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Einführung in Ansible

In drei Tagen Ansible sicher anwenden lernen. Von der Inventory-Konfiguration über Playbooks und Jinja2 Templates bis zu Roles und Ansible Vault. Sie arbeiten praxisnah in einer eigenen Cloud-Umgebung und automatisieren reale Szenarien.

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  • SchulungslevelKeine Vorkenntnisse nötig
  • Zufriedene Teilnehmer2340+
  • Tage3
  • SpracheDeutsch & Englisch
  • SchulungscodeDW23

Workshop im Detail

Was diesen Workshop auszeichnet

🎯

Was Sie lernen und mitnehmen

Nach drei Tagen Ansible Schulung automatisieren Sie Server-Konfigurationen zuverlässig und wiederholbar. Das nehmen Sie mit:

  • Infrastructure as Code mit Ansible Playbooks: Server-Setups versionierbar in Git, reproduzierbar auf jedem Host
  • Dynamische Konfigurationen mit Jinja2 Templates und Ansible Vault: Umgebungsspezifische Configs generieren, Secrets verschlüsselt verwalten
  • Modulare Automatisierung mit Roles und Collections: Wiederverwendbare Bausteine, die im Team und zwischen Projekten funktionieren

Alle Übungen laufen in unserer Cloud-Umgebung (DevNinjas Dojo). Kein lokales Setup, jeder Teilnehmer bekommt eigene VMs.

Danach weitermachen? Unsere GitLab CI/CD Schulung zeigt, wie Sie Ansible in automatisierte Pipelines integrieren.

💼

Warum sich die Investition lohnt

Wenn Ihr Team Server manuell konfiguriert, entstehen Abweichungen zwischen Umgebungen, Deployments dauern Stunden und jeder Infrastrukturwechsel birgt Risiken. Diese Ansible Schulung ändert das:

  • Reproduzierbare Infrastruktur: Standardisierte Playbooks und Roles sorgen dafür, dass Staging und Production identisch aufgebaut sind
  • Schnellere Deployments: Ihr Team kann Server-Konfigurationen eigenständig ausrollen, ohne auf einzelne Spezialisten zu warten
  • Weniger Fehler bei Änderungen: Ansible Vault schützt Credentials, ansible-lint prüft Code vor der Ausführung, Idempotenz verhindert ungewollte Seiteneffekte

Kleine Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern, damit wir auf Fragen aus Ihrem Projektkontext eingehen können.

📋

Voraussetzungen

Vorausgesetzt:

  • Grundlegende Linux-Kenntnisse und Erfahrung mit dem Terminal (Dateien erstellen, navigieren, Texteditor bedienen)
  • Sicherer Umgang mit SSH (Verbindung zu einem Remote-Server herstellen)

Nicht erforderlich:

  • Programmierkenntnisse (Python oder andere Sprachen)
  • Vorerfahrung mit Ansible oder anderen Configuration-Management-Tools
  • YAML-Kenntnisse (werden im Workshop vermittelt)

Unsicher bei den Linux-Grundlagen? Unsere Linux Einführung bietet die ideale Vorbereitung.

Workshop-Agenda

Ihre Agenda im Überblick

Praxisorientiert und strukturiert. Jeder Teilnehmer arbeitet in einer eigenen Cloud-Umgebung. Die Agenda zeigt Ihnen, was Sie an jedem Tag erwartet.

Tag 1: Ansible verstehen, installieren und erste Hosts automatisieren

5 Themen
09:00–10:00💬 Vorstellungsrunde

Warum setzen Teams auf Ansible statt Konfigurationen manuell per SSH zu verteilen? Dieses Modul erklärt die agentless Architektur: Control Node, Managed Nodes, Inventory und Modules im Zusammenspiel. Sie verstehen den Unterschied zwischen Push- und Pull-basierten Tools und können einordnen, wann Ansible die bessere Wahl gegenüber Terraform, Puppet oder Chef ist.

ansibleAnsible

Sie installieren ansible-core auf Ihrem Control Node und richten die SSH-Verbindung zu mehreren Managed Nodes ein. Dabei konfigurieren Sie SSH-Key-Authentifizierung, testen die Verbindung mit ansible -m ping und passen die ansible.cfg an Ihre Umgebung an. Am Ende dieses Blocks haben Sie eine funktionsfähige Ansible-Umgebung mit drei verwalteten Hosts.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Ein sauberes Inventory ist die Grundlage jeder Automatisierung. Sie erstellen Inventories im INI- und YAML-Format, gruppieren Hosts nach Funktion (z.B. webservers, databases) und definieren Host- und Gruppenvariablen. Anschließend arbeiten Sie mit verschachtelten Gruppen und sehen, wie sich Variablen über group_vars/ und host_vars/-Verzeichnisse organisieren lassen.

