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Einführung in Rust

Nach vier Tagen schreiben Sie speichersicheren Rust-Code und verstehen, warum Rust hinter ripgrep, Teilen des Linux-Kernels und Cloudflare Workers steckt. Von Ownership und Borrowing über Concurrency mit Threads und Tokio bis zum eigenen CLI-Tool und Webserver: alles hands-on in Ihrer eigenen Cloud-Umgebung.

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  • SchulungslevelKeine Vorkenntnisse nötig
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage4
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW29

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach vier Tagen Rust Schulung schreiben Sie eigenständig speichersicheren, nebenläufigen Code. Das nehmen Sie mit:

  • Ownership und Borrowing verstehen und anwenden: Sie lesen Compiler-Fehler, lösen Lifetime-Probleme und arbeiten sicher mit Referenzen, Smart Pointern und dem Borrow Checker
  • CLI-Tools und Webserver bauen: Mit clap und Axum erstellen Sie produktionsnahe Anwendungen, die als einzelnes Binary ohne Runtime laufen
  • Nebenläufigen Code schreiben: Von Threads und Channels bis async/await mit Tokio nutzen Sie Rust's "fearless concurrency" in der Praxis

Alle Übungen laufen im DevNinjas Dojo, Ihrer eigenen Cloud-Umgebung. Kein lokales Setup, kein Gefummel. Sie nehmen funktionierenden Code mit nach Hause.

Danach weitermachen? Unser Docker Workshop zeigt, wie Sie Rust-Binaries in Container verpacken und deployen.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Sicherheitslücken durch Speicherfehler kosten Unternehmen Millionen: Microsoft und das Chromium-Projekt berichten jeweils, dass rund 70% ihrer Sicherheitslücken speicherbedingt sind. Safe Rust schließt diese Fehlerklasse weitgehend aus, größtenteils bereits zur Compile-Zeit. Diese Rust Schulung bringt Ihr Team auf den aktuellen Stand:

  • Sicherheitslücken an der Quelle verhindern: Rust's Ownership-Modell verhindert Use-after-free und Data Races zur Compile-Zeit; Array-Zugriffe werden zusätzlich zur Laufzeit geprüft (Schutz vor Buffer Overflows)
  • Performance ohne Kompromisse: Rust-Binaries laufen so schnell wie C/C++, brauchen keine Runtime und starten in Millisekunden
  • Zukunftssichere Technologie: Der Linux-Kernel, Android, AWS und Cloudflare setzen auf Rust für sicherheitskritische Komponenten

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern, damit wir auf Fragen aus Ihrem Projektkontext eingehen können.

📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Programmiererfahrung in einer anderen Sprache (Python, Java, JavaScript, C#, C++, Go o.ä.)
  • Sicherer Umgang mit einem Texteditor oder einer IDE
  • Grundlegende Kenntnisse der Kommandozeile

Nicht erforderlich:

  • Rust-Erfahrung (wird von Grund auf aufgebaut)
  • C/C++-Kenntnisse oder systemnahes Wissen
  • Linux-Kenntnisse (die Cloud-Umgebung läuft im Browser)

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Rust verstehen, Toolchain einrichten und erste Programme schreiben

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Rust wurde 2010 von Mozilla vorgestellt, mit einem klaren Ziel: Speichersicherheit ohne Garbage Collector. Heute steckt Rust hinter Firefox, Teilen des Linux-Kernels, Cloudflare Workers und Tools wie ripgrep. In diesem Block ordnen Sie ein, welche Probleme Rust löst, die C und C++ offenlassen, und warum Unternehmen wie Microsoft, Google und Amazon Rust in sicherheitskritischen Systemen einsetzen. Sie verstehen die drei Designprinzipien (Safety, Speed, Concurrency) und können einschätzen, wann Rust die richtige Wahl ist.

Sie richten Ihren Rust-Workspace im DevNinjas Dojo ein und machen sich mit der Toolchain vertraut: rustup für Versionsmanagement, cargo als Build-System und Paketmanager, rustc als Compiler. Mit cargo new legen Sie Ihr erstes Projekt an, kompilieren es mit cargo build und führen es mit cargo run aus. Am Ende dieses Blocks kennen Sie die Projektstruktur (Cargo.toml, src/main.rs) und haben clippy und rustfmt als Qualitätswerkzeuge eingerichtet.

rustRust
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Rust ist statisch typisiert, unterstützt aber Type Inference, sodass Sie nicht jeden Typ explizit angeben müssen. Sie arbeiten mit primitiven Typen (i32, f64, bool, char), Tupeln und Arrays. Besonderes Augenmerk liegt auf Rust's Unterscheidung zwischen let (unveränderlich) und let mut (veränderlich): Immutability als Standard ist eine bewusste Designentscheidung. Bei den Kontrollstrukturen (if, loop, while, for) sehen Sie, dass if ein Ausdruck ist und direkt Werte zurückgeben kann.

