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Einführung in Golang

Nach drei Tagen schreiben Sie sicheren, nebenläufigen Go-Code und verstehen, warum Go hinter Docker, Kubernetes und Terraform steckt. Von den Sprachgrundlagen über Goroutines und Channels bis zum eigenen HTTP-Server und CLI-Tool: alles hands-on in Ihrer eigenen Cloud-Umgebung.

Per E-Mail teilen
  • SchulungslevelKeine Vorkenntnisse nötig
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW17

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen Go Schulung schreiben Sie eigenständig Go-Programme für den Cloud-Alltag. Das nehmen Sie mit:

  • Nebenläufige Programme mit Goroutines, Channels und context.Context bauen und Race Conditions mit dem Race Detector aufspüren
  • HTTP-Server und CLI-Tools mit der Standardbibliothek erstellen, ohne auf externe Frameworks angewiesen zu sein
  • Professionelle Projektstruktur mit go.mod, Table-Driven Tests und golangci-lint aufsetzen und pflegen

Alle Übungen laufen im DevNinjas Dojo, Ihrer eigenen Cloud-Umgebung. Kein lokales Setup, kein Gefummel. Sie nehmen funktionierenden Code mit nach Hause.

Danach weitermachen? Unser Kubernetes Operator Workshop zeigt, wie Sie mit Go eigene Kubernetes-Controller entwickeln.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Wenn Ihr Team Go-basierte Cloud-Tools nutzt, aber niemand den Code dahinter versteht, bleiben Sie von externen Dienstleistern abhängig. Diese Go Schulung ändert das:

  • Eigenständigkeit bei Cloud-Tooling: Ihr Team kann Go-basierte Projekte (Kubernetes Operators, CLI-Tools, Microservices) lesen, anpassen und erweitern
  • Schnellere Entwicklungszyklen: Go kompiliert in Sekunden, liefert ein einzelnes Binary und braucht keine Runtime. Weniger Infrastruktur, schnellere Deployments
  • Geringere Einarbeitungszeit: Go's bewusst kleiner Sprachumfang und einheitliche Formatierung mit go fmt sorgen dafür, dass neue Teammitglieder bestehenden Code schnell lesen können

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern, damit wir auf Fragen aus Ihrem Projektkontext eingehen können.

📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Programmiererfahrung in einer anderen Sprache (Python, Java, JavaScript, C#, Ruby o.ä.)
  • Sicherer Umgang mit einem Texteditor oder einer IDE
  • Grundlegende Kenntnisse der Kommandozeile

Nicht erforderlich:

  • Go-Erfahrung (wird von Grund auf aufgebaut)
  • Linux-Kenntnisse (die Cloud-Umgebung läuft im Browser)

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Go verstehen, installieren und erste Programme schreiben

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Go entstand 2009 bei Google, weil bestehende Sprachen den Anforderungen großer verteilter Systeme nicht mehr genügten. Heute steckt Go hinter Docker, Kubernetes, Terraform und Prometheus. In diesem Block ordnen Sie ein, warum Go in Cloud-Infrastruktur und Backend-Entwicklung so verbreitet ist und welche Design-Entscheidungen (schnelle Kompilierung, statisches Linking, eingebaute Concurrency) dafür verantwortlich sind.

Sie richten Ihren Go-Workspace im DevNinjas Dojo ein und machen sich mit den wichtigsten Kommandos vertraut: go run, go build, go mod init und go fmt. Am Ende dieses Blocks haben Sie ein eigenes Modul angelegt, Ihr erstes Programm kompiliert und verstehen, wie Go-Projekte organisiert sind.

goGo
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Go ist statisch typisiert, fühlt sich aber dank Type Inference (:=) leichtgewichtig an. Sie arbeiten mit primitiven Typen, Konstanten, Pointern und den Kontrollstrukturen if, switch und for. Besonderes Augenmerk liegt auf Go-Eigenheiten: for als einzige Schleife, switch ohne break, und warum Go bewusst auf while und Ternary-Operatoren verzichtet.

Funktionen in Go können mehrere Werte zurückgeben, was die Fehlerbehandlung grundlegend prägt. Sie schreiben Funktionen mit benannten Rückgabewerten, Variadic-Parametern und Closures. Danach strukturieren Sie Code in Packages und verstehen die Sichtbarkeitsregel von Go: Großbuchstabe = exportiert, Kleinbuchstabe = intern.

Slices und Maps sind die Arbeitspferde im Go-Alltag. Sie lernen den Unterschied zwischen Arrays und Slices, wie append intern funktioniert und warum das relevant für Performance ist. Bei Maps geht es um Initialisierung, Iteration und die Frage, wann eine Map die bessere Wahl gegenüber einem Slice ist. Zum Abschluss: Strings, Runes und UTF-8 in Go.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Typsystem vertiefen, Fehler behandeln und nebenläufig programmieren

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Go hat keine Klassen, aber Structs mit Methoden bieten alles, was Sie für saubere Datenmodelle brauchen. Sie definieren eigene Typen, binden Methoden an Structs und entscheiden zwischen Pointer-Receiver und Value-Receiver. Statt Vererbung nutzt Go Embedding: Sie betten Structs ineinander ein und sehen, wie sich Verhalten kompositorisch aufbauen lässt.

