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Einführung in Terraform

In drei Tagen Terraform produktiv einsetzen lernen. Von HCL-Grundlagen über State Management und Module bis zu CI/CD-Integration und Security-Scanning. Sie arbeiten praxisnah in einer eigenen Cloud-Umgebung.

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  • SchulungslevelKeine Vorkenntnisse nötig
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW20

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen Terraform Schulung arbeiten Sie eigenständig mit Infrastructure as Code. Das nehmen Sie mit:

  • HCL sicher schreiben und lesen: Von einfachen Ressourcen über Variablen und Outputs bis zu for_each, Dynamic Blocks und Built-in-Funktionen
  • State und Module im Griff: Remote Backends mit Locking konfigurieren, bestehende Infrastruktur importieren und eigene Module bauen, versionieren und dokumentieren
  • Code testen und absichern: Native Tests mit .tftest.hcl, Security-Scanning mit Checkov und Trivy, und ein CI/CD-Pipeline-Skeleton für Team-Workflows

Alle Übungen laufen in unserer Cloud-Umgebung. Kein lokales Setup, kein Gefummel. Sie nehmen ein funktionierendes Terraform-Projekt mit nach Hause.

Danach weitermachen? Unsere Kubernetes Grundlagen Schulung zeigt, wie Sie Kubernetes-Cluster mit Terraform provisionieren und Workloads deployen.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Ohne standardisierte Infrastruktur-Prozesse verbringt Ihr Team Zeit mit manueller Konfiguration statt mit Weiterentwicklung. Diese Terraform Schulung ändert das:

  • Reproduzierbare Infrastruktur statt Handbetrieb: Standardisierte HCL-Konfigurationen sorgen dafür, dass Umgebungen konsistent und per Git versioniert sind
  • Weniger Fehler bei Änderungen: Terraform Plan zeigt vor jeder Änderung exakt, was passiert. Dazu native Tests und automatisches Security-Scanning
  • Onboarding beschleunigen: Neue Teammitglieder verstehen die Infrastruktur durch lesbaren Code statt durch Stammwissen oder veraltete Wikis

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern, damit wir auf Fragen aus Ihrem Projektkontext eingehen können.

📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Grundlegende Linux-Terminal-Kenntnisse (Dateien navigieren, Befehle ausführen)
  • Sicherer Umgang mit einem Texteditor oder einer IDE
  • Grundverständnis von Cloud-Konzepten (Was ist eine VM? Was ist ein Netzwerk in der Cloud?)

Nicht erforderlich:

  • Programmierkenntnisse
  • Vorerfahrung mit Terraform oder Infrastructure as Code
  • Erfahrung mit einem bestimmten Cloud-Provider (AWS, Azure, GCP)

Unsicher bei den Linux-Grundlagen? Unsere Linux Einführung bietet die ideale Vorbereitung.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: IaC verstehen, Terraform einrichten und erste Infrastruktur provisionieren

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Warum klickt man Infrastruktur nicht einfach zusammen? Dieses Modul zeigt den Unterschied zwischen manueller Konfiguration und deklarativem Infrastruktur-Code: reproduzierbar, versionierbar, reviewbar. Sie vergleichen Terraform mit Alternativen wie Ansible, CloudFormation und Pulumi und verstehen, wann welches Tool das richtige ist. Außerdem ordnen wir die aktuelle Lizenz-Situation (BSL) und den Open-Source-Fork OpenTofu sachlich ein.

terraformTerraform

Statt langer Theorie schreiben Sie direkt Ihre erste HCL-Datei. Sie lernen die Bausteine der HashiCorp Configuration Language kennen: resource Blocks, data Blocks, Attribute und Referenzen. Mit dem Local Provider erstellen Sie Dateien auf Ihrem System und durchlaufen den kompletten Zyklus von terraform init bis terraform apply. Am Ende dieses Blocks lesen Sie HCL wie eine vertraute Sprache.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Provider verbinden Terraform mit der Außenwelt: AWS, Azure, GCP oder Hunderte weitere APIs. Sie konfigurieren Ihren ersten Cloud-Provider, pinnen Versionen im required_providers-Block und verstehen den Lebenszyklus eines terraform plan und terraform apply. Danach wissen Sie, was bei jedem Befehl unter der Haube passiert und warum terraform plan vor jedem Apply Pflicht ist.