Funktionen in Rust haben explizite Rückgabetypen und geben den letzten Ausdruck ohne return zurück. Sie schreiben Funktionen mit verschiedenen Parametern, nutzen Closures als anonyme Funktionen und strukturieren Code in Module mit mod. Sichtbarkeit regelt Rust über pub: privat ist der Standard. Danach lernen Sie den Unterschied zwischen Binary Crates und Library Crates kennen und ziehen eine erste externe Dependency über Cargo.toml und crates.io ein.

Warum hat Rust zwei String-Typen? String und &str verwirren Einsteiger regelmäßig. In diesem Block klären Sie den Unterschied zwischen owned und borrowed Data anhand von Strings und bereiten damit das Ownership-Konzept von Tag 2 vor. Danach arbeiten Sie mit Vec als dynamischem Array und HashMap<K, V> für Schlüssel-Wert-Paare. Slices (&[T]) zeigen Ihnen, wie Rust effizient auf Teile von Datenstrukturen verweist, ohne sie zu kopieren.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Ownership meistern, Fehler behandeln und eigene Typen bauen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Ownership ist das Konzept, das Rust von allen anderen Sprachen unterscheidet. Jeder Wert in Rust hat genau einen Besitzer, und wenn der Besitzer den Scope verlässt, wird der Speicher automatisch freigegeben. Sie arbeiten die drei Ownership-Regeln durch, beobachten Move-Semantik in Aktion und verstehen, warum let b = a bei einem String den Zugriff auf a unterbindet. Mit Copy und Clone steuern Sie bewusst, wann Werte kopiert oder verschoben werden.

Nicht jeder Funktionsaufruf soll Ownership übernehmen. Mit Referenzen (&T und &mut T) leihen Sie Werte aus, ohne sie zu verschieben. Der Borrow Checker stellt zur Compile-Zeit sicher, dass keine Data Races entstehen: entweder beliebig viele Leser oder genau ein Schreiber. An konkreten Beispielen provozieren Sie typische Compiler-Fehler, lernen die Fehlermeldungen lesen und beheben die Probleme gezielt. Dieses Debugging-Muster begleitet Sie den Rest des Workshops.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Sie definieren eigene Datentypen mit Structs (benannte Felder, Tupel-Structs, Unit-Structs) und reichern sie mit Methoden über impl-Blöcke an. Dann kommen Enums: anders als in Java oder C# können Rust-Enums Daten tragen. Option und Result<T, E> sind die wichtigsten Enums der Standardbibliothek und ersetzen Null-Pointer und Exceptions. Mit match und if let zerlegen Sie Enums typsicher und behandeln jeden Fall explizit.

Rust kennt keine Exceptions. Stattdessen erzwingen Result<T, E> und der ?-Operator explizite Fehlerbehandlung an jeder Stelle. Sie implementieren eigene Error-Typen mit dem Error-Trait, nutzen ? zur eleganten Fehlerweitergabe und sehen, wie die thiserror-Crate Boilerplate reduziert. Dazu lernen Sie den Unterschied zwischen unwrap() (schnell, aber unsicher) und expect() (besser für Debugging) und warum panic! nur für nicht-wiederherstellbare Fehler gedacht ist.

Traits sind Rust's Antwort auf Interfaces und Typklassen. Sie implementieren Display, Debug und From für Ihre eigenen Typen und schreiben erste eigene Traits. Mit Generics definieren Sie Funktionen und Structs, die über verschiedene Typen hinweg arbeiten: fn largest<T: PartialOrd>(list: &[T]) -> &T statt separater Funktionen für jeden Typ. Trait Bounds geben dem Compiler die nötigen Garantien, und Sie sehen, warum generischer Code in Rust zur Compile-Zeit monomorphisiert wird (kein Runtime-Overhead).

