelAufbau
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW33

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen können Sie Falco nicht nur starten, sondern seine Erkennungs- und Alerting-Kette mit sichtbaren Nachweisen prüfen:

  • Falco belastbar in Betrieb nehmen: Sie bewerten Installationsvoraussetzungen, richten Falco im Kubernetes-Cluster ein und verfolgen Ereignisse von der Quelle über die Rules Engine bis zum Alert
  • Regeln testbar entwickeln: Sie strukturieren Regeln mit Listen und Makros, validieren positive und negative Kontrollfälle und reduzieren Fehlalarme mit möglichst engen Ausnahmen
  • Alerts betreiben und Vorfälle einordnen: Sie routen Meldungen über Falcosidekick, prüfen Metriken und Event Drops, diagnostizieren Fehler und dokumentieren eine begründete Reaktion

Als Arbeitsartefakte entstehen ein geprüftes Regelset, eine Testmatrix, eine Routing-Konfiguration, eine Betriebsbaseline und ein Incident-Runbook. Diese Ergebnisse sind eine belastbare Grundlage für die Übertragung in Ihre Umgebung, aber keine ungeprüfte Blaupause für jedes Cluster.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Runtime Detection schafft nur dann Mehrwert, wenn Regeln akzeptiert, Änderungen geprüft und Alerts bis zu einem verantwortlichen Empfänger verfolgt werden. Sonst entstehen wahlweise Alarmflut oder unbemerkte Lücken. Der Workshop etabliert dafür einen gemeinsamen, überprüfbaren Arbeitsweg:

  • Abnahmekriterien statt Bauchgefühl: Ihr Team prüft Sensorabdeckung, positive und negative Kontrollfälle, Zustellung und Datenqualität anhand sichtbarer Ergebnisse
  • Regeländerungen beherrschbar machen: Lokale Anpassungen, enge Ausnahmen und eine wiederholbare Testmatrix reduzieren das Risiko unkontrollierter Rule-Tuning-Schleifen
  • Triage und Übergabe vereinheitlichen: Kontextreiche Alerts, Betriebsmetriken und ein begrenztes Runbook schaffen eine gemeinsame Grundlage für Platform-, SRE- und Security-Teams

Der Live-Workshop ist auf maximal 8 Teilnehmer ausgelegt. Für Teams lässt sich die Falco Firmenschulung an vorhandene Plattformgrenzen, Alert-Ziele und Verantwortlichkeiten anpassen.

📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Praktische Kubernetes-Grundlagen: Sie arbeiten mit kubectl und YAML und kennen Pods, Deployments, DaemonSets, Namespaces und Logs
  • Sicherer Umgang mit der Linux-Kommandozeile sowie ein Grundverständnis von Prozessen, Dateien und Berechtigungen
  • Grundverständnis von Containern und dem Betrieb verteilter Anwendungen

Hilfreich, aber nicht erforderlich:

  • Erste Erfahrung mit Helm, Kubernetes-Administration oder Incident Response
  • Einordnung typischer Security-Kontrollen rund um Container und Kubernetes

Nicht erforderlich:

  • Falco- oder Falcosidekick-Erfahrung
  • eBPF- oder Kernel-Programmierung
  • Eine Kubernetes-Zertifizierung

Die Übungen laufen im vorbereiteten DevNinjas Dojo. Wenn Ihnen die Kubernetes-Basis fehlt, starten Sie mit der Einführung in Kubernetes. Für mehr Betriebspraxis vor der Spezialisierung empfiehlt sich Kubernetes Advanced.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Falco einordnen, im Cluster installieren und Runtime-Ereignisse belegen

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Vor dem Deployment wirken Image-Scanning, Admission-Regeln und Hardening; Falco beobachtet dagegen Verhalten während der Laufzeit. Sie ordnen Detection, Prevention und Response voneinander ab, verfolgen den Weg vom Ereignis über eine Regel bis zum Alert und entscheiden an drei Szenarien, wann Falco eine passende Datenquelle liefert und wann ein anderer Kontrollpunkt nötig ist.