In Go implementiert ein Typ ein Interface, ohne es explizit zu deklarieren. Dieses Prinzip macht Go-Code flexibel und lose gekoppelt. Sie arbeiten mit den wichtigsten Interfaces der Standardbibliothek (io.Reader, io.Writer, fmt.Stringer, error) und schreiben eigene Interfaces, die echte Entkopplung zwischen Packages ermöglichen.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Go kennt keine Exceptions. Stattdessen geben Funktionen Fehler als zweiten Rückgabewert zurück. Sie implementieren das error-Interface, erstellen eigene Error-Typen und nutzen errors.Is, errors.As und fmt.Errorf mit %w zum Wrapping. Dazu lernen Sie, wann panic und recover angebracht sind (selten) und wie professioneller Go-Code Fehler strukturiert weitergibt.

Concurrency ist das Kernfeature von Go. Sie starten Goroutines, kommunizieren über Channels und steuern den Datenfluss mit dem select-Statement. An konkreten Beispielen bauen Sie typische Patterns: Fan-out für parallele Verarbeitung, Pipelines für mehrstufige Datenflüsse und Buffered Channels für kontrollierte Entkopplung.

goGo

Nicht alles lässt sich elegant mit Channels lösen. Sie setzen sync.WaitGroup ein, um auf Goroutines zu warten, und sync.Mutex für gemeinsamen Zugriff auf Daten. Der Race Detector (go run -race) hilft Ihnen, versteckte Race Conditions aufzuspüren. Danach arbeiten Sie mit context.Context für Timeouts und Cancellation, dem Standard-Mechanismus in jeder Go-basierten Cloud-API.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Testen, HTTP-Server bauen und Go-Projekte strukturieren

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Go bringt mit dem testing-Package eines der besten eingebauten Test-Frameworks mit. Sie schreiben Unit Tests, nutzen Table-Driven Tests als Go-Standard-Pattern und messen Performance mit testing.B-Benchmarks. Dazu prüfen Sie Ihre Code-Coverage mit go test -cover und sehen, wie sich Tests nahtlos in CI/CD-Pipelines integrieren.

Mit dem net/http-Package von Go bauen Sie einen REST-fähigen HTTP-Server ohne externes Framework. Sie definieren Handler-Funktionen, nutzen das erweiterte Routing aus Go 1.22+ und serialisieren Daten mit encoding/json. Am Ende dieses Blocks läuft Ihr eigener Server mit mehreren Endpunkten im Dojo, bereit für die Weiterentwicklung.

goGo
12:00–13:00🥪 Mittagspause

Professionelle Go-Projekte folgen einer klaren Struktur. Sie arbeiten mit go.mod und go get für Dependency-Management, verstehen semantische Versionierung und lernen das bewährte Layout mit cmd/, internal/ und pkg/. Dazu nutzen Sie go vet und golangci-lint, um Codequalität von Anfang an sicherzustellen.

Viele der bekanntesten Cloud-Tools (kubectl, docker, helm, terraform) sind Go-CLIs. Sie bauen ein eigenes Kommandozeilen-Tool mit os.Args und dem flag-Package, implementieren Subcommands und arbeiten mit Exit-Codes. Das Ergebnis: ein kompiliertes Binary ohne externe Dependencies, das Sie direkt auf jedem System ausführen können.

goGo

Zum Abschluss ordnen Sie ein, wo Go im Cloud-Ökosystem steht und welche Richtungen sich für die Vertiefung anbieten. Von Datenbankanbindung mit database/sql über gRPC für Microservice-Kommunikation bis hin zur Entwicklung eigener Kubernetes-Operatoren: Sie erhalten eine konkrete Roadmap für Ihre nächsten Schritte nach dem Workshop.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

Default avatar picture of DevNinjas
Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

Default avatar picture of DevNinjas
Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

Default avatar picture of DevNinjas
S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

Default avatar picture of DevNinjas
Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

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Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

Default avatar picture of DevNinjas
H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Vincent Sturm

Key Account Manager

Sie suchen das passende Kubernetes- oder DevOps-Training für Ihr Team? Vincent berät Sie persönlich zu offenen Workshops, Zertifizierungsvorbereitungen und individuellen Inhouse-Schulungen. Bei Bedarf vermittelt er auch unsere Consulting-Services. Melden Sie sich direkt bei ihm.

vincent@devninjas.io
+49 221 9865099-4
WhatsApp Chat

Häufig gestellte Fragen

Ja, Erfahrung in mindestens einer Programmiersprache (Python, Java, JavaScript, C# o.ä.) ist Voraussetzung. Sie sollten wissen, was Variablen, Funktionen, Schleifen und Bedingungen sind. Go-Vorkenntnisse sind nicht nötig: Wir starten bei null und bauen alles Schritt für Schritt auf.

Go hat einen bewusst kleinen Sprachumfang: 25 Keywords, keine Vererbung, keine Generics-Komplexität wie in Java. Wer bereits programmieren kann, kommt mit der Syntax innerhalb weniger Stunden zurecht.