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Speicherverwaltung vertiefen, nebenläufig programmieren und testen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Lifetimes beschreiben, wie lange eine Referenz gültig bleibt. Meistens leitet der Compiler sie automatisch ab (Lifetime Elision), aber in bestimmten Fällen müssen Sie sie explizit annotieren: fn longest<'a>(x: &'a str, y: &'a str) -> &'a str. An praxisnahen Beispielen arbeiten Sie mit Lifetime-Annotationen in Funktionen und Structs, verstehen die Elision-Regeln und lösen typische Lifetime-Fehler. Dieser Block baut direkt auf dem Ownership- und Borrowing-Wissen von Tag 2 auf.

Nicht alle Daten leben auf dem Stack. Mit Box allokieren Sie Werte auf dem Heap, was für rekursive Datenstrukturen und große Objekte nötig ist. Rc (Reference Counting) ermöglicht mehrere Besitzer im selben Thread, Arc (Atomic Reference Counting) macht das Gleiche thread-sicher. Sie implementieren eine einfache Baumstruktur mit Box und Rc und sehen, wie RefCell Interior Mutability ermöglicht, wenn der Borrow Checker zur Compile-Zeit zu streng ist.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Rust's "fearless concurrency" ist kein Marketing: der Compiler verhindert Data Races zur Compile-Zeit. Sie starten Threads mit std::thread::spawn, kommunizieren über mpsc-Channels (Multiple Producer, Single Consumer) und schützen geteilte Daten mit Mutex und Arc. An einem konkreten Beispiel parallelisieren Sie eine Berechnung und vergleichen die sequentielle mit der parallelen Laufzeit. Send und Sync als Marker-Traits erklären, warum manche Typen thread-sicher sind und andere nicht.

Threads funktionieren gut für CPU-gebundene Arbeit, aber für I/O-intensive Anwendungen (Webserver, API-Clients) ist Async effizienter. Sie schreiben Ihre erste async fn, nutzen .await und verstehen, warum Rust eine externe Runtime wie Tokio braucht (anders als Go mit eingebauter Runtime). Mit Tokio starten Sie asynchrone Tasks, arbeiten mit tokio::select! und sehen, wie das Zusammenspiel von async und Ownership funktioniert. Dieser Block bereitet Tag 4 (Axum-Webserver) vor.

Rust bringt ein eingebautes Test-Framework mit: #[test]-Funktionen, assert!, assert_eq! und assert_ne!. Sie schreiben Unit Tests direkt neben dem Produktionscode (im selben Modul), legen Integration Tests im tests/-Verzeichnis an und messen Code-Coverage mit cargo tarpaulin. Doc-Comments (///) werden zu HTML-Dokumentation und können selbst ausführbare Codebeispiele enthalten, die cargo test automatisch prüft. Keine toten Code-Beispiele in der Doku.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 4: Praxis-Projekte bauen und Rust im Ökosystem einordnen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Viele bekannte Entwickler-Tools sind in Rust geschrieben: ripgrep, fd, bat, delta, eza. Sie bauen Ihr eigenes Kommandozeilen-Tool mit der clap-Crate, dem Standard für Argument-Parsing in Rust. Per derive-Macro definieren Sie Subcommands und Flags deklarativ, validieren Eingaben und generieren automatisch Hilfe-Texte. Das Ergebnis: ein kompiliertes Binary, das Sie ohne Runtime auf jedem System ausführen können.

rustRust

Axum ist das Web-Framework aus dem Tokio-Ökosystem und hat sich als moderner Standard für Rust-Webserver etabliert. Sie definieren Routen mit dem Router, schreiben Handler-Funktionen und nutzen Extractors für Path-Parameter, Query-Strings und JSON-Bodys. Am Ende dieses Blocks läuft Ihr eigener REST-fähiger Server mit mehreren Endpunkten im Dojo.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Serde ist Rust's Serialisierungs-Framework und eines der am häufigsten heruntergeladenen Crates auf crates.io. Mit #[derive(Serialize, Deserialize)] machen Sie Ihre Structs JSON-fähig und binden serde_json für die Verarbeitung ein. Sie erweitern Ihren Axum-Server um JSON-Endpunkte und sehen, wie das Typsystem ungültige Daten bereits beim Deserialisieren abfängt. Danach evaluieren Sie neue Crates: Wie lesen Sie Dokumentation auf docs.rs? Wie prüfen Sie Qualität und Wartungsstatus?

Closures und Iteratoren sind das Rückgrat von idiomatischem Rust-Code. Sie arbeiten mit .map(), .filter(), .collect() und .fold() und sehen, wie der Compiler Iterator-Chains zu effizientem Maschinencode optimiert (Zero-Cost Abstractions). Die drei Closure-Traits (Fn, FnMut, FnOnce) bestimmen, wie Closures Werte aus ihrer Umgebung erfassen, und greifen direkt auf das Ownership-Modell zurück. Nach diesem Block ersetzen Sie manuelle Schleifen durch ausdrucksstarke Iterator-Pipelines.

