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Einführung in KubeVirt

Betreiben Sie virtuelle Maschinen mit KubeVirt über die Kubernetes-APIs, die Ihr Plattformteam bereits nutzt. In zwei Tagen provisionieren Sie eine persistente Linux-VM und prüfen Lifecycle, Netzwerk, Storage, RBAC, Live-Migration, Restore und GitOps an sichtbaren Ergebnissen.

Per E-Mail teilen
  • SchulungslevelAufbau
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage2
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW34

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Im Workshop prüfen Sie den Lebenszyklus einer KubeVirt-VM von der Bereitstellung bis zu Wartung und Restore:

  • Sie provisionieren eine persistente Linux-VM mit CDI, DataVolume, Secret-basiertem cloud-init und einem nachgewiesenen Storage-Pfad
  • Sie prüfen Placement, Netzwerk und Berechtigungen mit Scheduler-Events, Konnektivitätsfällen und einer klaren RBAC-Matrix
  • Sie bewerten Wartung und Wiederherstellung anhand einer Live-Migration mit protokollierter Unterbrechung, eines verifizierten Restores und eines begrenzten GitOps-Ablaufs

Die Übungen hinterlassen Manifeste, Prüfmatrizen und eine Operator-Checkliste. Diese Artefakte sind ein überprüfbarer Ausgangspunkt für Ihr eigenes Pilotprojekt. Sie sind keine fertige Produktionsarchitektur.

💼

Nutzen für Ihr Team

Wenn Ihr Unternehmen VMware-Kosten und Plattformabhängigkeiten neu bewertet, zeigt der Workshop, welche VM-Workloads zu KubeVirt und Ihrem Kubernetes-Betriebsmodell passen:

  • VMs und Container gemeinsam betreiben: Sie prüfen Kubernetes-APIs, RBAC und einen begrenzten GitOps-Ablauf für gemeinsame Plattformprozesse
  • Betriebsgrenzen erkennen: Netzwerk-, Storage-, Migrations- und Restore-Tests machen zentrale Abhängigkeiten sichtbar
  • Pilot fundiert bewerten: Eine Fit/No-Fit-Entscheidung hält Eignung und offene Punkte für einen Linux-Workload fest

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern schaffen Raum für Architekturfragen. Als Firmenschulung können vorhandene Plattformvorgaben einbezogen werden. Die Schulung ersetzt keine Kosten-, Lizenz- oder Migrationsberatung.

📋

Voraussetzungen

Die Schulung beginnt bei KubeVirt, nicht bei den Kubernetes-Grundlagen.

Vorausgesetzt:

  • Sicherer Umgang mit kubectl und Kubernetes YAML
  • Verständnis von Namespaces, Pods, Controllern, Services, Events und Logs
  • Grundkenntnisse zu CRDs, Operators und Kubernetes Reconciliation
  • Verständnis von PV, PVC und StorageClass
  • Linux-Shell, SSH und grundlegendes IP-Networking

Hilfreich, aber nicht erforderlich:

  • KVM-, QEMU- oder Hypervisor-Grundlagen
  • Git-Workflows
  • NetworkPolicy-Erfahrung

Nicht erforderlich:

  • Vorerfahrung mit KubeVirt, CDI, virtctl oder OpenShift Virtualization
  • Eine Kubernetes-Zertifizierung

Wenn Ihnen kubectl, Pods und Services noch nicht vertraut sind, beginnen Sie mit dem Kubernetes Grundlagen Workshop. Für mehr Praxis mit RBAC, Scheduling und persistenten Workloads passt der Kubernetes Advanced Workshop.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: KubeVirt verstehen und eine persistente VM bereitstellen

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Eine virtuelle Maschine wird in KubeVirt nicht als einzelnes Objekt betrieben. Sie verfolgen eine vorbereitete VirtualMachine über VirtualMachineInstance und virt-launcher Pod bis zu Controllern und Node-Komponenten. Owner References, Status und Events zeigen, wer welchen Zustand verantwortet. Als Ergebnis entsteht eine Objektkarte, mit der Sie Reconciliation und Fehlerorte sicher einordnen können.