Bevor Sie Playbooks schreiben, nutzen Sie Ansible für schnelle Eingriffe: Mit Ad-Hoc Commands installieren Sie Pakete über ansible -m apt, steuern Services mit dem service-Modul und kopieren Dateien auf alle Hosts gleichzeitig. Sie lernen das Prinzip der Idempotenz kennen und sehen mit ansible-doc, welche Module zur Verfügung stehen und wie deren Parameter funktionieren.

Von der Syntax zum ersten funktionierenden Ergebnis: Sie lernen die YAML-Grundregeln (Einrückung, Listen, Dictionaries) und schreiben Ihr erstes Playbook. Das Playbook aktualisiert Pakete, erstellt einen Benutzer und legt eine Konfigurationsdatei ab. Sie führen es mit ansible-playbook aus und beobachten die Ausgabe: changed, ok und failed im Detail.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 2: Playbooks vertiefen, Templates schreiben und Secrets schützen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Ansible bietet mehrere Wege, Daten in Playbooks zu nutzen. Sie arbeiten mit der Variablen-Hierarchie (Inventory, Playbook, Role, Extra-Vars) und verstehen, welche Ebene wann gewinnt. Mit dem setup-Modul sammeln Sie Facts über Ihre Hosts (Betriebssystem, IP-Adressen, Speicher) und speichern Ergebnisse von Tasks in Registern für spätere Entscheidungen.

Nicht jeder Task soll auf jedem Host laufen. Mit when-Bedingungen steuern Sie, welche Tasks unter welchen Umständen ausgeführt werden (z.B. nur auf Debian-Systemen). Loops mit loop ersparen Ihnen das Duplizieren von Tasks für mehrere Pakete oder Benutzer. Handlers sorgen dafür, dass Services nur dann neu starten, wenn sich tatsächlich etwas geändert hat. Abschließend nutzen Sie block und rescue für strukturierte Fehlerbehandlung.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Statische Konfigurationsdateien funktionieren nicht, wenn sich Hostnames, IPs oder Ports zwischen Umgebungen unterscheiden. Mit Jinja2 Templates erstellen Sie dynamische Konfigurationen: Variablen mit {{ }} einsetzen, Listen mit {% for %} durchlaufen und Werte mit Filtern wie default, join oder upper transformieren. Sie bauen ein Nginx-Konfigurationstemplate, das sich automatisch an jeden Host anpasst.

Passwörter und API-Keys gehören nicht im Klartext ins Repository. Mit Ansible Vault verschlüsseln Sie einzelne Variablen oder ganze Dateien mit ansible-vault encrypt. Sie arbeiten mit Vault-IDs für unterschiedliche Passwörter pro Umgebung und integrieren Vault nahtlos in Ihre Playbook-Ausführung mit --ask-vault-pass und Passwort-Dateien.

Alle Bausteine des Tages kommen zusammen: Sie schreiben ein Playbook, das Nginx installiert, eine Konfiguration per Jinja2 Template verteilt, Firewall-Regeln mit dem ufw-Modul setzt und den Service startet. Variablen steuern Port und Servername, ein Handler startet Nginx nur bei Konfigurationsänderungen neu. Am Ende läuft ein funktionierender Webserver auf Ihren Managed Nodes.

ansibleAnsiblenginxNGINX
16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Tag 3: Roles, Galaxy und Ansible im Team einsetzen

5 Themen
09:00–10:00💭 Fragen & Antworten

Sobald Playbooks wachsen, wird Struktur wichtig. Sie erstellen Ihre erste Ansible Role mit ansible-galaxy init und verstehen die Verzeichnisstruktur: tasks/, templates/, handlers/, defaults/ und vars/. Dann refaktorisieren Sie das Webserver-Playbook von gestern in eine wiederverwendbare Role und definieren Role-Dependencies, um Abhängigkeiten zwischen Roles zu steuern.

Nicht alles muss selbst geschrieben werden. Auf Ansible Galaxy finden Sie Community-Roles für gängige Aufgaben und binden diese per requirements.yml in Ihr Projekt ein. Sie lernen den Unterschied zwischen Roles und Collections (dem modernen Paketformat seit Ansible 2.10) und installieren eine Collection mit ansible-galaxy collection install. Abschließend prüfen Sie, welche Collections bereits mit ansible-core mitgeliefert werden.