Zum Abschluss ordnen Sie ein, wo Rust heute steht und welche Vertiefungsrichtungen sich lohnen. Von WebAssembly für Browser-Performance über Embedded Rust auf Mikrocontrollern bis hin zu Beiträgen zum Linux-Kernel (seit Linux 6.1 im Mainline-Kernel, seit Ende 2025 offizieller Bestandteil): Sie erhalten eine Roadmap mit konkreten Ressourcen. Für den Cloud-Kontext zeigen wir, wie Rust-Binaries in Docker-Container verpackt und auf Kubernetes deployed werden, und wie die Verbindung zu unseren Container-Workshops aussieht.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

Default avatar picture of DevNinjas
Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

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Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

Default avatar picture of DevNinjas
Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

Default avatar picture of DevNinjas
Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

Default avatar picture of DevNinjas
Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

Default avatar picture of DevNinjas
H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Vincent Sturm - DevNinjas

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Vincent Sturm

Key Account Manager

Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
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Häufig gestellte Fragen

Ja, Erfahrung in mindestens einer Programmiersprache (Python, Java, JavaScript, C#, C++, Go o.ä.) ist Voraussetzung. Sie sollten wissen, was Variablen, Funktionen, Schleifen und Bedingungen sind. Rust-Vorkenntnisse sind nicht nötig: Wir starten bei null und bauen alles Schritt für Schritt auf. C- oder C++-Erfahrung ist hilfreich, aber ebenfalls nicht erforderlich.

Rust gilt als anspruchsvoller Einstieg, vor allem wegen des Ownership-Systems und des Borrow Checkers, die keine andere verbreitete Sprache so konsequent umsetzt. Diese Konzepte erfordern ein Umdenken, besonders wenn Sie von Sprachen mit Garbage Collector (Java, Python, Go) kommen.

Realistisch eingeschätzt: Die Syntax fühlt sich vertraut an, wenn Sie C, C++ oder Java kennen. Das Ownership-Modell braucht ein bis zwei Tage intensives Arbeiten, bis es sich natürlich anfühlt. Genau dafür ist der Workshop da: In vier Tagen mit Instructor und eigener Cloud-Umgebung lernen Sie die Konzepte schneller als im Selbststudium, weil wir typische Fehler gemeinsam analysieren und lösen.

Beide Sprachen kompilieren zu schnellen Binaries, verfolgen aber unterschiedliche Ziele. Rust priorisiert Speichersicherheit und Kontrolle, Go priorisiert Einfachheit und Entwicklungsgeschwindigkeit.

Wählen Sie Rust, wenn:

  • Systemnahe Programmierung im Spiel ist: Betriebssysteme, Kernel-Module, Embedded Systems oder Treiber
  • Speichersicherheit ohne Garbage Collector entscheidend ist: Der Borrow Checker verhindert Use-after-free und Data Races zur Compile-Zeit, Array-Zugriffe werden zur Laufzeit geprüft
  • Maximale Performance gefragt ist: Rust läuft so schnell wie C, ohne Runtime und ohne GC-Pausen
  • Sie WebAssembly einsetzen: Rust gehört zu den verbreitetsten Sprachen für Wasm-Module
  • Zero-Cost Abstractions wichtig sind: Generics und Iteratoren erzeugen zur Compile-Zeit hochoptimierten Maschinencode

Die Gegenleistung ist eine steilere Lernkurve, vor allem beim Ownership-Modell. Wenn Sie stattdessen schnell produktiv Cloud-Infrastruktur und Backend-Services bauen wollen, ist Go oft die pragmatischere Wahl. Wir bieten beide Workshops an: Einführung in Go (DW17) und diesen Rust-Workshop.

Nein, C++-Kenntnisse sind keine Voraussetzung. Rust und C++ sind zwar beide kompilierte Systemsprachen, aber Rust geht einen grundlegend anderen Weg:

C++ bietet maximale Kontrolle, überlässt die Speicherverwaltung aber dem Entwickler. Dangling Pointers, Buffer Overflows und Use-after-free sind häufige Fehlerquellen, die erst zur Laufzeit auffallen.