falcoFalco

Ein Alert ist nur verständlich, wenn seine Herkunft klar ist. An vorbereiteten Ereignissen verfolgen Sie den Syscall-Datenstrom vom modernen eBPF-Treiber bis zur Rules Engine, vergleichen ihn mit pluginbasierten Quellen und prüfen angereicherte Container- und Kubernetes-Metadaten. Das Ergebnis ist eine Architekturkarte mit einer begründeten Treiber- und Quellenwahl für den Übungscluster.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Eine Falco-Installation benötigt Zugriff auf Linux-Knoten, passende Berechtigungen und einen bewussten Verwaltungsweg. Sie vergleichen Falco Operator und das weiterhin unterstützte Helm-Chart, prüfen DaemonSet, Treiber, Regeln und Update-Verantwortung und halten für drei Clusterprofile eine Installationsentscheidung fest. Damit ist vor dem Lab klar, welche Voraussetzungen im eigenen Umfeld zu verifizieren sind.

kubernetesKuberneteshelmHelm

Im vorbereiteten Mehrknoten-Cluster installieren Sie Falco über das offizielle Helm-Chart, konfigurieren den modernen eBPF-Treiber und kontrollieren dabei Pods, Knotenabdeckung, geladene Regeln und Logs. Die Übung gilt erst als erfolgreich, wenn jeder Linux-Knoten einen betriebsbereiten Sensor meldet und ein definiertes Kontrollereignis in der erwarteten Falco-Ausgabe erscheint.

falcoFalcohelmHelm

Ein einzelner Alert beweist weder vollständige Abdeckung noch eine verständliche Erkennung. Sie lösen mit vorbereiteten Workloads gezielt einen Shell-Start und einen sensiblen Dateizugriff aus, ordnen Ereignistyp, Prozess-, Container- und Kubernetes-Kontext der passenden Default-Regel zu und führen ein ähnliches, erlaubtes Ereignis als Negativkontrolle aus. Am Ende liegt ein erster nachvollziehbarer Detection-Nachweis vor.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Erkennungsziele in belastbare Falco-Regeln und Ausnahmen übersetzen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Aus einem Sicherheitswunsch wie „ungewohnte Shell im Anwendungscontainer“ muss eine prüfbare Bedingung entstehen. Sie untersuchen passende Events und unterstützte Felder, bilden Actor, Action und Target mit Vergleichs- und booleschen Operatoren ab und überprüfen die Bedingung gegen bereitgestellte Ereignisse. So entsteht eine erste Regelhypothese, deren beabsichtigte Treffer und Nichttreffer ausdrücklich benannt sind.

falcoFalco

Eine funktionierende Bedingung wird erst durch verständliche Struktur wartbar. Sie zerlegen wiederverwendbare Teile in Listen und Makros, ergänzen Beschreibung, Output, Priorität, Tags und Event Source und lassen die Regel mit realen Kontextfeldern auslösen. Das sichtbare Ergebnis ist eine valide, lesbare Regeldatei, deren Alert einer anderen Person genug Kontext für die erste Einordnung gibt.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Regeln dürfen nicht erst im Produktivcluster zeigen, ob sie syntaktisch falsch oder fachlich zu breit sind. Sie validieren die Datei mit Falco, erzeugen reproduzierbare positive und negative Ereignisse und reparieren anschließend eine absichtlich defekte Bedingung. Eine kleine Testmatrix dokumentiert Eingabe, erwartetes Ergebnis und beobachteten Alert, sodass spätere Änderungen gegen denselben Nachweis geprüft werden können.

falcoFalco

Eigene Regeln sollten Upstream-Inhalte nicht unkontrolliert kopieren oder bei Updates überschreiben. Sie untersuchen Lade-Reihenfolge, Tags, Overrides und die Verwaltung versionierter Regelartefakte mit falcoctl, passen eine Default-Regel in einer separaten lokalen Datei gezielt an und führen die Kontrollen erneut aus. Der Vergleich zeigt die beabsichtigte Änderung und eine weiterhin funktionierende Regelbasis.