Hardcoded-Werte machen Konfigurationen unflexibel. Sie arbeiten mit Input Variables, definieren Typen (string, number, list, map, object) und setzen Defaults und Validierungsregeln. Mit Outputs machen Sie Ergebnisse für andere Module und die Kommandozeile sichtbar, und mit Locals vermeiden Sie Wiederholungen. Am Ende refactoren Sie Ihre erste Konfiguration zu einer sauber parametrierten Version.

Alles Gelernte kommt zusammen: Sie provisionieren eine eigene VM mit Security Group und Elastic IP in der Cloud. Dabei nutzen Sie Variablen für Region und Instanztyp, Outputs für die öffentliche IP und die Terraform-Dokumentation als Nachschlagewerk. Am Ende des Tages läuft Ihre erste per Code definierte Infrastruktur.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: State verstehen, Module bauen und Infrastruktur strukturieren

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Der State ist das Gedächtnis von Terraform: ohne ihn weiß Terraform nicht, was existiert. Sie konfigurieren ein Remote Backend mit S3 und DynamoDB (Locking), aktivieren Versionierung für Rollbacks und verstehen, warum State-Dateien nie in Git gehören. Dann isolieren Sie State nach Umgebung und Komponente, damit ein Fehler in der Staging-Netzwerkkonfiguration nicht die Produktion gefährdet.

Bestehende Infrastruktur übernehmen, Ressourcen umbenennen oder aus dem State entfernen: früher machte man das mit imperativen CLI-Befehlen. Heute geht das besser. Sie arbeiten mit dem import Block, dem moved Block und dem removed Block. Diese deklarativen Operationen sind reviewbar in Pull Requests, wiederholbar und selbstdokumentierend. Die alten CLI-Befehle (terraform import, terraform state mv) kennen Sie als Fallback, aber nicht als Standard.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Module sind der Schlüssel zu wartbarem Terraform-Code. Sie bauen ein eigenes Modul mit Input-Variablen, Outputs und interner Logik. Dann nutzen Sie Module aus der Terraform Registry, pinnen Versionen mit semantischer Versionierung (~> 1.2.0) und generieren mit terraform-docs automatisch eine Dokumentation. Am Ende verstehen Sie das Prinzip "kleine, wiederverwendbare Bausteine" und können es auf Ihre eigenen Projekte anwenden.

Wie organisiert man Terraform-Code, wenn das Projekt über eine einzelne main.tf hinauswächst? Sie arbeiten mit CLI Workspaces zur Umgebungstrennung (dev, staging, prod), lernen gängige Dateistruktur-Konventionen (main.tf, variables.tf, outputs.tf, providers.tf) und wenden DRY-Prinzipien mit Modulen an. Zusätzlich sehen Sie, wie Terragrunt bei größeren Setups als Orchestrierungslayer hilft.

Sie bauen eine vollständige Multi-Tier-Infrastruktur aus wiederverwendbaren Modulen: VPC mit öffentlichen und privaten Subnets, Security Groups und eine VM im privaten Netz. Der State liegt remote, die Module sind versioniert, die Struktur folgt den Konventionen aus dem vorherigen Block. Am Ende haben Sie eine Referenzarchitektur, die Sie in eigene Projekte übernehmen können.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Testen, automatisieren und produktionsreif arbeiten

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

HCL kann mehr als einfache Zuweisungen. Sie arbeiten mit for_each und count für dynamische Ressourcen-Erzeugung, schreiben Dynamic Blocks für wiederholte Nested-Strukturen und nutzen Conditionals (condition ? true : false) für umgebungsabhängige Konfiguration. Dazu kommen Built-in-Funktionen wie lookup, merge, flatten und templatefile. Danach schreiben Sie HCL, das sich an wechselnde Anforderungen anpasst, statt es für jede Änderung umzuschreiben.