Die Umstellung betrifft eher Denkweisen als Syntax: Error Handling über Rückgabewerte statt Exceptions, Composition statt Vererbung, und Concurrency als Alltagswerkzeug. Genau diese Umstellung üben wir im Workshop an konkreten Beispielen, sodass Sie nicht in alte Muster zurückfallen.

Go ist im Cloud- und DevOps-Umfeld aus guten Gründen die verbreitetere Wahl:

  • Einfachheit: Der bewusst kleine Sprachumfang (25 Keywords, keine Vererbung, kein Ownership-Modell) senkt die Einarbeitungszeit im Team spürbar
  • Schnelle Kompilierung: Go übersetzt große Projekte in Sekunden, was kurze Feedback-Schleifen und schnelle CI/CD-Pipelines ermöglicht
  • Concurrency als Kernfeature: Goroutines und Channels machen nebenläufige Server und Worker unkompliziert
  • Allgegenwart im Ökosystem: Docker, Kubernetes, Helm, Terraform und Prometheus sind in Go geschrieben. Wer diese Tools erweitert, arbeitet in Go

Für typische Cloud-Software und Backend-Services überwiegt bei Go die Produktivität. Wenn Sie maximale Speichersicherheit und Performance auf Systemebene brauchen, lohnt ein Blick auf unsere Rust Schulung (DW29).

Beide Sprachen haben ihre Stärken im Backend:

Python bietet ein riesiges Ökosystem (Django, FastAPI, Flask), schnelle Prototypen und dominiert in Data Science und Machine Learning. Die Ausführungsgeschwindigkeit ist jedoch deutlich geringer als bei Go.

Go liefert kompilierte Binaries, die ohne Interpreter oder Runtime laufen, und ist bei API-Throughput oft 10-50x schneller als Python. Concurrency ist Teil der Sprache statt ein nachträgliches Add-on. Dafür ist das Web-Framework-Ökosystem kleiner.

Kurzfassung: Für Cloud-Services, Microservices und Tools mit hohen Performance-Anforderungen ist Go die stärkere Wahl. Für Data Science, ML und schnelle Prototypen bleibt Python vorn.

Nach drei Tagen können Sie:

  • Go-Programme eigenständig schreiben, strukturieren und testen
  • Nebenläufige Anwendungen mit Goroutines und Channels bauen
  • HTTP-Server mit der Standardbibliothek erstellen und JSON-APIs bereitstellen
  • CLI-Tools als kompilierte Binaries ohne externe Abhängigkeiten bauen

Ehrlicher Hinweis: Sie sind nach drei Tagen kein Go-Experte, aber Sie können produktiv eigene Projekte starten. Tiefe kommt mit der Praxis und Vertiefungsworkshops wie unserem Kubernetes Operator Workshop.

Go ist die Sprache hinter einem großen Teil der Cloud-Infrastruktur. Konkret:

  • Container-Plattformen: Docker und containerd sind in Go geschrieben
  • Orchestrierung: Kubernetes, Helm, Terraform und Prometheus basieren auf Go
  • Backend-Services: Unternehmen wie Google, Uber, Cloudflare und Twitch setzen Go für hochperformante APIs ein
  • CLI-Tools: Die meisten modernen DevOps-Werkzeuge (kubectl, gh, hugo) sind Go-Binaries

Wer im Cloud-Umfeld arbeitet, trifft früher oder später auf Go-Code.

Unsere Schulungen finden in der Regel von 9:00 bis 16:00 Uhr statt, sowohl On-Site als auch bei öffentlichen Remote-Trainings.

Für Firmenschulungen sind andere Zeitmodelle flexibel umsetzbar und können gemeinsam erarbeitet werden.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Schulungstermine

Schulungstermine

Wählen Sie einen passenden Termin und buchen Sie direkt online. Alle Termine mit garantierter Durchführung.

Durchführung gesichertNur noch wenige Plätze

17. – 19. August 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichertBeliebter Termin

07. – 09. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

07. – 09. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr (MEZ/MESZ)

Online🇬🇧Englisch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Durchführung gesichert

21. – 23. September 2026

09:00 - 16:00 Uhr

Online🇩🇪Deutsch

1.665,00 €

pro Person · zzgl. 19% MwSt.

Ihre Buchungsvorteile

  • Garantierte Durchführung

    Jeder Schulungstermin findet statt: keine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

  • Rechnung nach dem Workshop

    Keine Vorkasse: Sie zahlen bequem per Rechnung im Nachgang.

  • 3=2

    3-für-2-Aktion*

    Drei Teilnehmer anmelden, zwei bezahlen: der dritte Platz ist kostenfrei.

  • Preis pro Teilnehmer

    Transparenter Festpreis pro Teilnehmer, zzgl. MwSt.

Keine Zusatzkosten

Cloud-Lab (DevNinjas Dojo) und alle Schulungsunterlagen sind im Preis enthalten.

  • Zertifikat & Open Badge

    Teilnahmezertifikat plus digitales Open Badge für Ihr LinkedIn-Profil inklusive.

  • * Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

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