Ein erwarteter Wartungsprozess erzeugt denselben Alert wie das vorbereitete Angriffsszenario. Statt die Erkennung pauschal abzuschalten, untersuchen Sie Actor, Action und Target, formulieren eine möglichst enge Ausnahme und wiederholen beide Kontrollfälle. Die Ausnahme besteht den Test nur, wenn der legitime Ablauf ruhig bleibt, der sicherheitsrelevante Fall weiterhin meldet und die verbleibende Abwägung dokumentiert ist.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Alerts routen, Falco betreiben und einen Runtime-Vorfall bearbeiten

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Ein technisch richtiger Alert hilft wenig, wenn für die Triage entscheidender Kontext fehlt. Sie gestalten Output, JSON-Felder, Priorität und Tags für einen konkreten Erkennungsfall, prüfen fehlende oder mehrdeutige Werte und erzeugen eine Meldung, die Prozess, Workload und Ziel eindeutig verbindet. Das Ergebnis dient als belastbarer Übergabevertrag für nachgelagerte Alert- und Analysewege.

falcoFalco

Lokal sichtbare Meldungen erreichen noch keinen betrieblichen Empfänger. Sie verbinden Falcos HTTP-Ausgabe über Falcosidekick mit einem vorbereiteten Testziel, begrenzen die Weiterleitung nach Priorität und verfolgen ein Kontrollereignis durch die gesamte Kette. Der Lab-Nachweis umfasst den ursprünglichen Alert, das zugestellte Ereignis mit erhaltenem Kontext und einen bewusst simulierten Zustellfehler.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ein laufender Pod bedeutet nicht, dass die Detection-Pipeline vollständig und verlustfrei arbeitet. Sie aktivieren Falcos native Metriken, prüfen Ereignisraten, Drops, Ressourcennutzung und Regel-Treffer und erstellen eine kleine Betriebsbaseline. Danach können Sie unterscheiden, ob Sensor, Datenquelle, Rules Engine oder Weiterleitung gesund erscheint und welche Messung für eine belastbare Aussage noch fehlt.

Im vorbereiteten Cluster bleibt ein erwarteter Alert aus und die Weiterleitung zeigt Lücken. Mit Logs, Support-Informationen, Metriken und einem bekannten Kontrollereignis grenzen Sie den Fehler nacheinander auf Treiber, Event Source, Regel oder Output ein, korrigieren die tatsächliche Ursache und belegen die Wiederherstellung. Die Diagnose endet erst, wenn positive und negative Kontrolle wieder das erwartete Ergebnis liefern.

Zum Abschluss bearbeiten Sie einen vorbereiteten Runtime-Vorfall von der ersten Meldung bis zur begründeten Übergabe. Sie prüfen Regel und Rohereignis, sammeln Workload- und Prozesskontext, bewerten einen möglichen Fehlalarm, entscheiden über eine eng begrenzte Reaktion und wiederholen den End-to-End-Test. Abgegeben werden Regelset, Testmatrix, Routing-Konfiguration, Evidenz und ein Runbook, nicht eine unkontrollierte automatische Remediation.

falcoFalcokubernetesKubernetes
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

Default avatar picture of DevNinjas
Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

Default avatar picture of DevNinjas
Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

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Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

Default avatar picture of DevNinjas
Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

Default avatar picture of DevNinjas
H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Vincent Sturm

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Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
+49 221 9865099-4
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Häufig gestellte Fragen

Sie brauchen keine Falco-Erfahrung. Vorausgesetzt werden praktische Kubernetes-Grundlagen: Sie arbeiten mit kubectl und YAML, lesen Pod- und DaemonSet-Status und können Logs einem Workload zuordnen. Auf der Linux-Kommandozeile sollten Sie Prozesse, Dateien und Berechtigungen einordnen können.

Wenn Sie Kubernetes bisher nur konzeptionell kennen, beginnen Sie mit der Einführung in Kubernetes. Für mehr Sicherheit bei Betrieb und Fehlersuche empfiehlt sich vorab Kubernetes Advanced.

Dieser Workshop widmet drei volle Tage dem operativen Einsatz von Falco: Installation, Event Sources, Rule Engineering, Ausnahmen, Routing, Metriken, Diagnose und Triage. Falco ist hier nicht nur ein Kapitel innerhalb eines breiteren Security-Curriculums.