Code ohne Tests ist ein Versprechen ohne Beweis. Sie schreiben Ihre ersten .tftest.hcl-Dateien mit command = plan für Unit-Tests und command = apply für Integrationstests. Mit Provider Mocking (seit v1.7) testen Sie Module ohne Cloud-Credentials. Ergänzend setzen Sie TFLint für statische Analyse und terraform validate als Baseline-Check ein. Am Ende läuft eine Test-Suite, die Fehler findet, bevor sie in der Cloud kosten.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Terraform-State enthält sensible Daten, und sensitive = true allein schützt sie nicht: der Wert steht trotzdem im State. Seit v1.10 gibt es Ephemeral Values: temporäre Credentials und Tokens, die den State nie berühren. Dazu kommen Write-only Arguments (v1.11) für Ressourcen-Attribute, die nicht persistiert werden. Sie konfigurieren beide Mechanismen und ergänzen sie durch Checkov und Trivy für automatisiertes Security-Scanning Ihrer Terraform-Dateien.

terraformTerraformtrivyTrivy

In produktiven Teams läuft terraform apply nicht vom Laptop. Sie integrieren Terraform in eine CI/CD-Pipeline mit GitLab CI oder GitHub Actions: Plan als PR-Kommentar, Apply nach Approval. Dazu lernen Sie die Grundlagen von HCP Terraform (ehemals Terraform Cloud) als managed Backend und Atlantis als selbstgehostete Alternative. Am Ende haben Sie ein Bild davon, wie Terraform-Workflows in echten Teams aussehen.

Alles zusammen: Sie bauen eine produktionsnahe Infrastruktur mit eigenen Modulen, Remote State Backend, Variablen für Umgebungstrennung und einer Test-Suite. Dazu schreiben Sie ein CI-Pipeline-Skeleton, das terraform plan automatisch ausführt. Das Ergebnis ist ein Terraform-Projekt, das Sie als Vorlage für Ihre eigene Arbeit mitnehmen.

terraformTerraform
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

Default avatar picture of DevNinjas
Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

Default avatar picture of DevNinjas
Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

Default avatar picture of DevNinjas
S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

Default avatar picture of DevNinjas
Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

Default avatar picture of DevNinjas
Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

Default avatar picture of DevNinjas
Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

Default avatar picture of DevNinjas
Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

Default avatar picture of DevNinjas
Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

Default avatar picture of DevNinjas
Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

Default avatar picture of DevNinjas
Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

Default avatar picture of DevNinjas
H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
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Häufig gestellte Fragen

Nein. Terraform nutzt HCL (HashiCorp Configuration Language), eine deklarative Sprache, die gezielt für Infrastruktur-Konfiguration entwickelt wurde. HCL ist keine Programmiersprache im klassischen Sinn: Sie beschreiben den Zielzustand Ihrer Infrastruktur, nicht den Weg dorthin. Wir führen die Syntax von Grund auf ein. Grundlegende Terminal-Kenntnisse (Dateien navigieren, Befehle ausführen) sollten Sie mitbringen.

Terraform und Ansible lösen unterschiedliche Probleme:

Terraform ist ein Provisioning-Tool: Sie beschreiben Infrastruktur (VMs, Netzwerke, Datenbanken) deklarativ, und Terraform erstellt, ändert oder löscht diese Ressourcen. Terraform kennt den aktuellen Zustand über den State und berechnet daraus die nötigen Änderungen.

Ansible ist ein Configuration-Management-Tool: Sie beschreiben, wie bestehende Server konfiguriert werden sollen (Pakete installieren, Dienste starten, Dateien ablegen). Ansible arbeitet ohne State und führt Schritte sequenziell aus.

In der Praxis ergänzen sich beide: Terraform erstellt die Infrastruktur, Ansible konfiguriert sie. Wir konzentrieren uns im Workshop auf Terraform, weil es die Grundlage für reproduzierbare Cloud-Infrastruktur ist.

OpenTofu ist ein Open-Source-Fork von Terraform, der 2023 als Reaktion auf die Lizenzänderung von HashiCorp entstand. Terraform nutzt seit August 2023 die BSL 1.1-Lizenz, OpenTofu bleibt unter MPL 2.0 und wird von der Linux Foundation betreut.