12:00–13:00🥪 Mittagspause

Automatisierung braucht Qualitätssicherung. Sie konfigurieren ansible-lint und sehen, welche Regeln typische Fehler erkennen (z.B. fehlende name-Attribute, veraltete Syntax). Mit --check und --diff testen Sie Playbooks im Trockenlauf, bevor sie auf echten Hosts laufen. Zum Abschluss richten Sie eine einfache Lint-Prüfung ein, die sich in eine CI-Pipeline integrieren lässt.

Das Abschlussprojekt des Workshops: Sie deployen eine dreistufige Anwendung über mehrere Hosts. Eine Role installiert die Datenbank (PostgreSQL), eine zweite den Application Server und eine dritte den Loadbalancer (Nginx). Inventory-Gruppen, Variablen und Templates aus den vergangenen Tagen kommen zusammen. Am Ende läuft ein vollständiger Stack, den Sie mit einem einzigen ansible-playbook-Aufruf reproduzieren können.

ansibleAnsiblepostgresqlPostgreSQLnginxNGINX

Was kommt nach den Grundlagen? Dieses Modul gibt einen Überblick über AWX als Web-UI und REST-API für Ansible, Execution Environments als containerisierte Laufzeitumgebungen (der Nachfolger von Python-virtualenvs) und die Integration von Ansible in CI/CD-Pipelines mit GitLab CI oder GitHub Actions. Sie erhalten eine Orientierung, welche dieser Themen für Ihren Automatisierungsweg relevant sind.

16:00–16:30💭 Fragen & Antworten

Unsere Vorteile

Alles aus einer Hand!

Mit unseren qualitativ hochwertigen Schulungen und Workshops können Sie sich und Ihr Team auf den neuesten Stand bringen. Dies alles mit vielen Vorteilen, die Sie bei uns bekommen.

👨‍💻Hoher Praxisanteil
70% Hands-on, 30% Theorie. Sie arbeiten durchgehend mit realen Szenarien und nehmen funktionierenden Code mit nach Hause. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern direkt anwendbares Wissen für Ihre Projekte.
☁️Cloud-Lernumgebung
DevNinjas Dojo: Eigene Kubernetes-Cluster und VMs für jeden Teilnehmer im Browser. Keine Installation, funktioniert trotz VPN/Proxy/Firewalls. Sie arbeiten mit dedizierten Ressourcen, nicht in geteilten Umgebungen.
🥷Erfahrene Dozenten
Festangestellte DevOps-Engineers und Consultants von DevNinjas leiten die Workshops. Keine externen Trainer, sondern spezialisierte Mitarbeiter, die aktiv in Kundenprojekten arbeiten und aus täglicher Praxis berichten.
👥Kleine Gruppen
Maximal 8 Teilnehmer pro Workshop. Jeder bekommt individuelle Unterstützung vom Trainer. Ihre spezifischen Fragen und Use Cases werden beantwortet, nicht in anonymen Massen übergangen.
🏗️Praxisnahe Szenarien
Keine Toy-Beispiele oder Hello-World-Demos. Sie arbeiten mit Production-Grade Setups: Multi-Container-Anwendungen, CI/CD-Pipelines, Monitoring-Stacks. Direkt übertragbar auf Ihre Produktiv-Umgebungen.
🎓Zertifizierung
Sie erhalten ein offizielles Teilnahmezertifikat als PDF und ein verifiziertes LinkedIn-Badge. Dokumentieren Sie Ihre Weiterbildung professionell gegenüber Arbeitgeber, HR und Recruitern.

Kundenstimmen

Wie Teilnehmer unsere Schulungen erleben

4.9/ 5

1047+ Teilnehmerbewertungen · ungefiltert

über alle DevNinjas Schulungen

Dozent
5.0
Inhalte
4.8
Praxisanteil
4.8

DevNinjas gesamt: über 1.384 Teilnehmer · 207 Unternehmen · 241 Workshops

Darunter BMW, Bundeswehr, Deutsche Bahn u.v.m.