Rust erzwingt korrekte Speicherverwaltung zur Compile-Zeit durch das Ownership-System. Wenn Ihr Code kompiliert, sind ganze Fehlerklassen ausgeschlossen. Der Borrow Checker erfordert anfangs Umgewöhnung, aber nach ein bis zwei Tagen Workshop arbeiten Sie sicher damit.

Wer von C++ kommt, findet vieles vertraut (RAII, Move-Semantik, Zero-Cost Abstractions). Wer von Python oder Java kommt, lernt ein neues Denkmodell, das die Qualität des eigenen Codes in jeder Sprache verbessert.

Nach vier Tagen können Sie:

  • Rust-Programme eigenständig schreiben, strukturieren und testen
  • Ownership und Borrowing verstehen und Compiler-Fehler gezielt lösen
  • Nebenläufige Anwendungen mit Threads, Channels und async/await bauen
  • CLI-Tools mit clap und Webserver mit Axum als kompilierte Binaries erstellen

Ehrlicher Hinweis: Sie sind nach vier Tagen kein Rust-Experte, aber Sie können produktiv eigene Projekte starten und den Borrow Checker als Verbündeten statt als Hindernis nutzen. Tiefe kommt mit der Praxis.

Rust wird dort eingesetzt, wo Speichersicherheit und Performance gleichzeitig gefragt sind:

  • Betriebssysteme und Kernel: Rust ist seit Linux 6.1 (2022) im Mainline-Kernel und seit Ende 2025 offizieller Bestandteil der Kernel-Entwicklung. Android nutzt Rust für sicherheitskritische Komponenten
  • Infrastruktur-Tools: Cloudflare, Dropbox und Discord setzen Rust für hochperformante Backend-Services ein
  • Entwickler-Tools: ripgrep, fd, bat, delta und Turbopack (Next.js) sind in Rust geschrieben
  • WebAssembly: Rust gehört zu den meistgenutzten Sprachen für Wasm-Module im Browser und auf dem Server
  • Embedded Systems: Rust ersetzt zunehmend C in eingebetteten Systemen und Mikrocontrollern

Microsoft und das Chromium-Projekt berichten jeweils, dass rund 70% ihrer Sicherheitslücken speicherbedingt sind. Safe Rust schließt diese Fehlerklasse weitgehend aus.

Alle Praxisübungen finden im DevNinjas Dojo statt, unserer browserbasierten Cloud-Lernumgebung. Jeder Teilnehmer erhält eigene dedizierte Ressourcen: eigene Kubernetes-Cluster, VMs, Container (je nach Workshop-Thema). Sie arbeiten nicht in einer geteilten Umgebung, sondern haben volle Kontrolle über Ihre eigene Infrastruktur.

Vorteile:

  • Eigene Cluster & Server: Sie bekommen dedizierte Ressourcen für Ihre Übungen
  • Keine Software-Installation nötig: Alles läuft im Browser
  • Funktioniert überall: Auch in strengen Enterprise-Netzwerken mit VPN, Proxy und Firewalls
  • Offene Protokolle: SSH, HTTPS, standardisierte Web-Terminals (kein proprietärer Client)
  • Sofort startklar: Login und direkt mit der Übung beginnen

Sie benötigen lediglich einen modernen Browser (Chrome, Firefox, Edge) und Internetzugang. Das Dojo steht Ihnen während des gesamten Workshops zur Verfügung.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Schulungstermine

Schulungstermine

Wählen Sie einen passenden Termin und buchen Sie direkt online. Alle Termine mit garantierter Durchführung.

Durchführung gesichertNur noch wenige Plätze

17. – 20. August 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichertBeliebter Termin

07. – 10. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

07. – 10. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr (MEZ/MESZ)

Online🇬🇧Englisch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

21. – 24. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

2.220,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Ihre Buchungsvorteile

  • Garantierte Durchführung

    Jeder Schulungstermin findet statt: keine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

  • Rechnung nach dem Workshop

    Keine Vorkasse: Sie zahlen bequem per Rechnung im Nachgang.

  • 3=2

    3-für-2-Aktion*

    Drei Teilnehmer anmelden, zwei bezahlen: der dritte Platz ist kostenfrei.

  • Preis pro Teilnehmer

    Transparenter Festpreis pro Teilnehmer, zzgl. MwSt.

Keine Zusatzkosten

Cloud-Lab (DevNinjas Dojo) und alle Schulungsunterlagen sind im Preis enthalten.

  • Zertifikat & Open Badge

    Teilnahmezertifikat plus digitales Open Badge für Ihr LinkedIn-Profil inklusive.

  • * Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

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