kubevirtKubeVirtkubernetesKubernetes

VirtualMachine und VirtualMachineInstance erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Lebenszyklus. Ausgehend von einer angehaltenen VM mit definierter runStrategy starten und stoppen Sie den Workload mit virtctl. Dabei beobachten Sie, wann eine VMI erzeugt oder entfernt wird und wie Status und Events den Übergang abbilden. Eine Lifecycle-Tabelle hält Sollzustand, Aktion und beobachtetes Ergebnis fest.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ein Boot-Image allein ergibt noch keine reproduzierbar bereitgestellte VM. Aus einem freigegebenen, intern gespiegelten Linux-Image erzeugen Sie ein DataVolume, beobachten den CDI-Import und übergeben cloud-init-Daten über ein Secret. Importstatus, SSH-Zugriff und ein Marker im Gast belegen den Erfolg. Dabei trennen Sie Image-Beschaffung, persistente Disk und First-Boot-Konfiguration.

kubevirtKubeVirt

VM-Netzwerke verbinden KubeVirt-Schnittstellen mit Kubernetes-Diensten und weiteren Netzen. Am Pod-Netzwerk mit masquerade veröffentlichen Sie eine Beispielanwendung über einen Service und prüfen positive sowie negative Fälle mit NetworkPolicy. Einen separat vorbereiteten Multus-Anschluss untersuchen Sie nur geführt, ohne dieselbe Policy-Wirkung vorauszusetzen. Eine Konnektivitätsmatrix dokumentiert Pfade und Ergebnisse.

kubernetesKubernetes

Die Storage-Konfiguration bestimmt, ob VM-Daten einen VMI-Wechsel überstehen. Sie binden eine vorbereitete PVC-basierte Disk ein, schreiben im Gast einen Marker und ersetzen die laufende VMI. Nach dem Neustart weist der Marker den Datenerhalt nach. An StorageClass, Access Mode und CSI-Fähigkeiten trennen Sie allgemeine Kubernetes-Storage-Eigenschaften von zusätzlichen Anforderungen für Migration und Snapshot.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Virtuelle Maschinen platzieren, schützen und im Betrieb steuern

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Eine VM kann trotz gültigem Manifest im Status Pending bleiben. An einer vorbereiteten Fehlkonfiguration unterscheiden Sie Gast-Ressourcen von Virtualisierungs-Overhead und verfolgen die Ursache über Scheduler-Events und den virt-launcher Pod. Danach korrigieren Sie genau eine Placement-Constraint oder einen Request. Ziel-Node, Pod-Status und Ressourcenanzeige belegen den erwarteten Laufzustand.

kubernetesKubernetes

Konsole, VNC und Port-Forwarding verwenden eigene KubeVirt-Subresources und benötigen eng begrenzte Rechte. Mit einem namespace-gebundenen Service Account prüfen Sie zunächst kubectl auth can-i und erleben einen erwarteten Zugriffsentzug. Danach grenzen Sie eine vorbereitete Role und ihr Binding auf die benötigte Aktion ein. Eine Berechtigungsmatrix belegt erlaubte und abgelehnte Zugriffe.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Live-Migration ist nur für kompatible VM-, Netzwerk- und Storage-Konfigurationen geeignet. Sie prüfen die LiveMigratable-Condition, starten kontinuierlichen Gast-Traffic und lösen mit virtctl eine Migration aus. Migration-Objekt, Quell- und Ziel-Node sowie das Traffic-Protokoll machen Verlauf und beobachtete Unterbrechung sichtbar. Anschließend verbinden Sie die Evidenz mit Eviction Strategy, Wartungsplanung und dem Umgang mit nicht migrierbaren Workloads.

kubevirtKubeVirt

Ein Same-Cluster-Snapshot ist nicht automatisch ein unabhängiges Backup. Sie schreiben einen Marker im Gast, erstellen einen VirtualMachineSnapshot auf Basis eines CSI VolumeSnapshot und prüfen Readiness sowie Guest-Agent-Indications. Nach einer Änderung stellen Sie die gestoppte VM wieder her und verifizieren den Marker. Abschließend trennen Sie Dateisystemzustand, Anwendungskonsistenz, Backup und Disaster Recovery.