Die CKS-Prüfungsvorbereitung und die KCSA-Prüfungsvorbereitung decken zahlreiche Kubernetes- und Cloud-Native-Security-Domänen mit Prüfungsbezug ab. Wählen Sie DW33 für Falco-Betrieb und eigene Regeln, DW7 oder DW25 für das jeweilige Zertifizierungsziel.

Nein. Sie verfolgen den Ereignisweg und vergleichen Treiber so weit, wie es für Installation, Fehlersuche und eine begründete Plattformentscheidung nötig ist. Sie schreiben weder Kernel-Code noch eigene eBPF-Programme.

Das vorbereitete Lab nimmt Ihnen die Infrastrukturarbeit ab, nicht die fachliche Entscheidung. Sie prüfen Knotenabdeckung, Treiberstatus, Ereignisquellen und bekannte Kontrollereignisse selbst.

Sie vergleichen beide Verwaltungswege und halten fest, welche Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten im jeweiligen Cluster gelten. Im praktischen Lab installieren Sie Falco mit dem offiziellen Helm-Chart. So bleiben DaemonSet, Treiber, Regeldateien und Outputs direkt nachvollziehbar.

Der Workshop erklärt keine Variante pauschal zum besten Weg für jedes Cluster. Ihre Installationsentscheidung benennt deshalb auch Plattformgrenzen, Berechtigungen und den späteren Update-Prozess.

Jede eigene Regel wird mit erwarteten Treffern und bewusst ähnlichen Nichttreffern geprüft. Bei einer lauten Default-Regel untersuchen Sie Actor, Action und Target, formulieren eine möglichst enge Ausnahme und wiederholen beide Kontrollen. Die Übung gilt nur als bestanden, wenn der legitime Ablauf ruhig bleibt und der sicherheitsrelevante Fall weiterhin meldet.

Zusätzlich dokumentieren Sie die verbleibende Abwägung zwischen False Positives und False Negatives. Der Workshop verspricht keine alarmfreie Umgebung, sondern einen überprüfbaren Tuning-Prozess.

Falco erkennt und alarmiert. Eine Reaktion erfolgt über nachgelagerte Prozesse oder Systeme und braucht eigene Sicherheitsgrenzen. Im Capstone bewerten Sie deshalb den Kontext, sichern Evidenz und wählen eine eng begrenzte menschliche Reaktion.

Unkontrolliertes Löschen, Isolieren oder Stoppen von Workloads ist nicht Bestandteil des Workshops. Sie lernen ausdrücklich, Detection und Response sauber zu trennen und die Übergabe in einem Runbook festzuhalten.

Nein. Dieser Workshop verfolgt kein Prüfungs-Blueprint, sondern den belastbaren Betrieb von Falco und die Entwicklung eigener, getesteter Regeln. Sie erhalten nach Abschluss das reguläre DevNinjas-Teilnahmezertifikat, legen im Workshop aber keine externe Falco-Prüfung ab.

Wenn Ihr Ziel eine Kubernetes-Security-Zertifizierung ist, passen stattdessen die KCSA-Prüfungsvorbereitung oder, mit den nötigen Voraussetzungen, die CKS-Prüfungsvorbereitung.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Alle Praxisübungen finden im DevNinjas Dojo statt, unserer browserbasierten Cloud-Lernumgebung. Jeder Teilnehmer erhält eigene dedizierte Ressourcen: eigene Kubernetes-Cluster, VMs, Container (je nach Workshop-Thema). Sie arbeiten nicht in einer geteilten Umgebung, sondern haben volle Kontrolle über Ihre eigene Infrastruktur.

Vorteile:

  • Eigene Cluster & Server: Sie bekommen dedizierte Ressourcen für Ihre Übungen
  • Keine Software-Installation nötig: Alles läuft im Browser
  • Funktioniert überall: Auch in strengen Enterprise-Netzwerken mit VPN, Proxy und Firewalls
  • Offene Protokolle: SSH, HTTPS, standardisierte Web-Terminals (kein proprietärer Client)
  • Sofort startklar: Login und direkt mit der Übung beginnen

Sie benötigen lediglich einen modernen Browser (Chrome, Firefox, Edge) und Internetzugang. Das Dojo steht Ihnen während des gesamten Workshops zur Verfügung.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

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