"Meine Kollegen haben explizit nach einem Sysadmin-Kurs für Docker bei einem anderen Anbieter gesucht und hatten einen Dozenten, der ihnen nur eine IDE eingerichtet hat, und anschließend nur noch ein Aufgabenblatt mit Entwicklungsaufgaben bearbeitet hat. Ich hatte einen Kurs mit vielen Hintergrundinformationen, einen Dozenten, der abseits der Folien ein wirklich sehr umfangreiches Wissen zu dem gesamten Themenbereich hat, und fühle mich optimal informiert."

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Johannes Bernstein
@TRIMET Gelsenkirchen SE

"Der Kubernetes-Workshop für Fortgeschrittene bei DevNinjas hat mich fachlich wirklich weitergebracht. Die Inhalte waren praxisnah und hervorragend aufbereitet, sodass auch komplexe Themen wie RBAC, Network Policies und Ingress verständlich und direkt anwendbar vermittelt wurden. Besonders beeindruckend war das tiefe Expertenwissen des Trainers, das in jeder Session spürbar war. Ich kann den Workshop allen empfehlen, die Kubernetes produktionsreif einsetzen möchten!"

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Marius Büttner
@Siemens AG

"Aus meiner Sicht hatte der Workshop die richtige Geschwindigkeit und einen passenden Anspruch. Die Thematik wurde vom Dozenten verständlich näher gebracht und mit gut verteilten Übungsaufgaben praktisch gefestigt. Eine Anpassung des Workshop-Schwerpunkts auf Wunsch der Teilnehmer war kein Problem. Es wurden wichtige Praxiserfahrungen mitgeteilt, auch speziellere Fragen wurden gerne beantwortet. Die fachliche Expertise und umfangreiche Praxiserfahrung des Dozenten zum Thema haben diesen Workshop eine besondere Qualität verliehen."

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S. Kaiser
@forcont business technology GmbH

"Das Seminar bot einen sehr guten Überblick über die Administration von Docker, mit einem Blick auf Kubernetes und darauf, wie dieses Wissen den Arbeitsalltag vereinfacht. Viele kleine, verständliche Beispiele mit Praxisübungen und Bezug zur Best Practice haben das Gelernte gefestigt. Auf jede Frage hatte der Dozent eine Antwort, bei sehr speziellen Fragen kam er mit einem passenden Beispiel darauf zurück. Der Wechsel zwischen Einführungen und Übungen war sehr gut organisiert."

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Sebastian A.
@DMI GmbH & Co. KG

"Der Workshop war sehr informativ und ich konnte sofort die Fehler erkennen, die ich in vergangenen Docker-Projekten gemacht hatte. Vorher fehlten mir Theorie und Grundlagen, sodass ich nur nach Best Practice gehandelt habe. Jetzt kann ich stabile Dockerfiles und Docker-Compose-Setups schreiben und diese auch fachgerecht absichern. Ein sehr guter Workshop, der zudem viel Spaß gemacht hat!"

Default avatar picture of DevNinjas
Timon Strangfeld

"Im Workshop wurden die wichtigsten Themen von Docker und Kubernetes hervorragend zusammengestellt, aufgearbeitet und erklärt. Die Aufgaben waren passgenau und vom Schwierigkeitsgrad sehr gut gewählt. Mit meinem Lernzuwachs in den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden und fühle mich gut auf kommende Arbeitsthemen vorbereitet. Sicher kann man sich mit KI-Tools vieles auch allein beibringen, aber ohne den Workshop hätte ich diese Übersicht nicht gewonnen und nicht so viele Übungen eigenständig bearbeitet."

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Christine L.

"Nico ist ein sehr freundlicher und fachlich versierter Dozent. Er konnte alle Fragen gut beantworten. Man merkt schnell, dass er akademisches Fachwissen mit langjähriger Berufspraxis verknüpft."

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Philipp van Wickevoort Crommelin
@parcIT GmbH

"Der Workshop hat mir einen sehr guten Einblick in Kubernetes gegeben und das Arbeiten mit Containern verständlicher gemacht. Nico hat die Inhalte praxisnah und gut strukturiert vermittelt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Besonders die Hands-on-Übungen haben mir geholfen, das Gelernte direkt anzuwenden. Für alle, die einen fundierten Einstieg in Kubernetes suchen, ist dieser Workshop definitiv empfehlenswert."

Default avatar picture of DevNinjas
Daniel Hagen
@DKB Service GmbH

"Der Docker & Kubernetes Workshop bei DevNinjas hat mir wirklich gut gefallen. Nico hat die komplexen Themen rund um Container und Orchestrierung super verständlich und praxisnah erklärt. Die Mischung aus Theorie und Hands-on-Übungen war perfekt, um alles direkt anwenden zu können. Ich konnte viel für meinen Arbeitsalltag mitnehmen und fühle mich jetzt deutlich sicherer im Umgang mit Docker und Kubernetes."