Day-2-Betrieb verbindet Desired State mit beobachtbarem Verhalten. Über einen vorbereiteten Controller und ein Git-Repository committen Sie genau eine VM-Änderung und beobachten die Reconciliation. Danach ändern Sie den Live-Zustand einmal bewusst außerhalb von Git. Anhand von Git-Diff, einer Condition oder einem Event und einer bereitgestellten KubeVirt-Metrik grenzen Sie die Abweichung ein und ergänzen den passenden Runbook-Eintrag. Eine kurze Operator-Checkliste hält den Ablauf fest.

gitGit
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

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Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Der Dozent ist sehr kompetent und konnte auch abseits der Präsentation alle Fragen sehr zufriedenstellend beantworten. Es war ein sehr angenehmer Workshop mit gutem Lerntempo. Ich hab viel gelernt und freue mich das erlernte Wissen im Arbeitsalltag, aber auch Privat anzuwenden und weiter auszubauen."

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Schmucker
@RODIAS GmbH

"Alle Erwartungen erfüllt. Gutes Fachwissen."

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Manuel Köhn
@Mercedes-Benz Tech Innovation

"Nico war sehr organisiert, fachlich hervorragend aufgestellt und brachte von Tag eins an eine gute Stimmung mit. Er weiß, wie man für das Thema begeistert und das Wissen sehr gut vermittelt. Fragen wurden, soweit sie nicht spätere Themen vorwegnahmen, sofort beantwortet, und ansonsten griff er sie an passender Stelle wieder auf. Alles in allem ein sehr gelungener Lehrgang und definitiv eine Empfehlung. Vielen Dank, Nico, für die lehrreiche und coole Zeit."

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Pascal S.

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Die Schulungsunterlagen des Trainers waren sehr gut aufbereitet, und das Vorgehen war klar strukturiert, von den einfachen zu den anspruchsvollen Themenblöcken. Es wurden erweiterte Kubernetes-Grundlagen und der Weg zur Lösung anhand praxisbezogener Beispiele gezeigt, und Fragen wurden stets mit einer Antwort und passenden Praxisbeispielen geklärt. Meine Erwartungen wurden erfüllt, ich kann das Seminar nur empfehlen."

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Stefan J.
@BMI

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Ich fand die Schulung insgesamt sehr gut. Fachlich war der Dozent sehr kompetent und konnte zu allen Themen viel Input geben. Auch menschlich war es sehr angenehm und hat dadurch Spaß gemacht. Die Schulungsumgebung war vom Aufbau und der Bedienung absolut vorbildlich. Ich werde die Schulung und DevNinjas definitiv weiterempfehlen."

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Marius B.
@Dataport

"Die Inhalte für den CKAD sind umfangreich, und die praktischen Übungen sind hilfreich und notwendig, um sie wirklich zu lernen. Die Balance zwischen genügend Übung und ausreichender Tiefe wurde in diesem Kurs gut getroffen. Das in den drei Tagen vermittelte Verständnis ist auf jeden Fall geeignet, sich die restlichen CKAD-Themen selbstständig zu erarbeiten, da die Konzepte klar vermittelt werden. Die Lernumgebung funktionierte gut und reibungslos."

Default avatar picture of DevNinjas
Peter Menze

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

Default avatar picture of DevNinjas
Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Meine Erwartungen an die Schulung wurden mehr als übertroffen. Sie war hervorragend strukturiert, und die fachliche Kompetenz des Trainers war vom ersten Moment an erkennbar. Die Themen wurden anschaulich und anhand von Praxisbeispielen vermittelt, und die Aufgaben waren angenehm fordernd, genau richtig für eine solche Schulung. Durch gezielte Fragen zog mich der Trainer so tief in die Thematik hinein, dass ich nach Trainingsschluss unbedingt weiterarbeiten wollte. Auch didaktisch war die Leistung absolute Spitze: Themen wurden klar erklärt und auf Rückfragen ging der Trainer jederzeit ein. Ich kann DevNinjas zu hundert Prozent weiterempfehlen."

Default avatar picture of DevNinjas
Patrick J.

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Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
+49 221 9865099-4
WhatsApp Chat

Häufig gestellte Fragen

Nein. Die Schulung führt KubeVirt ein, setzt aber praktische Kubernetes-Erfahrung voraus. Sie sollten Ressourcen mit kubectl untersuchen, YAML bearbeiten und Pods, Services, Events, CRDs sowie PV, PVC und StorageClass einordnen können.