Für die meisten Teams ändert sich praktisch nichts: Die BSL erlaubt die interne Nutzung von Terraform ohne Einschränkung. Die Lizenz betrifft nur Anbieter, die Terraform als gehosteten Service verkaufen. HCL-Syntax, Provider und Workflow sind bei beiden identisch. Im Workshop arbeiten wir mit Terraform, erklären aber die Unterschiede, damit Sie für Ihr Unternehmen informiert entscheiden können. Wenn Sie gezielt auf den Open-Source-Fork setzen wollen, bietet unsere OpenTofu Schulung (DW21) denselben Praxisumfang mit OpenTofu.

Ja. Terraform ist das meistgenutzte Infrastructure-as-Code-Tool mit dem größten Provider-Ökosystem (über 3.000 Provider). Die Lizenzänderung (BSL) betrifft ausschließlich Anbieter, die Terraform als gehosteten Service weiterverkaufen. Für Teams, die damit eigene Infrastruktur verwalten, ändert sich nichts.

IBM hat HashiCorp 2025 übernommen und investiert in die Weiterentwicklung. Gleichzeitig wächst OpenTofu als Open-Source-Alternative. Die HCL-Syntax und das Provider-Modell sind bei beiden identisch. Wer heute Terraform lernt, kann morgen auch mit OpenTofu arbeiten. Im Workshop ordnen wir die aktuelle Situation sachlich ein.

Nach drei Tagen können Sie:

  • Infrastruktur als Code definieren: HCL-Konfigurationen schreiben, mit Variablen parametrieren und mit for_each und Dynamic Blocks flexibel gestalten
  • State professionell verwalten: Remote Backends konfigurieren, bestehende Infrastruktur importieren und State sicher isolieren
  • Wiederverwendbare Module bauen: Eigene Module schreiben, versionieren und aus der Terraform Registry nutzen
  • Code testen und absichern: Native Tests mit .tftest.hcl, Security-Scanning mit Checkov und Trivy

Realitätscheck: Sie sind nach drei Tagen kein Terraform-Experte, aber Sie können eigenständig und produktiv mit Terraform arbeiten. Für fortgeschrittene Themen wie Terraform Stacks oder Multi-Account-Strategien braucht es Praxiserfahrung in eigenen Projekten.

Rund 70% Hands-on-Praxis, keine reinen Folienpräsentationen. Jeder Block startet mit kurzem Konzept-Input und geht direkt in die praktische Umsetzung. Sie arbeiten in einer eigenen Cloud-Umgebung (kein geteiltes Lab, keine lokale Installation). Jeder Tag schließt mit einem größeren Hands-on-Block: Tag 1 eine eigene VM, Tag 2 eine Multi-Tier-Infrastruktur mit Modulen, Tag 3 ein Abschlussprojekt mit Tests und CI-Pipeline.

Der State enthält den aktuellen Zustand Ihrer gesamten Infrastruktur, einschließlich sensibler Daten. Drei Regeln, die wir im Workshop von Anfang an etablieren:

Kein State in Git. State-Dateien gehören in ein Remote Backend (z.B. S3 mit DynamoDB für Locking). So arbeiten Teams sicher zusammen, ohne sich gegenseitig zu überschreiben.

State nach Umgebung isolieren. Getrennte State-Dateien für dev, staging und prod verhindern, dass ein Fehler in der Testumgebung die Produktion betrifft.

Secrets aus dem State fernhalten. Seit Terraform v1.10 gibt es Ephemeral Values: temporäre Credentials, die den State nie berühren. Diese moderne Lösung ist Teil unseres Workshops.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Schulungstermine

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Durchführung gesichertNur noch wenige Plätze

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09:00 - 16:00 Uhr

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07. – 09. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

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Durchführung gesichert

07. – 09. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr (MEZ/MESZ)

Online🇬🇧Englisch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

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21. – 23. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

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1.665,00 €

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  • Garantierte Durchführung

    Jeder Schulungstermin findet statt: keine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

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    Teilnahmezertifikat plus digitales Open Badge für Ihr LinkedIn-Profil inklusive.

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