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Dominik Kneissl
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas war eine absolut runde Sache. Die Inhalte waren klar strukturiert und wurden praxisnah vermittelt, inklusive sinnvoller Hands-on-Übungen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich deutlich sicherer im Umgang mit Docker, auch komplexere Themen wie Multi-Stage Builds und Networking wurden verständlich erklärt. Klare Empfehlung für alle, die Docker richtig verstehen wollen!"

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Daniel Müller
@Siemens Healthineers

"Der Docker Workshop bei DevNinjas hat mir super gefallen! Die Inhalte waren gut strukturiert und verständlich erklärt, auch für Einsteiger wie mich. Besonders hilfreich war der Mix aus Theorie und praktischen Übungen, mit denen man Docker direkt ausprobieren konnte. Am Ende war ich in der Lage, eigene Images zu bauen, Container zu konfigurieren und Netzwerke einzurichten. Absolut empfehlenswert für alle, die Docker lernen wollen!"

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Pascal Schunk
@OEDIV

"Die Schulung "Docker & Kubernetes Bundle" hat mir fundiertes, praxisnahes Wissen für den Arbeitsalltag vermittelt und mir den professionellen Umgang mit Docker und Kubernetes ermöglicht. Das hervorragend strukturierte Material bietet einen echten Mehrwert, auch über den Workshop hinaus. Die Kombination aus technischer Tiefe und interaktiver Vermittlung durch den Trainer hat das Ganze abgerundet. Ein Erlebnis, das mir auch nach der Schulung noch weiterhilft."

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Swen Strangfeld
@Bundesdruckerei GmbH

"Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, das ich tatsächlich direkt in meinem Unternehmen anwenden kann. Die Methodik des Trainers war sehr praxisorientiert, er hat immer wieder reale Beispiele gebracht."

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Felix R.
@Dirk Rossmann GmbH

"Ich kann den Docker Workshop bei DevNinjas uneingeschränkt empfehlen! Die Schulung war hervorragend aufgebaut: Theorie und Praxis haben sich perfekt ergänzt. Der Trainer hat Fragen stets kompetent und anschaulich beantwortet, sodass auch komplexere Themen leicht zugänglich waren. Besonders positiv sind mir die professionell gestalteten Workshop-Unterlagen aufgefallen, die auch nach dem Kurs als Nachschlagewerk sehr nützlich sind. Insgesamt eine rundum gelungene Lernerfahrung!"

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Lukas Graf
@Bundeswehr

"Das Seminar war top vorbereitet, die Teilnehmerzahl angenehm klein und die Unterlagen erstklassig aufbereitet. Ein hervorragender Dozent, der sich in der Materie bestens auskennt, sich Zeit für die Teilnehmenden nimmt und detailliert auf Fragen eingeht. Das Lernmaterial wechselte ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Übungen, die zeitlich hervorragend abgestimmt waren."

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Kevin H.
@Oest Holding GmbH

"Kompetenter Dozent. Individuelles Eingehen auf Probleme und Thematiken. Interessanter Aufbau. Sehr zu empfehlen, um einen tiefen Einblick in die Docker-Welt zu bekommen. Der Workshop hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Danke!"

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H. Hillebrand
@PFSt NRW

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Vincent Sturm

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Häufig gestellte Fragen

Nein, Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Ansible Playbooks basieren auf YAML, einem textbasierten Datenformat, das Sie am ersten Tag von Grund auf lernen. Auch Jinja2 Templates führen wir Schritt für Schritt ein. Vorausgesetzt sind lediglich grundlegende Linux-Terminal-Kenntnisse und Erfahrung mit SSH.

Ansible und Terraform ergänzen sich, statt zu konkurrieren:

Terraform erstellt Infrastruktur (VMs, Netzwerke, Datenbanken) per deklarativer Konfiguration. Es verwaltet einen State, der den Ist-Zustand abbildet.

Ansible konfiguriert, was auf dieser Infrastruktur läuft: Pakete installieren, Services einrichten, Konfigurationsdateien verteilen. Ansible arbeitet agentless per SSH und braucht keinen zentralen State.

In der Praxis setzen viele Teams beide Tools ein: Terraform für das Provisioning, Ansible für das Configuration Management.