Wenn Ihnen diese Grundlagen noch fehlen, beginnen Sie mit dem Kubernetes Grundlagen Workshop. Für zusätzliche Praxis mit RBAC, Scheduling und persistenten Workloads passt anschließend der Kubernetes Advanced Workshop.

Die KubeVirt Schulung konzentriert sich auf virtuelle Maschinen als Kubernetes-Ressourcen. Sie arbeiten mit VirtualMachine, VirtualMachineInstance, CDI, VM-Netzwerken, Migration und Snapshot beziehungsweise Restore.

Der Kubernetes Advanced Workshop behandelt dagegen breitere Themen für containerisierte und zustandsbehaftete Workloads, etwa Scheduling, RBAC, Netzwerk und Skalierung. Diese Kenntnisse sind eine gute Grundlage für KubeVirt, werden in der KubeVirt Schulung aber nicht erneut von Grund auf vermittelt.

Nein. Die KubeVirt Schulung behandelt das Upstream-Projekt KubeVirt und seine Kubernetes-APIs. Proxmox VE Grundlagen behandelt dagegen eine eigenständige Virtualisierungsplattform mit einem anderen Betriebsmodell. OpenShift Virtualization hat einen Red-Hat-spezifischen Plattform- und Lifecycle-Kontext.

Der Workshop arbeitet deshalb weder mit der Proxmox-Oberfläche noch mit OpenShift-spezifischen Operatoren oder Konsolen. Im Mittelpunkt stehen KubeVirt-APIs, ihre Kubernetes-Abhängigkeiten und klar benannte Betriebsgrenzen. Die KubeVirt Schulung ist keine Zertifizierungs- oder Prüfungsvorbereitung.

Nein. Der Cluster und die benötigten Plattformkomponenten sind vorbereitet. KubeVirt, CDI, Multus, das CNI, der CSI-Storage, GitOps und Monitoring stehen in einer gepinnten Schulungsumgebung bereit. So bleibt die Lehrzeit für VM-Lifecycle und Betrieb.

Sie untersuchen den installierten Zustand und arbeiten selbst mit VM-, Netzwerk-, Storage- und Berechtigungsressourcen. Eine Installation von einem leeren Cluster sowie produktives Plattformdesign bleiben außerhalb des zweitägigen Umfangs.

Ja, für die technische Vorbewertung ausgewählter VM-Workloads. Sie prüfen an einer vorbereiteten Linux-VM, ob Kubernetes-APIs, Storage, Netzwerk, RBAC, Live-Migration, Restore und ein begrenzter GitOps-Ablauf zu Ihrem Betriebsmodell passen.

Die Schulung ist kein produktives Migrationsprojekt, keine Kosten- oder Lizenzberatung und keine Kompatibilitätszusage. VMware-Importverfahren, Windows Image Engineering, Treiber, Migrationsfabriken und die Umsetzung in Ihrer Produktionsumgebung sind nicht enthalten.

Jeder Fachblock endet mit einem überprüfbaren Ergebnis. Sie erstellen unter anderem eine Objektkarte, provisionieren eine persistente VM, dokumentieren Netzwerk- und RBAC-Fälle, korrigieren eine Pending-VM, messen eine Live-Migration und verifizieren einen Restore.

Die Übungen laufen im DevNinjas Dojo mit vorbereiteten Images und zurücksetzbaren Ressourcen. Sie arbeiten an den fachlich relevanten Manifesten und Diagnosen, statt Schulungszeit mit großen Downloads oder der Installation der Plattform zu verlieren.

Nein. Ein Snapshot im selben Cluster ersetzt kein unabhängiges Backup oder Disaster Recovery. Im Workshop erstellen Sie einen VirtualMachineSnapshot auf Basis eines CSI VolumeSnapshot, prüfen den Status und stellen einen bekannten Datenmarker wieder her.

Dabei unterscheiden Sie Dateisystemzustand, mögliche Anwendungskonsistenz und den Schutz gegen Cluster- oder Standortausfälle. KubeVirt-Backup-APIs, externe Backup-Produkte und Multi-Cluster-Wiederherstellung werden nicht praktisch eingesetzt.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Schulungstermine

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Durchführung auf Deutsch oder Englisch möglich: Termine auf Anfrage.

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