Nach drei Tagen können Sie:

  • Server konfigurieren: Pakete, Benutzer, Services und Firewall-Regeln per Playbook auf beliebig vielen Hosts gleichzeitig ausrollen
  • Konfigurationsdateien dynamisch erzeugen: Mit Jinja2 Templates und Variablen pro Umgebung (Dev, Staging, Production)
  • Secrets schützen: Passwörter und API-Keys mit Ansible Vault verschlüsseln
  • Wiederverwendbare Roles bauen und Community-Roles über Ansible Galaxy einbinden

Nicht abgedeckt: Dynamische Cloud-Inventories (AWS, Azure), Custom Module Development und AWX-Administration. Dafür empfehlen wir, nach dem Workshop eigene Projekte umzusetzen.

Jedes Modul besteht aus einem kurzen Theorie-Block und einer anschließenden Hands-on-Übung in unserer Cloud-Umgebung (DevNinjas Dojo). Jeder Teilnehmer bekommt eigene dedizierte VMs (kein geteiltes Lab, keine lokale Installation).

Die beiden Praxis-Projekte an Tag 2 und Tag 3 binden alle gelernten Konzepte zusammen: Sie deployen einen vollständigen Nginx-Webserver und eine dreistufige Anwendung mit PostgreSQL, Application Server und Loadbalancer.

Drei Tage sind realistisch für den produktiven Einstieg. Sie lernen alle Kernkonzepte (Inventory, Playbooks, Roles, Vault) und wenden sie in zwei vollständigen Praxis-Projekten an: einem Webserver-Deployment und einem Multi-Tier Application Deployment über mehrere Hosts.

Realitätscheck: Nach drei Tagen können Sie eigenständig Server konfigurieren und Deployments automatisieren. Für fortgeschrittene Themen wie dynamische Inventories, Custom Modules oder AWX-Administration braucht es weitere Praxis in Ihren eigenen Projekten.

Ja, Ansible kann Windows-Server über WinRM (Windows Remote Management) statt SSH verwalten. Es gibt spezielle Module wie win_package, win_service und win_feature für Windows-spezifische Aufgaben.

In diesem Workshop konzentrieren wir uns auf Linux-basierte Automatisierung, da dies den häufigsten Einsatzfall abdeckt. Die Konzepte (Playbooks, Roles, Variables, Templates) sind identisch. Wer nach dem Workshop Windows automatisieren möchte, findet den Umstieg leicht, da nur die Module und der Verbindungstyp sich ändern.

Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmer pro Schulung, damit jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann. Bei Firmenschulungen sind Absprachen für größere Gruppen möglich.

Ja, Sie erhalten nach Abschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat von DevNinjas als PDF. Dieses bestätigt Ihre erfolgreiche Teilnahme und die behandelten Themen. Das Zertifikat eignet sich ideal für Gespräche mit Ihrem Arbeitgeber und Ihre Personalakte.

Zusätzlich erhalten Sie ein verifiziertes digitales Badge, das Sie direkt in Ihr LinkedIn-Profil einbinden können (Sektion "Lizenzen & Zertifizierungen"). Das Badge folgt dem Open Badges 2.0 Standard und ist durch QR-Code jederzeit verifizierbar. So machen Sie Ihre Qualifikation sichtbar und positionieren sich bei Recruitern.

Ja, alle unsere Workshops sind auch als Firmenschulung buchbar. Dabei passen wir Inhalte, Dauer und Schwerpunkte an die Bedürfnisse Ihres Teams an.

Firmenschulungen finden wahlweise bei Ihnen vor Ort oder remote statt. Stellen Sie Ihre individuelle Anfrage und wir erstellen Ihnen ein Angebot.

Schulungstermine

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17. – 19. August 2026

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31. August – 02. September 2026

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  • Garantierte Durchführung

    Jeder Schulungstermin findet statt: keine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

  • Rechnung nach dem Workshop

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    Drei Teilnehmer anmelden, zwei bezahlen: der dritte Platz ist kostenfrei.

  • Preis pro Teilnehmer

    Transparenter Festpreis pro Teilnehmer, zzgl. MwSt.

  • Keine Zusatzkosten

    Cloud-Lab (DevNinjas Dojo) und alle Schulungsunterlagen sind im Preis enthalten.

  • Zertifikat & Open Badge

    Teilnahmezertifikat plus digitales Open Badge für Ihr LinkedIn-Profil inklusive.

* Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

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